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Event zum Thema Customer Experience

von TomBuser

“Creating Customer Experience – herausragende Kundenerlebnisse schaffen.“

Unter diesem Motto werden anhand konkret umgesetzter Projekte Entwicklungen für modernes Marketing, CRM und Kundenservice vorgestellt.

  • YukonDaylight Customer Service Summit 2013
  • Holiday Inn Zürich Messe
  • 25. September 2013; 13 – 18 Uhr

Entscheider von Schweizer Unternehmen wie SWICA, Mobility Car Sharing, Swisscom, IBAarau und Mobiliar berichten über ihre umgesetzten Projekte und deren Ergebnisse und zeigen wie sich herausragende Kundenerlebnisse in Markterfolge verwandeln lassen.

Der Anlass wird von Oracle, Swisscom,  Evidence, Lithium, Drivve, Genesys und YukonDaylight unterstützt. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice, an Geschäftsleiter, Online Verantwortliche und Geschäftsbereichsleiter für die ein herausreagendes Kundenerlebnis über Markterfolge entscheidet.

Vergünstigte Teilnahme für Mitglieder von Internet Briefing: CHF 80.- statt 120.- (inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung).

Information und Registration: www.csum.ch

Kongress Suchmaschinen-Optimierung

von Reto Hartinger

Fast monatlich werden die Karten im Suchmaschinenbereich neu gemischt, denn täglich spielt Google neuen Softwarecode ein. Bis die Auswirkungen und Best Practices bekannt sind, dauert es eine Weile, auch bei grossen Updates. Kein Wunder also, dass es weltweit ständig grosse Konferenzen zum Themo Suchmaschinen-Optimierung, denn Google und Co sind grosse Lieferanten von qualifiziertem Gratis-Traffic. Patrick C. Price ist Speaker oder Moderator an vielen dieser internationalen Events. Er wird direkt von der SES London kommen und uns die neuesten Updates geben. Das Programm unser Konferenz ist mit den wichtigsten weiteren Themen abgerundet. Zum Beispiel geht an den Konferenzen das Thema, was bei einem Redesign zu beachten ist, vergessen. Beat Z’graggen bringt die Rezepte. Melde Dich jetzt an zu:

Suchmaschinen Optimierung Kongress
Donnerstag 16.5.13 13.00-16.00

Worldwide SEO Update, alles was Du 2013 über SEO wissen musst

Patrick C. Price, Managing Director EMEA, BlueGlass Interactive

Warum bei vielen Webseite-Redesigns die Google Positionen verloren gehen

Beat Z’graggen, CEO, Worldsites

Wie SEO-Erfolg gemessen werden muss

Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH

Link Building Management

Joe Spencer, CEO, Spencer e-Strategies

Mitglieder Internet Briefing CHF 225 Nichtmitglieder CHF 295

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/ONE13SEO

Worldwide SEO Update, alles was Du 2013 über SEO wissen musst
Patrick C. Price, Managing Director EMEA, BlueGlass Interactive
Patrick bespricht was 2013 funktioniert, was nicht mehr, und wie man sich SEO-mässig korrekt aufstellt. Patrick ist ein international anerkannter Speaker, er wird uns über die neuesten internationalen Trends berichten

Slides werden nicht abgegeben und es herrscht ein striktes Tweet-Verbot. Wer dabei ist, ist dabei. Dieses Wissen soll nicht verbreitet werden und ist nur exklusiv für die Teilnehmer dieser Session

Warum bei vielen Webseite-Redesigns die Google Positionen verloren gehen
Beat Z’graggen, CEO, Worldsites
Auch heute noch bemerken viele Firmen erst nach einem Redesign und einem damit verbundenen Rücklauf der Bestellungen oder Anfragen, wie viel Umsatz ihnen Google brachte – nachdem die Bestellungen oder Anfragen stark rückläufig sind. Erfahre, auf was Du für einen reibungslosen Übergang achten musst und welches die häufigsten Redesign-Fehler sind. Die Migrationen muss geplant werden aber wie? Beat Z’graggen zeigt in seinem Vortrag auf…

  • was nötig ist, um die Positionen der alten Website zu erhalten
  • wie man den jahrelang aufgebauten Ruf einer Seite auf die neue Seite übertragen kann
  • was man tun muss, um Google nicht zu verunsichern
  • wie man mit verschiedenen Länder- und Sprachversionen umgeht
  • wie eine Website durch ein Redesign die Besucherzahlen verdoppeln konnte
  • welche Controlling-Massnahmen in den Tagen nach der Online-Schaltung wichtig sind.

Wie SEO-Erfolg gemessen werden muss
Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
Noch immer stützen sich zahlreiche Unternehmen bei der SEO-Erfolgsmessung vor allem auf Ranking Reports, auf Zugriffszahlen und auf Last-Click-Messungen. Tatsächlich aber muss SEO-Erfolg sehr viel differenzierter gemessen werden, um den tatsächlichen Wert und ungenutztes Potenzial erkennen zu können. Denn SEO-Zugriffe decken oftmals nur bestimmte Momente des Entscheidungszyklus’ von Usern ab. Ein sinnvolles Mess-Setup muss dem Rechnung tragen.
Sichtbarkeit
Indexierungstiefe
Keyword-Tiefe
Landing Pages
Conversions und Umsätze via Generic Keywords
SEO vs. AdWords
Multi Channel Tracking und Attribution: Der tatsächliche Wert von SEO-Klicks

Link Building Management
Joe Spencer, CEO, Spencer e-Strategies
A lot of things have been changing in the SEO industry. I’m interested speaking about the changes toward link building projects at your ONE Konferenz.

  • Time of Links
  • Link Building Strategies
  • Link Building Profile
  • Disavow Request
  • Negative SEO Protection

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/ONE13SEO

Call for Speakers ONE Konferenz

von Reto Hartinger
Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe ausrichtet. Jetzt bist Du als Referent gefragt. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an Insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:

Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:

Web of Things

3D Druck

Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für

Redesign für Management

Redesign für Developer

und natürlich die Klassiker

Mobile

E-Commerce

Social Media

Online Marketing

Strategien

Technologien

Best Pratices

… und natürlich Deine Themen

Wie vorgehen?

bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden

und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers

Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.

Moderator statt Referent

Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden

Track Sponsor

Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten

Die Zukunft des Bankings

von Reto Hartinger

Die Schweizer Banken sitzen auf ihren E-Banking-Koloss-Lösungen. Das sind mächige Dinger, sie können viel, auch wenn die Usability hier und dort besser sein könnte und nicht alle Dienste und Daten untereinander optimal verlinkt sind. Aber ich frage mich, sind die Schweizer Banken zu ihren zukünftigen Kunden noch kompatibel? Heute wird gutes Geld mit den potenten älteren Kunden verdient. Es wächst eine Generation nach, die sich anders informiert, verhält und nach anderen Werten tickt. Wird es ein Social Media Bankkunden geben? Unterschätzen die Banken die Macht der Crowd? So lassen sich doch Kredite für Privaten oder gar Unternehmen jenseits der Banken für viel bessere Konditionen in kleinen Tranchen von Sparern oder Anlegern direkt besorgen. Eine Win-Win Situation, weil der Anleger wie auch der Kreditnehmer bessere Konditionen erhalten. Die Überprüfung der Seriösität des Angebots übernimmt die Crowd. Fertig Bank. Bei praktisch jeder Bankdienstleistung lässt sich die Bank umgehen. Es ist noch kein Massenphänomen, aber es kann rasch eines werden. Bedenken wir, dass eine Bank, so das Problem erkannt ist, fünf Jahre braucht um eine Lösung hinzustellen, könnte die eine oder andere Bank in ziemliche Schwierigkeiten geraten, falls sie diesen Trend verpasst.
Die Silver-Bankkunden haben eine Bankbeziehung seit 30 und mehr Jahren und sind damit fest in der Hand von einer oder zwei Banken. Das Vertrauensverhältnis ist ungebrochen. Ist es das? Wenn Banken Banken nicht mehr über den Weg trauen, ihnen kein Geld mehr anvertrauen, liegt dann nicht auch der Schluss nahe, dass dieser Zweifel auch auf ihre Kunden überspringen könnte? Ist es nicht möglich, dass die Kunden auf die Idee kommen könnten, einen Teil ihrer Werte ausserhalb des Bankzugriffs zu platzieren? Sollte der Immobilienmarkt tatsächlich ins Schleudern kommen, wäre ich lieber durch viele kleinere Kreditgeber finanziert als durch eine Grossbank die mir Knall auf Fall die Hypothek kündet. Es könnte also auch sein, dass sogar die Kunden mit denen heute das grosse Geld verdient wird, in den nächsten Jahren auf andere Geschäftsform abspringen könnten.
Die Silver-Bankkunden
Wie sich Banken für dieses Segement aufstellen muss, besprechen in der Konferenz “Die Zukunfts des Bankings” fünf renomierte Referenten im Rahmen des ONE Kongresses.
Die Zukunft des Bankings
9. Mai 08.45-11.45 – Messe Zürich
http://internet-briefing.ch/onebanking

Die Schweizer Banken sitzen auf ihren E-Banking-Koloss-Lösungen. Das sind mächige Dinger, sie können viel, auch wenn die Usability hier und dort besser sein könnte und nicht alle Dienste und Daten untereinander optimal verlinkt sind. Aber ich frage mich, sind die Schweizer Banken zu ihren zukünftigen Kunden noch kompatibel? Heute wird gutes Geld mit den potenten älteren Kunden verdient. Es wächst eine Generation nach, die sich anders informiert, verhält und nach anderen Werten tickt. Wird es ein Social Media Bankkunden geben? Unterschätzen die Banken die Macht der Crowd? So lassen sich doch Kredite für Privaten oder gar Unternehmen jenseits der Banken für viel bessere Konditionen in kleinen Tranchen von Sparern oder Anlegern direkt besorgen. Eine Win-Win Situation, weil der Anleger wie auch der Kreditnehmer bessere Konditionen erhalten. Die Überprüfung der Seriösität des Angebots übernimmt die Crowd. Fertig Bank. Bei praktisch jeder Bankdienstleistung lässt sich die Bank umgehen. Es ist noch kein Massenphänomen, aber es kann rasch eines werden. Bedenken wir, dass eine Bank, so das Problem erkannt ist, fünf Jahre braucht um eine Lösung hinzustellen, könnte die eine oder andere Bank in ziemliche Schwierigkeiten geraten, falls sie diesen Trend verpasst.

Die Silver-Bankkunden haben eine Bankbeziehung seit 30 und mehr Jahren und sind damit fest in der Hand von einer oder zwei Banken. Das Vertrauensverhältnis ist ungebrochen. Ist es das? Wenn Banken Banken nicht mehr über den Weg trauen, ihnen kein Geld mehr anvertrauen, liegt dann nicht auch der Schluss nahe, dass dieser Zweifel auch auf ihre Kunden überspringen könnte? Ist es nicht möglich, dass die Kunden auf die Idee kommen könnten, einen Teil ihrer Werte ausserhalb des Bankzugriffs zu platzieren? Sollte der Immobilienmarkt tatsächlich ins Schleudern kommen, wäre ich lieber durch viele kleinere Kreditgeber finanziert als durch eine Grossbank die mir Knall auf Fall die Hypothek kündet. Es könnte also auch sein, dass sogar die Kunden mit denen heute das grosse Geld verdient wird, in den nächsten Jahren auf andere Geschäftsform abspringen könnten.

Wie sich Banken für dieses neue Segement aufstellen muss, besprechen am 9. Mai in der Konferenz “Die Zukunfts des Bankings” fünf renomierte Referenten im Rahmen des ONE Kongresses.

Herausforderung Banking 3.0
Daniel Lütolf, Online-Stratege Marktmanagement, PostfFinance
Das Vertrauen der Kunden gegenüber Finanzinstituten und Banken schmilzt dahin wie Schnee an der Sonne. Laut Berufsprestige-Skala sind sogar Politiker in der Öffentlichkeit beliebter als Bankangestellte! Um diesem Negativtrend entgegenzuwirken, investieren Bankinstitute viel Geld, um ihre Glaubwürdigkeit wieder herzustellen. Leider bleibt es insbesondere beim Thema “Transparenz” meistens bei einer Wortwolke, obwohl gerade Social-Media-Anwendungen geradezu optimal wären, um einen glaubwürdigen Dialog führen zu können. Banken scheuen jedoch den professionellen Einsatz von Social-Media-Tools wie der Teufel das Weihwasser. Erschwerend kommt hinzu, dass branchenfremde Firmen das angestammte Kerngeschäft der Retail-Banken angreifen und mit innovativen Dienstleistungen auf Kundenfang gehen.

Daniel Lütolf erläutert anhand von 5 konkreten Thesen, wie sich Schweizer Retail-Banken in Bezug auf Banking 3.0 optimal strategisch aufstellen können und welche Trends bis 2020 in diesem Umfeld zu erwarten sind.

  • In der “Bank der Zukunft” sprechen wir alles, ausser der Sprache des Kunden!
  • Social-Media-Einbindung und deren aktive Nutzung ist ein nachhaltiger Werttreiber!
  • Kunden wollen auch ein Wörtchen mitreden und mitgestalten, und zwar auf Augenhöhe!
  • Der 0815-Kunde braucht mittelfristig keine Bank mehr!
  • Die künftige Grossbank wird Google, Facebook und Co. sein!


Bank 2.0: Von der Vision zur Realität – echt schweizerisch
Dr. Richard Dratva, Strategiechef, CREALOGIX
Bank 2.0: Von der Vision zur Realität – echt schweizerischDr. Richard Dratva, Strategiechef, CREALOGIX
Die Ausgangslage für das Referat ist das neue und veränderte Verhalten der Bankkunden, welches durch die neuesten Technologie-Entwicklungen getrieben wird.Im ersten Teil des Vortrages wird anhand einiger Trends kurz aufgezeigt, wie es auf technologischer und gesellschaftlicher Ebene zu dieser Umwälzung gekommen ist und warum nun endlich auch die Finanzbranche in der „2.0“-Ära angekommen ist.
Im zweiten Teil wird vorgestellt, wie die Banken konkret auf solche Herausforderungen reagieren können und wie eine moderne E-Bank 2.0 IT-Architektur aussehen sollte.Im dritten Teil wird der Fokus auf ein hochattraktives Bank 2.0 Teil-Angebot gelegt: PFM (Personal Finance Management), ein neuer Ansatz zur Verwaltung der persönlichen Finanzen.
Themen in der Übersicht:· Ist Bank 2.0 wieder nur ein Hype?

  • Warum bei Bank 2.0 die IT-Welt Kopf steht
  • Die neuen 2 Ebenen des E-Banking 2.0
  • Von der Transaktions- zur Kundenbetreuungsplattform
  • Das neue Kunden-Cockpit
  • PFM: attraktive Einstiegschance für Banken ins Thema Social Media
  • Wie lässt sich „Social Curiosity“ im Online Banking nutzen?


Content 2.0 – Corporate Rockstars auf die Bühne
Ralph Hutter, Programm Manager e-Channels., Finnova Bankware AG
Der Social Media Hype und das App-Fieber der vergangenen Jahre haben Spuren hinterlassen. Spuren von ersten Gehversuchen: Iconflut auf Corporate Websites, Smartphone Apps mit Crap-Features, verwaiste Twitteraccounts und lahme Facebook Corporate Pages. Ist das alles, was von den visionären Strategien übrig geblieben ist?

Die Geschichte wiederholt sich. Einmal mehr ist es nicht die Technologie sondern die Inhalte und deren zeitgemässe Adaption auf den elektronischen Kanälen. Dabei sitzen viele Unternehmen auf Goldschätzen. Professioneller Content, hochwertige Publikationen und kompetente Autoren verbleiben oftmals auf Hochglanzpapier oder hinter passwortgeschützten Wällen.

Ralph Hutter skizziert eine Vorwärtsstrategie mit den 3 Erfolgsfaktoren für eine zeitgemässes Content Marketing und fordert: “Corporate Rockstars auf die Bühne”.


Welche Bank wünscht sich die nächste Kundengeneration
Dr. Andrej Vckovski, CEO, Netcetera
Die neue Generation von Bankkunden stellt Banken und ihre IT vor neue Herausforderungen. Sie beschäftigen sich mit anderen Finanzfragen, sind aktive Benutzer neuer Technologien, wollen schnelles Feedback, fordern stärkere Interaktion und Transparenz, haben punkto Geheimhaltung und Datensicherheit neue Vorstellungen und konsultieren auch für Finanzfragen Blogs und Foren.

Die Banken von heute sind mit Systemkomplexitäten, Komponenten & Daten-Redundanzen und fehlender Agilität konfrontiert, propagieren Self-Service Portale, können ihre Services nicht über alle Kanäle anbieten und zeichnen sich durch eine fehlende service-orientierte Architekturstrategie aus. Die User Experience leidet aufgrund rigider Frameworks und Manuals, Altlasten diktieren den IT-Alltag und beeinträchtigen die rund um die Uhr Verfügbarkeit.

In diesem Referat geht Andrej Vckovski den Umwälzungen in der Finanzbranche auf die Spur und analysiert die Herausforderungen im Bereich IT im Detail. Er bespricht Lösungsszenarien und zeigt konkrete Empfehlungen auf, wie Banken und ihre IT den Anforderungen der Generation „Y and beyond“ erfolgreich begegnen können.

Cloud Computing für Anbieter und Anwender hinterfragt

von Reto Hartinger

Am nächsten Zürcher Internet Briefing, das ausnahmsweise nicht am ersten Dienstag des Monats stattfindet – wegen Feiertags – sondern am 9. Mai an der ONE Konferenz, analysiert Ronnie Brunner was Cloud Computing heute dem Anbieter und dem Anwender bringen. Ich habe die Slides gesehen und bin beieindruckt wie Ronnie Vor- und Nachteile von Cloud Computing den normalen Anwendungen gegenüberstellt und berechnet, wie und wieso sich ein Cloud-Dienst für Anwender wie auch für Anbieter rechnet. Zum Beispiel rechnet er Grenzkosten, Opportunitätskosten und den Zeitwert des Geldes. Minuziös betrachtet er alle Aspekte, Versprechen und Risiken und zeigt deren Konsequenzen auf. Das solltest du dir nicht entgehen lassen, melde dich an

Danach werden wichtige Cloud-Dienste und deren praktischer Nutzen vorgestellt.

Agile Softwareentwicklung

von Reto Hartinger

Die Wasserfallmethode hat ausgedient, aber SCRUM oder andere agile Methoden sind vielerorts noch schrecklich im Experimentierstadium. Die Methoden sind einleuchtend, glasklar und mit vielen Tools breit unterstützt. Trotzdem – Scrum ist gewöhnungsbedürftig. Alle müssen zuerst ihre Rollen lernen und einige Probleme sind zu Beginn eher ungelöst. Ich behaupte, dass die meisten ersten SCRUM-Projekte irgendwann und irgendwo in eine Sackgasse geraten, einfach weil vieles noch nicht wie nach Theorie läuft und Best Practices noch unbekannt sind. Ich habe mir überlegt, welches wohl die Probleme sind, die auch bei den Agenturen und Auftraggeber die bereits Scrum im Einsatz haben, noch weitgehend ungelöst sind. So ist die Session SCRUM Einsteiger und SCRUM Erfahrene spannend und zwar für alle Rollen.

Herausforderungen agiler Softwareentwicklung

09.05.2012 – 13.00 – 15.45 , Messe Zürich

Für Internet Briefing Mitglieder und Gäste Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-

13.00-13.45 SCRUM und Agile Software Entwicklung
Aniello Bove, COO & Partner, INM AG
13.45-14.35 Agile User Experience
Philipp Murkowsky, Senior User Experience Consultant, Puzzle ITC, Bern
14.30-15.00 Wie passt Agile Entwicklung in starre Budgets?
Timo Bezjak, Projektleiter, Liip AG
15.00-15.45 Fallstudie: Funktioniert Agile Entwicklung in verteilten Teams?
Arthur Hefti, CEO,CATsoft Development GmbH

Start-up Strategie

von Reto Hartinger

Als Firmengründer oder Startup solltest Du diese Session an der ONE Konferenz nicht verpassen. Melde Dich an

Start-up Strategie, Finanzierung, Markteroberung

9. Mai: Messe Zürich, ONE Konferenz

08.45-09.15 Werft den Business Plan weg! Gründet das Richtige
Dr. Patrick Stähler, Partner, fluidminds
‘09.15-10.00 Startupfinanzierung – Erfahrungsbericht von der Front
Dorian Selz, Mitgründer und CEO, Memonic
10.15-11.00 Wie entwickle ich mein Start-up im Schnellzugstempo. 10 Lessons learnd
Amir Suissa, Gründer & CEO, DeinDeal
11.00-11.45 Wie erobere ich den US Markt
Walter Buschta, Walter Buschta CMO & Head of Americas, The Thingle Group LLC / Thingle (US) Inc.
11.45-12.15 Wie komme ich zu Venture Capital? – auf welche Faktoren es wirklich ankommt
Cedric Köhler, Leiter Creathor Venture Schweiz

Für Mitglieder Internet Briefing und IFJ Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-

Anmeldung hier klicken

Werft den Business Plan weg! Gründet das Richtige
Dr. Patrick Stähler, Partner, fluidminds

Gründer verbringen unendlich viel Zeit mit dem Schreiben von Business Plänen. Dabei übersteht der Business Plan nicht den ersten Kundenkontakt. Deshalb werfen Sie alle Business Planvorlagen weg. Papierkorb auf und rein. Wums! Besser ist, dass Gründer aus ihrer Idee ein kundenzentriertes Geschäftsmodell entwickeln und dieses frühzeitig mit Kunden testen. Im Referat zeige ich auf, welche Bestandteile ein gutes Geschäftsmodell hat und in welchem Prozess Gründer ein richtiges, kundenorientiertes Geschäftsmodell entwickelt. Zu jedem guten Geschäftsmodell gehört natürlich auch ein Ertragsmodell, das überzeugt.

Startupfinanzierung – Erfahrungsbericht von der Front
Dorian Selz, Mitgründer und CEO, Memonic
Memonic hat in zwei Runden rund 1.5 Mio. Franken aufgenommen. Dorian Selz, Mitgründer und CEO von Memonic, erzählt über seine Erfahrungen bei der Suche nach Kapital. Was hat funktioniert, auf was haben die Investoren angebissen, was sind Fallen, die zu vermeiden sind, welche Investoren und Investorennetzwerke sind sie angegangen. Er erzählt aber auch über Erfahrungen die eher nachdenklich stimmen im Zusammenhang mit der Kapitalsuche. Nach diesem Vortrag haben Sie gelernt, was es heisst eine Kapitalrunde erfolgreich aufzugleisen.

  • Wie haben wir Memonic über 2 Runden finanziert
  • Was hat funktioniert – was nicht
  • Warum haben wir uns für Business Angels und gegen VCs entschieden
  • Welche Erfahrungen haben wir mit den externen Geldgebern gemacht
  • Wie schaut ein externer Kapitalgeber auf das eigene Startup
  • Lohnt es sich externes Kapital aufzunehmen?

Wie entwickle ich mein Start-up im Schnellzugstempo. 10 Lessons learnd
Amir Suissa, Gründer & CEO, DeinDeal
Kaum ein Internet Venture in der Schweiz hat einen so fulminanten Start hingelegt wie Deindeal, eine Kopie von Groupon. Die Truppe um Amir Suissa ist innerhalb von 2 Jahren von 5 auf 160 Mitarbeiter gewachsen, hat Venture Capital gefunden und nach etwas mehr als einem Jahr in Ringier einen Käufer gefunden. Amir bespricht, was wir von DeinDeal lernen können:

  • Unternehmertum in der Schweizer Internetszene
  • Startup Do’s and Dont’s
  • Wachstum Management im Schweizer eCommerce
  • Wie haben wir gestartet?
  • Was hatten wir vor?
  • Wo sind wir jetzt?
  • Wohin geht der Weg?
  • Die 10 wichtigsten Erkenntnisse
  • DeinDeal.ch
  • Online Marketing
  • Business Development
  • Ecommerce

Wie erobere ich den US Markt
Walter Buschta, Walter Buschta CMO & Head of Americas, The Thingle Group LLC / Thingle (US) Inc.
Viele gute Ideen von Schweizer Internetprojekten scheitern am zu kleinen Schweizer Markt, ja oft ist sogar DACH oder Europa zu kompliziert und zu klein. Man sollte solche Ventures in den USA hochziehen und finanzieren. Viele sind aber auch daran gescheitert. Walter bespricht wie sie diese Herausforderungen mit dem Social Netwok thingle.com angegangen sind und welche Probleme und Erfolge sich eingestellt haben:

  • Gründe für eine Standortentscheidung USA, insb. für Unternehmen im Bereich E- Commerce & Social Media
  • Herausforderungen für Schweizer Unternehmen für den Eintritt in den US Markt
  • Unterschiede zwischen CH/Europa und USA (Arbeitsweise/Geschäftsgebaren, VC,
  • Talents/Rekrutierung, Markt, …)
  • Erfahrungsbericht: Aufbau der Social Media Unternehmung Thingle (US) Inc. in New York

Wie komme ich zu Venture Capital? – auf welche Faktoren es wirklich ankommt
Cedric Köhler, Leiter Creathor Venture Schweiz
Creathor Venture ist einer der wenigen Paneuropäischen Venture Capital Fonds, die eine Niederlassung in Zürich haben und aktiv in Schweizer Start-Ups investieren. Über 1000 Businesspläne erhält Creathor jedes Jahr, wovon es nur eine Handvoll schaffen, tatsächlich Kapital zu bekommen. Cédric Köhler, Managing Director von Creathor Venture Schweiz gibt Einblicke, auf welche Faktoren Venture Capitalisten schauen und welche Faktoren oftmals irrelevant sind. Fallbeispiele aus dem aktuellen und ehemaligen Portfolio illustrieren den Vortrag.
Vorstellung Creathor (Investment Focus)

  • Ziele eines VCS
  • Gründer vs Unternehmer
  • Techno-Centric View vs Customer Centric View
  • Deal Breaker – was Vcs gar nicht mögen
  • Was Vcs mögen
  • Venutre Capital Alternativen
  • Die CREATHOR Matrix

Anmeldung hier klicken

ONE Konferenz ist online und buchbar

von Reto Hartinger

Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.

Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.

Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/

Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch

ONE Messe – das Angebot

von Reto Hartinger


Als ich bei den Teilnehmer der Internet Briefings in Bern gefragt hatte wer von der ONE gehört hatten, waren es satte 90 %. Jetzt könnten wir stolz sein. Bei der Nachfrage, wer darüber mit jemand anderem gesprochen hat, waren es nur noch 5 %.  Kein Wunder, es gibt für die Messe zwar eine Page, für den Kongress aber noch keine, nur ein Google Doc mit den geplanten Themen. Es gab auch noch kein Stand-Angebot. Das haben wir jetzt nachgeholt.

Standangebot

Die ONE bieten ein “Rund-um-Sorglos-Paket”, damit Sie sich nicht um den Standbau kümmern müssen. Das Grundmodul ist 9 m2 gross. Falls Sie zusätzliche Fläche benötigen, lässt sich aber das Grundmodul problemlos skalieren.

Modulstand (9m2) CHF 5’900.00

  • Bodenbelag, Seitenwand
  • weiss, Korpus, 1 Barhocker, Strom, Beleuchtung
  • Zusatzfläche pro m2 CHF 300.00
  • Mitaussteller CHF 700.00

Ich hätte einen höheren Preis erwartet. Den W-Lan Anschluss mit 300 Franken find ich teuer. Das werden die Aussteller über mobile Anschlüsse lösen oder wir bekommen einen WiFi Sponsoring eines Telcos. Bitte vortreten und mir mailen an insider@vtx.ch

Überzeugt Dich das Angebot? Es würde mich freuen, Dich als Aussteller dabei zu haben oder, dass nun die ONE Messe zum Gesprächsthema wird. Frag Dein Umfeld ob sie dabei sind.

Hier gehts zum Vertrag oder bei Vorschlägen und Kritik bitte ein Kommentar schreiben.

Schau dir auch die Themen der Konferenz an. Für weiteren Input bin ich dankbar.

Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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