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Für die Medienwelt wirds brutal

von Reto Hartinger

Jetzt üben wir schon mehr als 10 Jahre und es ist noch keine vernünftige Antwort auf den schleichenen Tod des Papiers in der Medienwelt herausgekommen. Haben das die Verlage überhaupt nötig? Sie melden Rekordgewinne. Ist die Chefetage bei dieser Ausgangslage überhaupt noch nervös genug, um radikale Veränderungen anzugehen? Der Kleinanzeigenmarkt war ein Schlachtfeld das viel Geld gekostet und praktisch nichts eingebracht hat. Es ist zu erwarten, dass dasselbe bei den durch Tablet und iTV ausgelösten Veränderungen der Medien wieder passieren wird. Welches Konzept auch immer – es wird um Geschwindigkeit und Interaktivität gehen. Aus Abonennten werden Communities. Verlage müssen lernen dass es keine Kundenbindung Medien zu Konsument mehr geben wird sondern eine Konsument zu Konsument auf der Plattform des bzw der Medien. Diese Community muss sich über alle Devices auf der Plattform austauschen können. Der Redakteur wird zum Dompteur – Joiz macht es vor. Das Medium an sich gibt es auch nicht mehr, das Medium generiert zur Marke das sich über verschiedene Kanäle an seine Community richtet. Radio, TV, Print, Internet verschmelzen zu einer einzigen Marke über Transportkanäle. Eine Zeitung wird auch am TV gelesen und enthält Videos und es ist fast nicht mehr zu unterscheiden ist das jetzt ein TV-Kanal oder Internet oder weiss Gott was. Zugegriffen wird via Handy, Tablet, PC und TV – ja und es gibt ein Abo für alles. Die Medium-Marke, nennen wir sie mal Blick,  wird 24 Stunden News haben – auf allen Kanälen. Sie werden irgendwann einfach als Print (gratis am Abend für alle, für Abonennten eine Version am Morgen, am Donnerstag als Magazin mit mehr Hintergründen und Community Beiträgen und eine Version am Sonntag) zusammengefasst und ebenso als Nachrichten-Sendung auf de TV. Jedes Ressort wird ständig auf allen Kanälen präsent sein. Man kann Beiträge immer ansehen – auch wenn sie vor zwei Monaten gemacht wurden. Das ergibt neue Berufsbilder:

Der Themen-Manager

Weil der Blick nicht mehr einfach ein Durchlauferhitzer ist, gibt es für jedes Ressort Themen-Manager. Diese stellen Dossiers zusammen die Bestand haben und jederzeit aus jedem Medium abgerufen werden können. Schalte ich den Fernseher ein und gehe ich auf den Blick Kanal – sehe ich sowas wie die Frontpage. Das heisst das was gerade live läuft und ich habe Menüpunkte zu anderen Ressorts. Es kann sein, dass diese auch gerade live etwas im Programm haben, sonst kommt eine Konserve oder zum Beispiel nur grade aktueller Text. Fernsehen heisst inskünftig nicht nur bewegte Bilder sehen. Der Themenmanager bereitet Dossier aus Video, Audio und Print so auf, dass immer etwas spannendes zu sehen ist. Zu allem was läuft kann man auch zu Dossiers springen, während oder nach der Sendung. Der Themenmanager gibt Journalisten den Auftrag kurz eine Stellungnahme von einem Spezialisten via Skype zu machen und speist dieses in die Kanäle ein.

Der Community Redaktor

Er lässt Versionen von guten Kommentaren aus dem Live-Chat oder Kommentarfeld (wie bei Blogs) in die verschiedenen Kanäle einfliessen. Er bereitet diese Kanalgerecht auf. So erscheinen Live-Statements von Zuschauern im TV oder im Donnerstag-Magazin kommen grössere Kommentare oder deren Zusammenfassungen kommen in die Print und Internet/Tablet Versionen. Er ist dafür zuständig, dass nichtssagende Kommentare keine Bedeutung erhalten. Überwacht die Likes und gibt Ranglisten aus und macht Umfragen, deren Resultat er den TV Moderatoren oder Themenmanagern weiter gibt. Der Community Manager ist auch besorgt, dass die Sozialen Medien mit Inhalten befeuert werden und so Traffic auf die einzelnen Themen locken.

Die Leser

Der Leser baut eine Bindung zur Marke auf. Blick begleitet ihn über den ganzen Tag. Er kann sich sein Medienkonsum und die Inhalte individualisieren. Das Medium Blick könnte stärker werden als ein TV-Sender oder eine Tageszeitung. Das Packet wird er abonnieren wollen oder Einzelteile daraus.

Der Webemarkt

Für den Werbemarkt heisst das, ganz ganz genau dort sein, wo das Publikum affin ist. Blöd, jetzt wird auch TV Werbung aufwändig zu buchen und es gibt plötzlich präzise Einschalt und Aktivitätsquoten. Es müssen auch für Auftraggeber Abos her. Key-Account-Manager können im besten Sinne des Werbeauftraggebers auf den verschiedenen Medien Werbung platzieren. Schliesslich entsteht laufend neuer Content, der Werbefläche beinhaltet. Er ist befugt verschiedene Werbemittel ohne Rücksprache mit dem Werbeauftraggeber austesten.

Das Geschäftsmodell

Einnahmequellen sind Abos über alle Kanäle und einzeln, Einzelverkäufe von Beiträgen (eventuell über alle Kanäle aber mit x Artikel, Video gratis – danach bezahlt), Werbung, Werbeadministration, Contentpartnerschaften. Richtig gemacht, könnten TVs in arge Schwierigkeiten geraten, gegen eine solche Marke Blick konkurrenzieren zu können. Wie dramatisch sich das Business-Modell in den USA verändert hat, zeigt diese Grafik.

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Realisierbar?

Alles viel zu teuer, alles viel zu weit in die Zukunft gedacht. Ich weiss. Aber wie lange werden die Verlage für solche Konzepte brauchen? Ich beschreibe die Medien 3.0. Wer Strategien will, die heute umsetzbar sind, der besucht:

09.05.2012 – 13.00 – 15.45 , Messe Zürich

Medien 2.0 – ONE Kongress

http://internet-briefing.ch/onemedien

13.00-13.40 Strategien der Verlage im digitalen Zeitalter
Dr. Marcus Garbe, Geschäftsführer, Transaction Consulting GmbH
13.40-14.30 Zwischen Retweet und Dislike: Herausforderungen für die neuen alten Medien
Jacqueline Badran, Geschäftsführerin Zeix AG Andrea Rosenbusch, Partner Zeix AG
14.30.15.20 Individuelle Tageszeitung: von der Projektidee zum Markttest
Roger Wernli, Head Innovation & Business Development, Previon
15.20-16.00 Round Table

Für Internet Briefing Mitglieder und Gäste Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-

Anmeldung

Strategien der Verlage im digitalen Zeitalter
Dr. Marcus Garbe, Geschäftsführer, Transaction Consulting GmbH
Durch die fortschreitende Digitalisierung und der immer höheren Reichweite von Smartphones und Tablet-PCs sei – vergleichbar mit der Entwicklung in USA – ein großes Titelsterben zu erwarten.  
Die Generation der über 40-jährigen bleibt den Kernpublikationen der Verlage (insbesondere den Tageszeitungen) treu – und hinter dieser Lesergruppe verbirgt sich bei den meisten Tageszeitungen mehr als 80 Prozent der Auflage. Im Gegensatz dazu ist die Bindung der jungen Zielgruppen an die Printprodukte nicht gelungen. Die Hoffnung, dass die Jugend „später“ zu den Printprodukten findet, hat sich als Illusion erwiesen. Das Ertrags- problem einer „aussterbenden“ Leserschaft wird bei den Verlagen über Vertriebspreiserhöhungen kompensiert.
Bei den Anzeigenmärkten scheint die Lage leider noch hoffnungsloser: Die Print-Rubrikenmärkte sind weitestgehend verloren. Auch die nationalen Werbebudgets schrumpfen und wandern in Richtung Online-Media. Das größte Risiko für die Verlage liegt bei den Einzelhändlern, die verstärkt Alternativen zur Print-Anzeige testen. Dies liegt zum Einen an neuen digitalen Geschäftsmodellen (z.B. Couponing, Rabattaktionen), aber auch verstärkt an dem Aufbau von eigenen e-Commerce Plattformen, bei denen nun performanceorientierte Online Werbung geschaltet wird, um die Kunden auf die Portale zu locken und zum Kauf auf der Plattform zu bewegen. Marcus bespricht mögliche Lösungsansätze:

  • Kerngeschäft: „More of the same – digitally“
  • (Warum die Einführung von Paid Content so schwierig ist)
  • Hybride Geschäftsmodelle: „Less of the same – digitally “
  • (Medien und Live-Entertainment – eine spannende Kombination für Anzeigenkunden und Leser)
  • Neue Geschäftsmodelle: „Something really new – digitally“
  • (Warum nicht Betten vermieten oder Hundefutter verkaufen?)

Zwischen Retweet und Dislike: Herausforderungen für die neuen alten Medien
Jacqueline Badran, Geschäftsführerin Zeix AG Andrea Rosenbusch, Partner Zeix AG
Unser Informationsverhalten verändert sich rasant mit der explosiven Ausbreitung von Social Media und mobilen Lesegeräten. Wie aber verhalten sich junge Mediennutzer heute tatsächlich? Haben die klassischen Medienhäuser noch eine Chance bei ihnen? Und wie werden der Medienkonsum und die Medieninhalte in Zukunft aussehen? Antworten darauf geben die Referentinnen u.a. anhand einer qualitativen Studie, in der Zeix junge Leute über ihren Medienkonsum befragt hat.
Gestützt auf das Userverhalten wird erläutert, inwiefern klassische Medien in den Dialog eintreten und ihre Themenführerschaft bewahren können. Müssen sich Medienhäuser dazu zu IT- Unternehmen wandeln? Jacqueline und  Andrea bieten eine Auslegeordnung für Handlungsbedarf und – spielraum und zeigen auf, welche Konsequenzen die neuen Kanäle für die Inhalte, Datenhaltung und die Interfacegestaltung der klassischen Medien haben. Anhand konkreter Beispiele gewinnt das Publikum einen Eindruck von Trends und Best Practices. Der Vortrag richtet sich an Medienverantwortliche aller Branchen.

  • Die neuen Medienkonsumenten
  • Welche Strategievarianten stehen Medien offen?
  • Was bedeutet dies für die (Web-)Geschäftsmodelle?
  • Wodurch wird eine gute User Experience erreicht, wenn Medien die Kontrolle über die Kanäle abgeben (müssen)?

Individuelle Tageszeitung: von der Projektidee zum Markttest
Roger Wernli, Head Innovation & Business Development, Previon
Die Medienindustrie befindet sich in einer doppelten Krise. Zum einen in einer wirtschaftlichen, weil das klassische Businessmodell der Werbe- und Anzeigenfinanzierung wegbricht und zum andern in einer strukturellen Krise aufgrund des verändernden Mediennutzungsverhaltens.

Oft kann im klassischen Kerngeschäft keine ausreichende Wertschöpfung mehr generiert werden, was neue Geschäftsmodelle verlangt. Durch die rasante Entwicklung der Digitalisierung und dem Aufschwung von neuen Technologien entstehen neue Marktchancen und die Herausforderung diese neue Technik mit Bestehendem zu verknüpfen.

In diesem Referat werden die Rahmenbedingungen dieses Wandels aufgezeigt und die Beschaffung und Nutzung von Informationsquellen untersucht. Die grund­legenden Eigenschaften von personalisierbaren Mediensystemen werden aufgezeigt.

Es werden Aspekte betrachtet, welche im heutigen Medien­nutzungs­verhalten berücksichtigt werden müssen:

  • Individualisierung
  • Personalisierung
  • Targeting
  • Im Geschäftsmodell der individualisierten Tageszeitung wird auf diese Aspekte und Veränderungen eingegangen.

Round Table

Die verschiedenen angesprochenen Thesen werden mit den Teilnehmern diskutiert.

Anmeldung


Facebook, Google, Apple verändern wie wir suchen

von Reto Hartinger

1 Es ist rasant, wie Google sich in den letzten beiden Jahren verändert hat. Google hat zwar in Europa noch einen Marktanteil von 90 % und kann sich in den USA auf einem hohen Niveau halten, doch nie war Google dermassen unter Druck. Dementsprechend schnell walzt Google neue Initiativen aus. Um Facebook/Bing etwas entgegenzustellen, hat Google mit Google+ einen Dienst entwickelt welcher das was meine Freunde gut finden für mich sichtbarer zu machen. Leider läuft nichts in Google+ und damit kommt das “noch” nicht in Fahrt. Es kommt noch schlimmer, Facebook wird im Zug des Börsengangs eine eigene Suchmaschine ankündigen. Dass Facebook ernst zu nehme ist, ist klar, denn im Februar wurde in Facebook 336 Millionen Mal gesucht. Ok, Google bringts im gleichen Zeitraum auf 11,7 Mia. Sollte die Facebook-Suche mehr als nur Facebook Inhalte beinhalten, ändert sich das drastisch.

Apples Siri sorgt dafür, dass es weniger Suchabfragen gibt, denn es wird nicht mehr nach einer Liste, sondern nach einer Antwort gesucht. Wieso sollte eine Suchmaschine auf die Frage , “wie warm ist es in Madrid?”, eine Liste mit Websites liefern? Siri sagt, 24 Grad, Punkt. Kein Eintippen, kein Klicken und vor allem, keine Werbung. Google wird nun auch semantische Suchresultate bringen. Mardid 24 Grad, Karte – Trefferliste. So kann das zukünftige Resultat in Googe aussehen.

Bing bringt auf Branchen wie z.B. Tourismus spezialisierte Resultate und damit die viel relevanteren Resultate. Auch Google kennt Shopping-Resultate und wird noch mehr solche spezialisierte Resultate anbieten.

Das alles hat Implikationen auf das Suchmaschinenmarketing und auf die Suchmaschinenoptimierung. An der ONE Konferenz betrachten wir die Zukunft der Suchmaschinen und wie SEOs damit umgehen sollten. Internationale Speaker und ausgewiesene schweizer Profis geben die Best Practicies bekannt.

10.05.2012 – 13.00 – 15.50 , Messe Zürich

Suchmaschinen-Optimierung – ONE Kongress

13.00-14.00 Future of Search
Niels Doerje und Marcus Tandler, Partner, Tandler.Doerje.Partner, München
14.00-14.40 Wie hat sich SEO mit dem Panda- und anderen Updates verändert?
Philipp Sauber, CEO & Inhaber, INM Inter Network Marketing AG
14.45-15.15 Optimierungspotenzial mit Searchmetrics erkennen
Matthias Schmid, Project Manager, Unic
15.15-15.50 SEO Controlling zur Sicherung und Ausweitung der Erfolge
Beat Z’graggen, CEO, Worldsites GmbH
15.50-16.25 Google und die semantische Suche
Patrick Price, CEO, Idealizer AG
16.25-17.00 SEO: Internes Linking
Daniel Houghton, Partner, etaktiker

Für Internet Briefing Mitglieder und Gäste Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-

Anmeldung hier klicken

Future of Search
Niels Doerje und Marcus Tandler, Partner, Tandler.Doerje.Partner, München
Marcus Tandler und Niels Dörje betreiben heute selber  Websites/digitale Projekte. Niels hat viele Jahre international für Google gearbeitet, Marcus ist SEO-Interessierten als Mediadonis
bekannt. Niels und Marcus einen fundierten Überblick über die derzeitige Entwicklung bei Google, und die Implikationen auf die Arbeit moderner SEOs. Sie besprechen u.a. :

  • Die Evolution von Google´s Universal Search
  • Social Signals als Rankingfaktor
  • User Intent
  • Aktuelle Search-Patente

Wie hat sich SEO mit dem Panda- und anderen Updates verändert?
Philipp Sauber, CEO & Inhaber, INM Inter Network Marketing AG
Google räumt seinen Such-Algorithmus auf. Mit Panda und anderen Updates zählt Content immer mehr. Was bedeutet das? Der Zusammenhang ist klar: Die besten Conversion Rates erzielt man mit einer guten Platzierung bei Google. Deshalb wird SEO als Marketing-Instrument im Online-Mix immer wichtiger. Die Top-Position beim entsprechenden Keyword erobert man sicher mit gutem Inhalt. Daraus ergeben sich bei der Suchmaschinenoptimierung folgende Fragen

  • Was genau hat der Panda-Update bewirkt, wieso korrigiert Google weiterhin
  • Welche Sites haben davon profitiert und welche an Boden verloren
  • Welche Auswirkungen hat das auf die Onpage-Optimierung
  • Welche Optimierungsfaktoren werden neu stärker gewichtet, welche weniger
  • Welche Bedeutung haben Backlinks, konnte Google den Linkfarmen den Garaus machen

Optimierungspotenzial mit Searchmetrics erkennen
Matthias Schmid, Project Manager, Unic
Es geht um weit mehr, als für ein bestimmtes Keyword auf dem ersten Platz zu sein. Inhalte müssen optimiert werden, Suchresultate ansprechend gestaltet werden und nicht zuletzt muss der HTML-Code maschinenlesbar sein. Searchmetrics liefert die notwendigen Analysedaten – nicht nur für die eigene Website, sondern auch für Konkurrenz-Websites. Damit Entscheidungen datenbasiert getroffen werden können. In diesem Referat wird aufgezeigt, wie mit der mächtigen SEO-Software Searchmetrics Optimierungsmöglichkeiten eruiert werden können und wie die Software für eine systematische Konkurrenzanalyse genutzt werden kann.

SEO Controlling zur Sicherung und Ausweitung der Erfolge
Beat Z’graggen, CEO, Worldsites GmbH
Google-Positionen mit irgendwelchen Tricks zu erreichen wird immer schwieriger. Was ist nötig, um die Positionen auch langfristig zu halten? Welche Controlling-Möglichkeiten gibt es um herauszufinden, wie über die organische Google-Suche mehr Umsatz erzielt wird? Es gibt viele, die immer wieder aufgrund der neusten Vorlieben von Google Anpassungen vornehmen. Später muss das wieder geändert werden, weil Google nicht mehr positiv darauf reagiert oder die Massnahme sogar bestraft. Wie können aber Positionen bei Google langfristig gehalten werden? Was hat sich bewährt? Welche Möglichkeiten bestehen, um den Erfolg zu messen und frühzeitig zu merken, dass Google Probleme mit dem eigenen Auftritt hat?

  • Worauf Google wirklich achtet
  • Wie Positionen langfristig gesichert werden
  • Wie erkenne ich in welche Richtung Google sich bewegt und was das für mich bedeutet
  • Wie der Google Roboter richtig behandelt wird
  • Möglichkeiten für ein auf den langfristigen Erfolg ausgerichtetes Controlling der SEO-Massnahmen

Google und die semantische Suche
Patrick Price, CEO, Idealizer AG
Im März hat Google bekannt gegeben, dass dieses Jahr die grösste Umstellung des Such-Algorythmus in der Geschichte von Google stattfinden wird. Dabei soll Google von der Such-Maschine zur Antwort-Maschine weiter entwickelt werden. Welche Auswirkungen sind davon zu erwarten und wie können Sie ihre eigene Website semantisch strukturieren, damit dieser historische Wechsel von Google für Sie zur Chance, statt zum Risiko wird. Patrick bespricht die semantische Interpretation von Google, damit Du danach Deine eigene Website gezielt auf eine semantische Indexierung hin optimieren kannst

Google und Bing unterstützen seit kurzem offiziell schema.org (semantische microformate), womit Inhalte als Entitäten markiert und somit in einen semantischen Zusammenhang gebracht werden können. Du wirst Microformats und deren Bedeutung verstehen, um deren Implementation in die eigene Website gezielt angehen zu können. So bringen Dir die neuen Entwicklungen in Googles Suchalgorythmus mehr Traffic

SEO: Internes Linking
Daniel Houghton, Partner, etaktiker
Wir wissen, dass viele externe Links gut fürs Ranking in Google sind. Dasselbe gilt aber auch für interne Links. Daniel bespricht anhand des Fallbeispiels Ricardo.ch die Best Practicies der Verlinkung.

  • Was sind interne Links für Google?
  • Was ist „Link Juice“
  • Onpage SEO einen Schritt weiter denken als , meta description und Content.
  • Anzahl interne Links pro Seite. 100-150 wirklich best practice?
  • Bedeutung von Homepage Links.
  • Platzierung der Links
  • Beispiel Tag-Clouds
  • Footer Links / Über Uns Seiten
  • Internes Nofollow => sinnvoll
  • Korrekte Verwendung von Anchor Text
  • Internes Linking bei der Pagination

ONE Konferenz ist online und buchbar

von Reto Hartinger

Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.

Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.

Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/

Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch

Referate an der ONE Konferenz

von Reto Hartinger

Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt

Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:

Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix

Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.

Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst

Die ONE Konferenz

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Facebook hat Dich ins Aus gefiltert

von Reto Hartinger

Soziale Medien sind Dialoge. Ha, diese Binsenweisheit wissen wir schon lange. Leider stimmt es nicht (mehr). Wäre das so, müsste man so viele Fans wie möglich ergattern und die Hebelwirkung steigert sich mit jedem neu dazugewonnenen Fan. Reto komm zur Sache, das ist bekannt. Bekannt ist es, es stimmt leider nicht (mehr) oder wenigstens nicht im vermuteten Ausmass. Facebook hat mit der Zeit immer bessere Verbreitungsmechanismen eingeführt. Wobei besser nicht heisst, dass sich Messages noch breiter, noch viraler verbreiten. Das Gegenteil ist der Fall. Damit User nur Relevantes zu sehen bekommen, wird die Flut, die der Einzelne von seinem Sozial Graph zu Gesicht bekommt, eingedämt, gefiltert. Erster Filtermechnismus. Private Posts werden besser verbreitet als Posts von Firmenfanpages. Eine Firmenfanpage kann 2000 Likers haben, ein Post wird trotzdem nicht mehr angezeigt als der einer Privatpweaon mit nur 300 Freunden. Aber Facebook unterschlägt auch Posts von Freunden und zwar je mehr Freunde du hast desto mehr unterschlägt es. Hat jemand 30 Freunde, bekommt er wahrscheinlich die Posts von all seinen Freunden zu Gesicht. Bei 500 sind es schon nur noch die Hälfte und bei 1000 vielleicht noch ein Drittel (reine Schätzungen). Bei 2000 sind es nur weniger als 20 Prozent. Früher konnte man den Link alle Aktualisierungen anzeigen klicken und es gab mehr zu sehen, es waren trotzdem nicht alle. Heute kann man diese Einstellung pro Freund machen. Könnte man. Soll ich jetzt alle meine 2000 Freunde durchgehen und bei ihnen “alle Aktualisierungen” anklicken? Nein Danke. Ich habe Gott sei Dank früher bereits meine Freunde getagged und kann mir die Post in Facebook ganz Google+ like Gruppenweise ansehen z.B. von den Journalisten, von Privat-Freunden, von VCs etc. Das löst aber immer noch nicht mein Problem der Verbreitung meiner Posts. Früher hat es immer eine Diskussion zu jedem Post in meinem Privatprofil gegeben. Heute ist diese Aktivität eingebrochen, wohl weil Facebook auch jenen Leuten meine Posts nicht mehr zeigt, die früher häufig kommentiert haben. So hat mir kürzlich Peter Helfenstein geschrieben, endlich sehe ich wieder einen Post von dir. Er war einmal einer meiner regelmässigen Kommentatoren. Facebook hat mich bei ihm ausgefiltert. Wie der Mechnismus genau funktioniert ist wohl genauso schwierig zu ergründen wie der Rankingalgorythmus von Google. Ich werde jetzt mehr in Google+ posten. Dort ist der Filter noch nicht so ausgeklügelt.

OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe

von Reto Hartinger

Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, möchte man den persönlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespräch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?

Sicht der Besucher

Evaluation hat mit Wissen und Spüren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu können. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, möchte man auch die möglichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das gehört zum Spüren. Man möchte spüren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abklärungen vornehmen ohne sich outen zu müssen.

Sicht der Aussteller

Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tatsächlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausnützen sollte. Jetzt habe ich den Wohlfühlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde fühlt. Bei einem Beratungsgespräch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran lässt. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt für mich. Ich erhöhe die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.

Der Erfolg eines Messeauftrittes hängt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.

Die Konferenz

Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, für welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten können. Wir müssen also die bestmöglichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert für Internet-Entscheider. Dafür stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? Fülle das Formular Call for Speakers aus

Die Sicht der Macher

Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die nötigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu füllen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer möchte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der OnE, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Zürich.

Kongress

Es wird 2 – 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenblöcke von 3 Stunden mit 3 – 4 Referenten.

Regional TV ist ein Auslaufmodell

von Reto Hartinger

Tamedia hat TeleZüri verkauft, jetzt verkauft Edipress seine Regionalsender. Wieso? Das Konzept Regionalfernsehen ist aus dem letzten Jahrhundert. Interaktive Konzepte können kaum eingeführt werden. Die regionale Beschränkung is ein zusätzlicher Klotz am Vermarktungsbein. Wer heute TV via Internet fährt der hat diese Beschränkung nicht. Zudem ist das Verlagshaus der Zukunft kein Print-, Radio- und TV- sondern ein Multimedia-Unternehmen. Unter einer Marke kann alles angeboten und auf verschiedene Kanäle gepusht oder in einem vereint werden. Wieso soll auf einem iPad nicht Text und Video vermischt sein? Tagesanzeiger (ok der Name ist bereits ein Hindernis) könnte als Marke für TV, Print, Magazin einfach alles sein – das in einem iPad Format das alles integriert. Auf einem alten TV würde man dann halt nur das Fernsehen sehen, auf modernen TVs unterscheidet sich der Inhalt zwischen iPad und TV kaum mehr. Etc. nur noch das Device bestimmt in welcher Einschränkung ich etwas sehen kann. Der Jugendsender Joiz macht vor, wie die Kommunikation mit den Inhaltekonsumenten über alle Kanäle  zu bewerkstelligen ist.

Zudem ist die derzeitige Messung von TV Einschaltquoten ein Witz. Allein schon die Altersspanne ist zu gross. Ok, bei dem Leistungsangebot von 50 bis 100 Programmen wiese ein Panel für 20-25jährige auf vielen Sendern gar keine Zuschauer aus. Das ändert sich schlagartig wenn nicht mehr hochgerechnet werden muss, sondern die realen Zugriffe gemessen werden. So wird auch die Fernsehwerbung und deren Konzepte mehr unter Druck kommen. Sender welche diese Innovation nicht mitmachen, werden mittelfristig auf der Strecke bleiben.

Auch deshalb versuchen die Verlage zu verhindern, dass sich die öffentlichrechtlichen Sender im Internet ausbreiten. Sie wollen verhindern, dass diese moderne Konzepte aufziehen.

Wieso ich aus Google Analytics Reports nicht gescheiter werde

von Reto Hartinger

Immer wenn ich in Google Analytics schaue habe ich mehr Fragen als Antworten. Ich bin deshalb frustriet statt erleuchtet und kann kaum Massnahmen aus den geringen Erkenntnissen ableiten. Ich denke es geht vielen so. So gebe ich mir und dem Tool Schuld, dass ich Google Analytics eigentlich gar nicht wirklich brauchen kann.

Das Internet ist gespickt von Halbwissen. Man hat für mich beim Internet Briefing und dem Blog Google Analytics eingerichtet. Cool. Was ich nicht weiss und nicht nachprüfen kann, ob dies richtig gemacht wurde. Wie alle Manager, die für das Internet verantwortlich sind, muss ich annehmen, dass es richtig gemacht wurde. Schliesslich hat der Techie der es implementiert hat einmal sich im Internet über Google Analytics informiert. Mit vielen Themen ist das so, Techies befassen sich einfach nur  rudimentär mit den Dingen, sie bauen lieber Funktionen. Seit ich die Slides zum TechTalk Google Analytics für Techies gesehen habe, weiss ich, dass Analytics auf meinen Seiten nur rudimentär eingebaut sind. Und ich schätze wieder einmal den Wert Internet Briefing auch für Manager. Dieser TechTalk ist nicht nur für Techies interessant. Wie sollen wir als Manager wissen was man machen kann und wie man es machen kann wenn wir nicht solche TechTalks besucht haben. Wer diese Session besucht hat, lässt sich nicht mehr abspeisen mit einer rudimentären Installation und kann die Technies auch briefen, was und wie sie es machen sollen.

Umgekehrt wird das Thema von den Techies unterschätzt. Eigentlich sollten alle diesen TechTalk besuchen. Innerhalb von kürzester Zeit sind sie mit den best practicies vertraut. Aber halt, Analytics ist für Anfänger, ein richtig guter Coder liest sich da rasch ein, so er dann mal gezwungen wird es zu implementieren – genauso wie bei Securtiy, Performance, Testing und weiteren Themen.

Sorry, diesen Frust musste ich mir wegschreiben. Komm an diesen TechTalk und am besten nimm deinen Techie gleich mit oder verdonnere ihn wenigstens zu kommen. Anmeldungen hier:

Google Analytics für Techies
01.11.2011 11.30-14.00
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich

Online Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:


Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00

11.00 – 11.30 Registrierung und Networking

11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies

12.15 – 14.00 Essen

14.00 – 14.20 Registrierung und Networking

14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads

15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions

15.50 – 16.00 Pause

16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts

16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels

17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?

Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-


Anmeldung: SEM Konferenz

Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG


Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.

Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.

Adwords vs Facebook-Ads

Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?

Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros

Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website

- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen

3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH


Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·

· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?

· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?

· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?

Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?

SEA für grosse Accounts

Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH


Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:

- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation

- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster

- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr

- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)

- Wie hilft ein Bid Management System

- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia

Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels

Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH


In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.

Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?

Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG


Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.

Anmeldung: SEM Konferenz

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM KonferenzMarketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM Konferenz

Trotzen Internet-Investments der Rezession?

von Reto Hartinger

Die Börse crasht, der Dollar sackt ab, die Firmen entlassen. Kein gutes Szenario für Anleger. Firmen wie Linkedin haben einen fulminanten Börsenstart hinter sich (und die erste Delle) und es zeichnet sich ein neuerlicher Internet-Hype ab. Wenn wir aus der Vergangenheit gelernt haben, dann müssten jetzt die Internet-Aktien ins Bodenlose fallen. Müssten, tun sie nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Gestern hat Linkedin eine Umsatzverdoppelung und eine Gewinnexplosion vermeldet. Auch Priceline meldete gestern über 40 % mehr Umsatz. Ein gutes Zeichen für den E-Commerce. Wie wir von Google wissen, ist ihr Geschäft mit Werbung fast resistent gegen die Wirtschaftsflaute. Ganz im Gegensatz zur traditionellen Werbung. Facebook konnte den Umsatz-per-Click markant steigern und ist heute sogar höher als jener von Google. Es würde mich nicht wundern, wenn die Internet-Aktien weiterhin mit soliden Zahlen aufwarten. Weil performancebasierte Internetwerbung nicht an ein Budget sondern an die entsprechende Metric gebunden ist, werden noch mehr Firmen auf dieses Modell umsteigen (müssen). Wishfull Thinking? Was meint ihr.

Begründe Deine Meinung im Kommentar:

Sind Internet-Investments gegen die Wirtschaftsflaute imun?

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