5 Jahre Internet Briefing Konferenz: Call for Speakers
10. November 2009
Sie gehen oft vergessen, wenn heute über neue E-Commerce-Trends und -Geschäftsmodelle geschrieben wird. Die Systeme, die das gesamte Fulfillment orchestrieren. In der Regel sind das Anwendungen, die zur Gattung der ERP-Systeme zählen, die sog. Enterprise Resouce Planning Applikationen.
Während die Shop-Systeme die Produkte ins rechte Licht rücken, für die optimale Indexierung in den Suchmaschinen sorgen und auch selber ein ausgeklügeltes Sucherlebnis bieten, die Kommunikation mit und v.a. auch zwischen den Usern ermöglichen und Checkout-Optionen und Zahlungsmethoden anbieten, die von den Benutzern bedienbar und akzeptiert sind, sorgen die Umsysteme für die effiziente Abwicklung der Aufträge.
Erst ERP-Anwendungen ermöglichen den betriebswirtschaftlichen Erfolg im Onlinevertrieb. Unabhängig, ob Pure-Internet-Player oder Multi-Channel-Anbieter, Produktsortimente müssen gepflegt, Lieferanten und Lager bewirtschaftet und v.a. Aufträge und Debitoren angelegt werden. “Kommerz” entsteht v.a. auch erst dort, wo Umsätze erzielt werden, was die Organisation der Zahlungsströme voraussetzt. Debitoren-Kontrolle, Forderungsmanagement, Mahnwesen und die Koordination der Gutschriften aus den unterschiedlichen Zahlungsmethoden wie Rechnungen, Kreditkarte, Nachnahme oder Drittsysteme wie Paypal und vieles mehr.
Wie man “aus Fremden Freunde macht und wie Freunde zu treuen Kunden werden” hat Seth Godin in seinem Standardwerk beschrieben. Aus Kunden werden aber erst Stammkunden, wenn das Fulfillment stimmt. Kein Käufer wird jemals wieder in einem Shop einkaufen, wenn die Lieferung falsch ist oder gar verschleppt wird, die Zusammenarbeit mit dem Logistikpartner nicht klappt, die Belege irritieren, die Rechnungen nicht korrekt sind oder gar irrtümlich gemahnt werden.
Die Kundenloyalität nachhaltig beeinflussen auch die After-Sales-Services wie z.B. der Umgang mit Retouren und Reparaturen. Es muss nicht weiter erwähnt werden, dass die Wirtschaftlichkeit von Onlineanbietern unmittelbar von der Effizienz der nachgelagerten Prozesse abhängig ist.
Wenn also von erfolgreichen E-Commerce Playern die Rede ist, dann sind nicht nur die (für die Zielgruppe sichtbaren) Shopsysteme alleinig dafür verantwortlich. Einen sehr grossen Anteil am kommerziellen Erfolg haben v.a. auch die ERP-Systeme, die für die effiziente Abwicklung der Aufträge besorgt sind.
Doch welche ERP-Systeme eigenen sich besonders gut für den Onlinevertrieb? E-Commerce ist eine vielschichtige Disziplin – auch aus diesem Grunde organisiere ich erstmals im Rahmen der grössten ERP- und Business-Software-Messe topsoft einen eigenen E-Commerce Track mit vier spannenden Referaten.
E-Commerce Track an der topsoft in Winterthur, Donnerstagmorgen 24. September 2009 – Messe-Eintritt und Referate sind übrigens kostenlos!
Heute hatte ich fast einen Herzstillstand. Steve Jobs wird an der nächsten MacWorld die Keynote nicht halten. Ins Rennen wird Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing, geschickt. Das heisst nichts Gutes für die Proudktepräsentationen. The next big thing wird wohl nicht darunter sein. Würde sich das Steve Jobs entgehen lassen. Anscheinend kommt ein iPhone G4 erst gegen April auf den Markt. Wie peinlich für Steve, wenn er eine Keynote hielte und nicht “just another thing” ankündigen könnte.
Apple will auch 2010 nicht mehr mit einem Stand dabei sein. Die offizielle Begründung:
Apple erreicht immer mehr Menschen über immer vielfältigere Wege, sodass Messeauftritte – wie für andere Unternehmen auch – nur noch einen sehr kleinen Anteil an der Kundenansprache von Apple haben. Die stetig wachsende Popularität der Apple Retail Stores, die mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Besucher jede Woche verzeichnen, als auch die Website Apple.com ermöglichen es Apple auf innovative Art und Weise Hunderte von Millionen Kunden auf der ganzen Welt direkt zu erreichen.
Apple hat seine Beteiligung an Messen in den letzten Jahren systematisch zurückgefahren, unter anderem auf Messen wie der NAB, Macworld New York, Macworld Tokyo oder der Apple Expo in Paris.
Mit eigenen Events glaubt Apple grössere Wirkung erzielen zu können. Das wiederum glaube ich nicht. Schon eher, dass Apple einfach nicht auf den Termin einer Messe gebunden sein will um neue Produkte auf den Markt zu bringen. Eine Messe kann zu früh oder zu spät sein. Es ist doch tödlich, ein iPhone anzukündigen, dass man erst 2 Monate später liefern kann. Der Umsatz sackt völlig ein.
Messen sind ein teures Instrument. Aber gerade für Apple lohnt sich die San Francisco MacWorld wie für keine andere Firma oder andere Messe. Die Lancierung des iPhones hätte niemals so viel Aufmerksamkeit an einem eigenen Event erhalten. Nie wären so viele Journalisten gekommen, niemals wäre so massiv darüber berichtet worden.
Die Systems in München schliesst die Türen, das Finance Forum verzeichnet weniger Besucher etc. Ich kann mich noch erinnern, als das Platzen der Internetblase die iEX-Konferenz durchgeschüttelt hat. Plötzlich fehlten die Banker, dann die Chemiefirmen. Das Internet war nicht mehr “in”, man konnte keine Karriere mehr machen mit einem Internetprojekt im Rucksack. Statt aufwärts ging der Karrierelift abwärts. Diesmal wird es ander – E-Business ist zu einem wichtigen Pfeiler in der Geschäftsstrategie geworden.
Aber wieso gibt es an Messen immer weniger Besucher und Aussteller?
Man könnte nicht behaupten, dass das Finance Forum zu wenig fokussiert wäre. Das ist eher das Problem der Orbit. Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht und genauso ratlos sind wohl auch der eine oder andere Veranstalter selber. Vielleicht gibt es einfach eine Eventschwemme. Da zählt dann brutal die Qualität. Falsch und richtig. Das Finance Form ist qualitativ hochstehend – Messe und Kongress. Dem Orbitkongress fehlt es da eher an Profil und der Messe fehlen die Marktführer. Ich bin immernoch ratlos. Denn alles was ich bei der Orbit kritisieren könnte macht das Finance Forum besser, verzeichnet aber auch einen Zuschauer und Ausstellerschwund (ok das Finance Forum hat eine Warteliste, nicht alle die wollen dürfen ausstellen. Ist das aber immer noch so?).
Rezept Internet-Briefing@Bern
Und wieso machen wir mit dem Internet Briefing in Bern einen Kongress mit Ausstellung (äh, ist nicht das das Konzept auf das die Systems jetzt hinaus will?). Ich sehe das einfach. Wir müssen ganz einfach inhaltlich den besten Kongress machen. Punkt. Dann klappt das. Letztes Jahr hat es dies auch und zwar ohne Marketingmassnahmen – nur mit der Kraft welches die Mitglieder des Internet Briefings entfalten (bei jeder Veranstaltung in der Schweiz sind eh mindesten 25 % der Besucher Internet Briefing Mitglieder). Zum diesjährigen Internet Briefing@Bern sind Firmenvertreter aus der ganzen Schweiz gekommen
Teilnehmende Internetverantwortliche der Firmen (Auszug):Autoglobal Betty Bossi BK FMB Energie DCL Data Care buch.chCar4you Credit Suisse CSS Die Schweizerische Post ebookersEDA Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten Emil FreyElektrizitätswerke Kanton Zürich ExtraFilm AG GE Money BankHonda Automobiles John Lay Electronics Kerzenfabrik HonglerLimmatdruck MAZ Die Schweizer Journalistenschule MEDEWONestlé Suisse Orell Füssli Buchhandlung Oswald NahrungsmittelPavatex SA Postfinance Publicitas Publisuisse Ringier SBBSchindler Scout24 Swisscom Swisscom Directories & IT Services UBS
Online-Marketing: Onlinewerbung, E-Mail-, Affiliate-, Moblie-, In-Game-, SMS-, Suchmaschinen-Marketing …
Online-Produktion: Webagenturen, Content-Management, E-Shop-Anbieter, Podcast, Video ..
Kreation und Entwicklung: Entwicklungs- und Designwerkzeuge, Design-Agenturen …
Infrastruktur: IP-TV, VoIP, Streaming, Netconferencing, Hardware …
Content: Content-Provider, Content-Management Systeme …
Security: Beratung, Software …
Ja? Dann nimm mit mir Kontakt auf: 044 310 31 40 oder insider@vtx.ch
Den MobileMonday, eine weltweite Community von Visionären, Entwicklern und Meinungsbildnern im Bereich Mobile, gibt es mittlerweile in über 60 Städten auf der Welt. Die Gemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, durch Netzwerk-Events Ideen, Anwendungsbeispiele und Trends der globalen Mobilfunk-Märkte auszutauschen.
Endlich hat auch Zürich ein MobileMonday Chapter! Anlässlich der grössten Marketing- und Eventmesse SuisseEMEX’08 findet am 27. August 2008 von 17-18 Uhr im Startup-Park der Kick-off Event statt (auch wenns für das erste Mal ausnahmsweise ein Mittwoch ist ;).
Anschliessend an die Vorträge – die Speakers werden bald auf MobileMonday.ch bekanntgegeben – wird ein Apéro offeriert.
Achtung: Die Anzahl der Plätze ist auf nur 80 limitiert. Bestellen Sie am Besten gleich jetzt Ihr kostenloses Ticket!
Im letzten Jahr wurde vor, während und (kurz) nach der Orbit fleissig auf Veranstalterseite gebloggt. Auch in diesem Jahr findet sich auf der Startseite der Messe-Website ein prominent platzierter entsprechender Hinweis.
Im Blog selber herrscht leider gähnende Leere. Nach Retos Zusammenfassung vom Mai 2007 ist nur noch eine Ankündigung vom Januar 2008 publiziert, die einen neuen fleissigen Blogger ankündigt.
Auch dies bleibt leider eine leere Versprechung:
“Normalerweise wird auf diesem Blog nur kurz vor, während und nach der Orbit-iEX geschrieben.”
Wie “kurz davor” darf’s denn sein oder leidet nach Hollywood nun der Orbit-iEX Blog unter einem Autorenstreik?
Aktualisierung:
Gerade Mal 162 Minuten nach diesem Posting ist Dornröschen erwacht und drüben bei Orbit-iEX wird ab sofort wieder gebloggt. Ja genau, morgen geht’s los.
“Gerüchte sind Lügen, die wir zu Wahrheiten machen und danach leben!” So ist es nicht nur im wahren Leben, nein, auch im Suchmaschinen Marketing. Darum sollte man nicht allem Bedeutung schenken, was man irgendwo liest. Hier einige der häufigsten Gerüchte über Google.
Vielleicht kennt der eine oder andere die Geschichte von Ed Moses. Er war zu seiner Zeit ein Hürdenläufer, der von niemandem geschlagen werden konnte. Die 400-Meter-Hürden-Legende errang 121 Siege in Folge. Dies führte dazu, dass man alles kopieren wollte, was er tat (oder auch nicht tat). Nun war es aber ein Athlet, der am liebsten bei McDonald`s ass und einen Lebenswandel hatte, der für einen Sportler eigentlich nicht besonders förderlich ist. Es kam wie es kommen musste – die Sportler, welche versuchten, Ed Moses zu kopieren, wurden dadurch schlechter statt sich zu verbessern!
Was hat das nun mit Suchmaschinen Marketing zu tun? Leider gehen immer noch viele auf Gerüchte ein, welche von irgend jemanden irgendwann in die Welt gesetzt wurden. Nur weil jemand berichtet, er hätte auf seinem Auftritt etwas geändert und dies habe ein bestimmte Auswirkung auf Google gehabt, heisst dies nicht, dass damit eine Ursache aufgedeckt wurde. Auch wenn 10 dasselbe sagen, kann man nicht ohne wirkliche statistisch relevante Tests aussagen, ob etwas hinter der Beobachtung ist oder nicht.
Hier eine Liste von beliebten Gerüchte, welche immer wieder die Runde machen:
Natürlich gibt es bei Suchmaschinen wie Google immer Änderungen und ein Gerücht könnte auch einmal einen Kern Wahrheit in sich tragen. Deshalb habe ich seit Jahren die Philosophie, potentielle Änderungen bei Google mit Hilfe von Hunderten von Testdomains (echte Internetauftritte, welche für die Besucher interessante Inhalte haben) zu überprüfen, bevor wir etwas bei Internetauftritten von Kunden einsetzen. Zudem gilt die Grundphilosophie: Was im Interesse des Suchenden ist, hat auch bei Google langfristig Bestand. Ich habe zu oft Fälle erlebt, wo jemand aufgrund eines Gerüchts Änderungen vorgenommen hat, und wie im Beispiel von Ed Moses am Schluss schlechter dastand, als wenn er nichts gemacht hätte.
Wer mehr über Suchmaschinen Marketing erfahren will und darüber, was ein Gerücht ist und worauf Google wirklich reagiert, am kommenden Mittwoch ist dies ein Thema am Internet Briefing Kongress in Bern.
Der Artikel wurde ursprünglich unter
http://news.worldsites-schweiz.ch/warum-sie-beim-suchmaschinen-marketing-nicht-auf-geruechte-hoeren-sollten.htm
publiziert.
Das Internet hat mit dem Zusammenschluss zwischen Orbit und Internet Expo seine Heimat irgendwie verloren. Über die ganze Messe waren die Internetaussteller verteilt. Ein Internetfeeling kam nicht auf. Internetverantwortliche kamen schlicht nicht auf ihre Kosten. Schuld daran ist nicht einfach der Messe zuzuschreiben. Viele der grossen Internetfirmen wollten sich eher in der Nähe von SAP oder Microsoft sehen als neben ihrem Konkurrenten und die kleinen Agenturen haben sich so spät angemeldet, dass sie auf die freien Plätze in allen Hallen verteilt wurden.
Die Orbit-iEX 2008 belegt nur noch vier statt sechs Hallen. Damit gibt es kein Recht auf den Vorjahresstandplatz. Gut so! Internet soll wieder zum Internet. Als Besucher möchte ich mir nicht die Stände zusammensuchen – das mache ich schlicht nicht.
Die neue Messegliederung: Integrierte Kommunikation, Computergestützte Zusammenarbeit, E-Mail-Management, Suchen und Finden im Internet, Firmen-Auftritt im Internet, Online-Marketing, Daten schützten und sichern und IT Beschaffungskompetenz.
Das hört sich doch schon viel besser an. Aber wo sind jetzt SAP und Microsoft?
Ah, dass ist die Verdeutschung von Pascal Sieber, damit die Besucher mit den Angebotenen Themen etwas anfangen können. Die Hallen werden so aufgeteilt:
Hallen 3 + 4 IT-Anwendungen: Business Software, Internet / Websites & E-Business sowie Office Equipment & Paper Management präsentiert. Die Ebene der
Hallen 5 + 6 IT-Basisstruktur: Hardware, Mobile Computing, Peripherals, ISPs / Carriers, Networks und IT Security
Gemäss einer EIAA Studie, bei welcher 7′000 Personen in Europa befragt wurden, beeinflussen vor allem die Suchmaschinen die Entscheidung der Konsumenten. 40 % aller online Shopper in Europa haben ihren Entscheid, welche Marke dass sie kaufen sollen, nach einer online Recherche geändert.
Die online Shopper in Grossbritannien werden besonders stark vom Internet beeinflusst (49 %) während die Italiener ihre Meinung diesbezüglich am wenigsten ändern (27 %). Nach der online Recherche wird bei elektronischen Geräten die Markenwahrnehmung und der Kaufentscheid besonders stark vom Internet geprägt. 59 % haben aufgrund des Internet eine andere Marke gekauft als beabsichtigt. Bei der Buchung von Reisen und Ferien haben 43 % ihre Meinung nach der online Recherche geändert.
“Nur” 59% der online Shopper betrachten die Internetauftritte der bekannten Markenartikel als wichtige Informationsquelle, wenn Sie nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen. 76 % betrachten Suchmaschinen als wichtig, während persönliche Empfehlungen von 72 % als wichtig angegeben wurden. 61 Prozent der Entscheider halten zudem Preisvergleichsportale für wichtig bei der Kaufentscheidung. Das Web 2.0 ist ist fast so wichtig wie die Internetauftritte der Markenhersteller: 57 Prozent der Shopper lassen sich von Produktbewertungen anderer Internetnutzer bei der Kaufentscheidung leiten.
Wichtigste Quellen bei der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen

Quelle: Mediascope Europe von EIAA
Der Artikel wurde ursprünglich unter
http://news.worldsites-schweiz.ch/suchmaschinen-sind-beim-kauf-wichtiger-als-persoenliche-empfehlungen.htm
publiziert.
Wer eine Veranstaltung in Bern konzipiert steht vor dem Problem, was wohl das Einzugsgebiet sei. Sollen die Inhalte speziell auf die Berner Gegebenheiten ausgerichtet werden? Also auf die Bundesverwaltung, die Post, Swisscom und Konsorten? Das habe ich bewusst nicht getan. Das Beste aus dem Internet Briefing muss auch für diese attraktiv sein, ohne ein Bückling. Aber kommen Zürcher, Aargauer oder gar Welsche?
Man pilgert nach Bern
Erste Anmeldungen zeigen: Das Konferenzprogramm Internet Briefing @ Bern kommt in der ganzen Schweiz an. Auch die Berner Schwergewicht schlagen zu z.B. Publisuisse SA, Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA, Swisscom Directories AG und SBB. Aus Zürich pilgern u.A. Orell Füssli Buchhandlungs AG, Swisscom IT Services AG, Credit Suisse nach Bern.
Es würde mich freuen, auch Dich dabei zu haben:
http://www.internet-briefing.ch/bern
Kongress zieht neue Mitglieder an
Es geht wieder los, täglich meldet sich wieder mindestens eine Person neu zum Internet Briefing an. Der Kongress hat mit seiner gesteigerten Aufmerksamkeit für das Internet Briefing der Erfagruppe mehr Mitglieder gebracht z.B. Internetverantwortlich von Nestle, Franke Holding AG, SBB AG, AWZ AG, Swisscom Mobile AG, Sun Microsystems (Schweiz) AG, und Ringier. Damit haben wir die 600er-Grenze überschritten. Wir werden regelmässig Meetings auch in Bern durchführen können.