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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Recht</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?</p>
<p><strong>Sicht der Besucher</strong></p>
<p>Evaluation hat mit Wissen und Sp&#252;ren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu k&#246;nnen. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, m&#246;chte man auch die m&#246;glichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das geh&#246;rt zum Sp&#252;ren. Man m&#246;chte sp&#252;ren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abkl&#228;rungen vornehmen ohne sich outen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sicht der Aussteller</strong></p>
<p>Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tats&#228;chlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausn&#252;tzen sollte. Jetzt habe ich den Wohlf&#252;hlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde f&#252;hlt. Bei einem Beratungsgespr&#228;ch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran l&#228;sst. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt f&#252;r mich. Ich erh&#246;he die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.</p>
<p>Der Erfolg eines Messeauftrittes h&#228;ngt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.</p>
<p><strong>Die Konferenz</strong></p>
<p>Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, f&#252;r welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten k&#246;nnen. Wir m&#252;ssen also die bestm&#246;glichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert f&#252;r Internet-Entscheider. Daf&#252;r stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? F&#252;lle das Formular <a href="http://internet-briefing.ch/call_for_speakers">Call for Speakers </a>aus</p>
<p><strong>Die Sicht der Macher</strong></p>
<p>Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die n&#246;tigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu f&#252;llen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer m&#246;chte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der <a href="http://www.one-schweiz.ch/">OnE</a>, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Z&#252;rich.</p>
<p><strong>Kongress</strong></p>
<p>Es wird 2 &#8211; 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenbl&#246;cke von 3 Stunden mit 3 &#8211; 4 Referenten.</p>
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		<title>Wieso Du Dich bei Datenschutz und Sozialen Medien nicht aus der Verantwortung stehlen kannst</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind uns einfach nicht richtig bewusst, wo wir bei Datenschutz und sozialen Medien in der Verantwortung stehen. Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Dem ist leider nicht so. Auch Pech, dass sich das Recht nicht darum k&#252;mmert, was wir annehmen und wissen, es schl&#228;gt bei einem Fehler einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind uns einfach nicht richtig bewusst, wo wir bei Datenschutz und sozialen Medien in der Verantwortung stehen. Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Dem ist leider nicht so. Auch Pech, dass sich das Recht nicht darum k&#252;mmert, was wir annehmen und wissen, es schl&#228;gt bei einem Fehler einfach gnadenlos zu.  Die rechtlichen Vorgaben des Social Media Marketings haben oft nicht nur eine zivilrechtliche, sondern auch eine strafrechtliche Komponente. Angedroht werden Busse und Gef&#228;ngnis, und zwar auch in Bereichen, wo man dies nicht unbedingt erwarten w&#252;rde.</p>
<p>Die Internet Briefings vom n&#228;chsten Dienstag kl&#228;ren Dich dar&#252;ber auf. Das darfst Du nicht verpassen:</p>
<blockquote><p>4.10.2011 17.30-20.00 <strong><a href="http://internet-briefing.ch/jail  ">In den Sozialen Medien und schon fast im Gef&#228;ngnis?</a></strong></p>
<p>4.10.2011 11.30-14.00 <strong><a href="http://internet-briefing.ch/Datenentwickler">Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?</a></strong></p></blockquote>
<p>Wenn Du auch insk&#252;nftig ruhig schlafen m&#246;chtest, meldest Du dich jetzt an.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?</span></strong><br />
Dagmar D&#246;rig-Meyer, Rechtsanw&#228;ltin | &#214;ffentliche Notarin, Glaus &amp; Partner Rechtsanw&#228;lte</p>
<p>Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Das ist zu kurz gedacht. Dagmar D&#246;rig und Alain zeigen auf wieso:</p>
<p>• Ausgangslage Datenschutz im Internet<br />
• Das Dreieck-Verh&#228;ltnis zwischen Entwickler/Auftraggeber/Systembetreiber<br />
• Grundlage: Datenschutzgesetz, Artikel 7<br />
• Welche Daten sch&#252;tzt das Datenschutzgesetz?<br />
• Die Datenschutzgrunds&#228;tze<br />
• Der angemessene Schutz nach Art. 7 DSG<br />
• Was sind angemessene technische Massnahmen?<br />
• Datenschutzgesetz und Verordnung<br />
• Leitlinien des Datenschutzbeauftragten<br />
• Rechtsprechung<br />
• Entwickler + Systembetreiber in der Mitverantwortung?<br />
• Die datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit<br />
• Wof&#252;r kann der Entwickler mit-verantwortlich gemacht werden??Entwicklung von Applikationen: ist ein Testing notwendig? Ist ein schriftliches Reporting des Testing eine Schutzmassnahme bei Haftungsanspr&#252;chen?<br />
• Wann hat der Systembetreiber die Pflicht vernachl&#228;ssigt??Muss oder kann er z.B. ein sicherheitskritisches PHP-Update vornehmen?<br />
• Software-Updates – eine Notwendigkeit??Der Systembetreiber weist den Entwickler auf ein notwendiges Update hin. Der Entwickler entscheidet sich dagegen. Als Folge kommt es zu einem Missbrauch.<br />
• Empfehlungen aus datenschutzrechtlicher Sicht</p>
<p>Anmeldung: http://internet-briefing.ch/Datenentwickler</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">In den Sozialen Medien und schon fast im Gef&#228;ngnis?</span></strong><br />
<strong>Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, Wenger&amp;Vieli </strong></p>
<p>Die rechtlichen Vorgaben des Social Media Marketings haben oft nicht nur eine zivilrechtliche, sondern auch eine strafrechtliche Komponente. Angedroht werden Busse und Gef&#228;ngnis, und zwar auch in Bereichen, wo man dies nicht unbedingt erwarten w&#252;rde. Mit diesem Fokus zeigt Oliver Dos and Donts beim Publizieren und Werben in sozialen Medien auf. Untersucht werden unter anderem folgende Fragestellungen:<br />
Wann liegt bei Werbekampagnen in sozialen Medien Spamming vor und was sind die Folgen davon? Sind Direct Messages Spam? Wie sieht es beim Posten auf Pinw&#228;nden aus?<br />
D&#252;rfen im Rahmen von sozialen Netzwerken erlangte Adressen f&#252;r beliebige weitere Werbezwecke verwendet werden? Wann ist dies besonders heikel? Wie ist mit Auskunftsbegehren von Werbeempf&#228;ngern umzugehen?<br />
Wann d&#252;rfen fremde Texte, Grafiken, Fotos oder Videos in eigene Werbekampagnen eingebaut werden? Wie reagiert man auf Abmahnschreiben?<br />
Wann liegen Pers&#246;nlichkeitsverletzungen wie Rufsch&#228;digungen etc. vor? Kann das Anklicken des Like-Buttons eine Rufsch&#228;digung darstellen? Wie geht man bei Pers&#246;nlichkeitsverletzungen vor?<br />
Wie stellt ein Unternehmen sicher, dass sich seine Arbeitnehmer in sozialen Medien korrekt verhalten? Sind Social Media Guidelines zweckm&#228;ssig? Wann haftet ein Unternehmen f&#252;r das Verhalten seiner Arbeitnehmer?</p>
<p>Anmeldung: http://internet-briefing.ch/jail</p>
<p>Wenn Du noch mehr &#252;ber den Umgang mit Personen und Daten wissen willst &#8211; buchst Du gleich die Konferenz</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 20px; font-weight: bold; white-space: pre-wrap;">Konferenz</span><span style="font-family: Arial; font-size: 20px; font-weight: bold; white-space: pre-wrap;">: </span><span style="font-family: Arial; font-size: 20px; color: #ff0000; font-weight: bold; white-space: pre-wrap;">The Value of Data</span></p>
<p>0.45-11.30 Registrierungund Networking<br />
11.30-12.15 <span style="color: #ff0000;">Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?</span><br />
12.15-13.15 Diskussion13.15-13.45 Mittagessen 13.55-14.00 Registrierung und Networking<br />
14.00-14.30 <span style="color: #ff0000;">Aggregieren von Produktdaten</span><br />
14.30-15.00<span style="color: #ff0000;"> Interne und externe Daten f&#252;r strategische Gesch&#228;ftsprozesse nutzbar machen</span><br />
15.00-15.30 <span style="color: #ff0000;">Verknp&#252;fen der CRM Kundenprofile mit Social Media und News Daten aus dem Web</span><br />
15.30-15.45 Pause und Networking<br />
15.45-16.15 <span style="color: #ff0000;">CRM Daten sammeln und auswerten</span><br />
16.15-17.15 <span style="color: #ff0000;">Open Government Data: Welche Opportunities ergeben sich</span><br />
17.15-17.45 Registration<br />
17.45-18.45 <span style="color: #ff0000;">In den Sozialen Medien und schon fast im Gef&#228;ngnis?</span><br />
19.00-20.00 Diskussion<br />
20.00 gemeinsames Essen</p>
<p>Alle Abstracts und Anmeldung:http://internet-briefing.ch/datakonf</p>
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		<title>Android wird immer weniger gratis</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/07/01/android-wird-immer-weniger-gratis/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Firmen die Android verwenden zahlen bereits bis zu 10 $ Lizenzgeb&#252;hren pro Ger&#228;t. Nein nicht an Google, sondern an Microsoft! Microsoft macht entsprechende Patente geltend. Dazu kommt eine Klage von Apple wegen Patentrechtsverletzung. Auch hier k&#246;nnte HTC verlieren. Dann drohen allen Android-Nutzern entsprechende Geb&#252;hren. Nun hat ein Konsortium zu dem Apple, Ericson und Microsoft geh&#246;ren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firmen die Android verwenden zahlen bereits bis zu 10 $ Lizenzgeb&#252;hren pro Ger&#228;t. Nein nicht an Google, sondern an Microsoft! Microsoft macht entsprechende Patente geltend. Dazu kommt eine Klage von Apple wegen Patentrechtsverletzung. Auch hier k&#246;nnte HTC verlieren. Dann drohen allen Android-Nutzern entsprechende Geb&#252;hren. Nun hat ein Konsortium zu dem Apple, Ericson und Microsoft geh&#246;ren, f&#252;r 2.5 Mio 600 Patente aus der Konkursmasse von Nortel gekauft. Leer ausgegangen ist Mitbieter Google. Das versprichts nichts Gutes f&#252;r HTC &amp; Co. Viele Firmen k&#246;nnen eigene Patente ins Spiel bringen, um sich vor Patentabzocke von Apple und Co zu sch&#252;tzen. Dazu ist Google zu jung und hat wenig Patente. Um das ganz zu umgehen, greifen Microsoft und Apple gar nicht Google an, sondern die Handyhersteller die Android verwenden.</p>
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		<title>Android, Chrome OS: Eine Wand baut sich auf!</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kannst Du Monopoly spielen? Am Anfang m&#246;chten sich alle so viel wie m&#246;glich vom Kuchen ergattern und irgendwann ist er verteilt und es ist offensichtlich wer das Spiel gewinnen kann und wer es voraussichtlich verlieren wird. Um seine Gewinnchancen zu erh&#246;hen, muss man Allianzen schliessen. So ist das in der Informatik auch, einmal alle gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst Du Monopoly spielen? Am Anfang m&#246;chten sich alle so viel wie m&#246;glich vom Kuchen ergattern und irgendwann ist er verteilt und es ist offensichtlich wer das Spiel gewinnen kann und wer es voraussichtlich verlieren wird. Um seine Gewinnchancen zu erh&#246;hen, muss man Allianzen schliessen. So ist das in der Informatik auch, einmal alle gegen IBM, dann alle gegen Microsoft. Gewinner und Looser schliessen sich zusammen um andere zu bek&#228;mpfen und sich in eine bessere Position zu hiefen. Da war mal Apple am Boden und Microsoft hat geholfen. Die Karten sind heute wieder ganz neu gemischt worden und die Players beziehen ihre Positionen. Alle gegen Google. Die dicken Freunde Apple und Google k&#246;nnen es nicht mehr zusammen und Apple muss jetzt Microsoft helfen, wieder ins Spiel zu kommen. Dabei geht es um zwei Schlaftfelder bei denen alle (alten) Players gegen Google sind erstens der</p>
<p><strong>Mobile Markt</strong></p>
<p>Microsoft hat ihn verschlafen und Apple dr&#252;ckt sich in eine Nische. Das offene Betriebssystem Android von Google kann beiden den Rang ablaufen.</p>
<p><strong>Desktop vs Cloud</strong></p>
<p>Microsoft ist der K&#246;nig des alten Computing, Google jener des Cloud Computing. Das Schlaftfeld heisst: wird es insk&#252;nftig noch einen Harddisk und ein Betriebssystem brauchen oder &#252;bernimmt dies das Internet?Microsoft hat den ersten Versuch in diese Richtung schon erfolgreich bek&#228;mpft und Netscape mit der Gratisversion seines Browsers in den Konkurs getrieben. Bei Google gelingt dies nicht, weil Google ein Gesch&#228;ftsmodell f&#228;hrt, dem Microsoft nichts dagegensetzen kann.</p>
<p>Auch Apple ist in der Cloud noch nicht richtig angekommen, auch wenn Apple da wenigstens besser aufgestellt ist als Microsoft w&#228;re es f&#252;r Apple gut, w&#252;rden Desktop-Applikationen und -Betriebssysteme l&#228;nger leben.</p>
<p><strong>Mein Patent ist besser als Deines</strong></p>
<p>Jetzt kann mann den Markt einnehmen indem man bessere Produkte macht als der Konkurrent oder man macht es wie Apple, EMC, Oracle und Microsoft. Die haben gemeinsam die Patente von Novel gekauft und in eine Verwertungsgesellschaft gesteckt. Das dienst zum Schutz gegen Attacken  von Nokia und anderen Rechtebesitzern aber zur Einsch&#252;chterung von Firmen die Android oder Chrome OS in ihren Produkten einsetzen wollen. Das Ziel ist nicht, Google an seiner Arbeit zu hindern, sondern Googles Kunden auszuhungern. Wenn die Rechtsunsicherheit gr&#246;sser ist und eine Prozesslawine mehr kostet als eine Windows Mobile bzw. Windows 8 Lizenz, dann entzieht das Konsortium Google das Gesch&#228;ftsmodell.</p>
<p>Ob das wirklich aufgeht? Das Konsortium (CPTN) hat 900 Patente f&#252;r 450 Millionen Dollar gekauft. Novel hat Netzwerkbetriebssysteme gemacht. Da wird doch einiges an Basis-Technologie patentiert sein. Auch das konkursite Nortel k&#246;nnte f&#252;r  CPTN aus den gleichen Gr&#252;nden spannend sein.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Wem sollten die Inhalte in einem Social Network geh&#246;ren</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2010/02/14/wem-sollten-die-inhalte-in-einem-social-network-gehoeren/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Seeli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wem sollten die Inhalte in einem Social Network geh&#246;ren?
Ich schreibe aus aktuellem Grund, denn schon wieder wurde ein Social Network auf eBay verkauft; Roodle.  
Nachfolgend ein paar Zahlen dazu:  

1650 User
knapp 100‘000 gespeicherte Bilder
2860 erstellte Alben
Entwicklungskosten: ca. EUR 10.000. —

Kurz und b&#252;ndig: Alles drum und dran wurde f&#252;r gerade mal 4‘110 Euro verkauft, was ein absoluter Spotpreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem sollten die Inhalte in einem Social Network geh&#246;ren?</p>
<p>Ich schreibe aus aktuellem Grund, denn schon wieder wurde ein <a title="eBay verauf Social Network" href="http://cgi.ebay.ch/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=300390473619&amp;ssPageName=ADME:B:WNA:CH:1123" target="_blank">Social Network auf eBay verkauft; Roodle</a>.  </p>
<p>Nachfolgend ein paar Zahlen dazu:  </p>
<ul style="margin-left:150px">
<li>1650 User</li>
<li><strong>knapp 100‘000 gespeicherte Bilder</strong></li>
<li>2860 erstellte Alben</li>
<li>Entwicklungskosten: ca. EUR 10.000. —</li>
</ul>
<p>Kurz und b&#252;ndig: Alles drum und dran wurde f&#252;r gerade mal 4‘110 Euro verkauft, was ein absoluter Spotpreis ist.  Der K&#228;ufer hat somit 100‘000 Bilder f&#252;r gerade mal 4‘110 Euro ersteigert. Das macht 0.04 Euro pro Bild.</p>
<p>Die Problematik ist, dass diese (zum Teil sicherlich privaten Bilder) nun den Inhaber gewechselt haben und die User jetzt auf den &#8216;Goodwill&#8217; des neuen Besitzers angewiesen sind.</p>
<p>Aus meiner Sicht darf so etwas nicht passieren, denn <strong>die Bilder sollten immer dem User geh&#246;ren.</strong> Alles andere ist nicht akzeptabel f&#252;r mein Verst&#228;ndniss.</p>
<p>Wir haben uns deshalb entschlossen, eine Organisationsform zu erschaffen, bei welcher das Wissen (also der Inhalt) dem User geh&#246;rt. Dies ist m&#246;glich, indem wir <strong>Technologien und Inhalte organisatorisch trennen</strong> und die Inhalte in einem Verein verwalten. <strong>Mitglieder k&#246;nnen diesem Verein beitreten und so &#252;ber den Inhalt (welcher von der Community erarbeitet wurde) mitbestimmen. </strong>Das ist aus meiner heutigen Sicht ein faires Angebot wie mit Webinhalten umgegangen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jack Wolfskin: Negativwerbung in Social Media</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/10/20/jack-wolfskin-negativwerbung-in-social-media/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ArthurHefti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Jack Wolfskin mahnt Hersteller von selbst gemachten mit Pfotendesign ab. Diese zieht immer gr&#246;ssere Kreise und hat sogar Auswirkungen auf die Suche bei google.ch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einer Woche begann Jack Wolfskin Abmahnungen an Hersteller von textilen Produkten mit Pfotendesign zu versenden. Es handelt sich hier aber nicht um Firmen aus Fernost, die Jack Wolfskin Artikel kopieren,  sondern um Artikel auf DaWanda.de, einem Online Portal f&#252;r Selbstgemachtes. Die Hersteller erhielten Post von Jack Wolfskin mit einer Rechnung von gegen 1000 Euro und der Aufforderung die Produkte vom Portal zu entfernen.</p>
<p>In der betroffenen Blogger Community machte dies sehr schnell die Runde und eine grosse Solidarit&#228;tswelle nahm ihren Anfang. Was zuerst nur bei Insidern bekannt war, zog bald gr&#246;ssere Kreise und verschiedentlich ist zu lesen, dass Jack Wolfskin von nun an boykottiert wird. So findet sich die Geschichte nun z.B. auch auf <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/10/17/jack-wolfskin-eroeffnet-den-abmahn-herbst/">werbeblogger.de</a>, in englisch auf <a href="http://adage.com/globalnews/article?article_id=139767">AdvertisingAge</a> und seit gestern auch auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,655890,00.html">SpiegelOnline</a>. Die grosse Pr&#228;senz in den verschiedensten Blogs hat nun auch zur Folge, dass wenn auf google.ch nach Jack Wolfskin gesucht wird, nicht mehr die Firmen Web Site an erster Stelle erscheint, sondern der Spiegel Artikel &#8220;Pfoten-Markenrecht Jack Wolfskin mahnt Bastler wegen Tatzen-Mustern ab‎&#8221; und einige weitere Links auf der ersten Google Seite verweisen auf Blogs zu diesem Thema. Die <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/10/19/jack-wolfskin-stellungnahme/">offizielle Stellungsnahme von Jack Wolfskin</a> war noch &#214;l in das Feuer. Dort wurde nochmals best&#228;tigt, dass die Abmahnung rechtens sei und die verrechneten Kosten von knapp Euro 1000 noch sehr g&#252;nstig ausgefallen sind.</p>
<p>Im Artikel auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,655890,00.html">SpiegelOnline</a> sind einige der abgemahnten Designs zu sehen. Diese gleichen, meiner Meinung nach, &#252;berhaupt nicht der Wolfspfote von Jack Wolfskin sondern mehr Katzenpfoten. Wir haben auch eine Katzenpfote im Firmenlogo und lassen diese auch auf Baseball Caps sticken. Wir hoffen nun, dass wir deshalb nicht von Jack Wolfskin abgemahnt werden.</p>
<p>Ich denke Jack Wolfskin hat die Auswirkungen dieses Handelns stark untersch&#228;tzt und angenommen, dass die abgemahnten Personen die Produkte kommentarlos von Netz nehmen. Die betroffene Blogger Community ist jedoch sehr stark verlinkt, so dass die ganze Geschichte grosse Kreise zog. Der Imageschaden ist, meiner Meinung nach, um sehr viel gr&#246;sser als der erhoffte Nutzen. Das Beispiel zeigt, wie schnell mit den heutigen M&#246;glichkeiten im Web 2.0 etwas erreicht werden kann.</p>
<p>Eine detaillierte Aufstellung der ganzen Geschichte findet sich auf <a href="http://waschkueche.blogspot.com/">die.waschkueche</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unlauterer Wettbewerb: Leshop als Gesetzesbrecher</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/09/15/unlauterer-wettbewerb-leshop-als-gesetzesbrecher/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 01:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesetz versucht Konsumenten zu sch&#252;tzen. Das ist richtig. So darf man keinen Wettbewerb machen an dem man nicht gratis teilnehmen kann oder bei dem man ein Produkt kaufen muss um teilzunehmen. Es gibt nat&#252;rlich diverse Tricks dies auszuhebeln.
Heute habe ich ein Mail von Leshop bekommen
Gewinnen Sie den neuen VW Polo oder
eine von 100 NESCAFÉ® [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesetz versucht Konsumenten zu sch&#252;tzen. Das ist richtig. So darf man keinen Wettbewerb machen an dem man nicht gratis teilnehmen kann oder bei dem man ein Produkt kaufen muss um teilzunehmen. Es gibt nat&#252;rlich diverse Tricks dies auszuhebeln.</p>
<p>Heute habe ich ein Mail von Leshop bekommen</p>
<blockquote><p><strong>Gewinnen Sie den neuen VW Polo oder<br />
eine von 100 NESCAFÉ® Dolce Gusto®<br />
Kaffeemaschinen!</strong></p></blockquote>
<p>Na wollen sie dieses sch&#246;ne Auto nicht gewinnen? Doch ich will.</p>
<p><img src="http://www.leshop.ch/images/newsletter/090914_NESTLE_LOTS_01.JPG" border="0" alt="" /></p>
<p>Was m&#252;ssen sie tun?</p>
<blockquote><p>F&#252;gen Sie Ihrer Bestellung <strong><span style="color: #68a851; font-size: small;">bis und mit 27. September 2009 mindestens ein <a style="color: #2a5db0;" href="http://emailing.leshop.ch/cgi-bin2/DM/y/hB6S50PXdSF0QqY0DkOB0Ep" target="_blank"><span style="color: #68a851;">Produkt des Nestlé Festivals</span></a></span></strong> bei, so nehmen Sie automatisch an der Verlosung teil.<br />
Mitmachen heisst gewinnen, denn <strong><span style="color: #68a851; font-size: small;">Sie sparen pro halbes Dutzend Nestlé Produkte jeweils CHF 2.-. Je mehr Produkte Sie bestellen, desto h&#246;her Ihre Gewinnchancen und<br />
desto gr&#246;sser Ihr Rabatt</span></strong>:</p>
<p><img src="http://www.leshop.ch/images/newsletter/090914_NESTLE_FESTIVAL.JPG" border="0" alt="" /></p></blockquote>
<p>Wie bitte? Leshop geh&#246;rt zur Migros Gruppe und ein Wettbewerb muss doch wohl auch mit Nestle abgesprochen werden. Kaum, denn Nestle und Migros werden &#252;ber die Gesetzesregelung informiert sein.</p>
<p>Was ist da schief gelaufen? Lieber Dominik Locher, das schreit nach einer Erkl&#228;rung. Oder liege ich falsch?</p>
<p>Google blendet mir in meinem Gmail-Account zu diesem Mail Anzeigen ein wie:</p>
<blockquote><p><span style="color: #3366ff;">Der Todestest</span></p>
<p>Wie lange hast du noch zu leben? Finde es jetzt heraus!</p></blockquote>
<p>Und andere Abzocke wie</p>
<blockquote><p><span style="color: #3366ff;">Die Ger&#252;chte sind wahr</span></p>
<p>Das Mittel, um enorm viel abzunehmen, wurde endlich entdeckt</p>
<p><span style="color: #3366ff;">Katahrina: 62 Kg leichter</span></p>
<p>Mit uns hat sie 62 Kilo abgenommen So schaffen Sie es auch&#8230;</p></blockquote>
<p>Ich habe absichtlich die Links entfert, damit ich nicht noch Werbung f&#252;r diese Abzocker mache.</p>
<p>Und liebe Google, wann k&#246;nnt ihr endlich dies Abzocker herausmisten. Es kann ja nicht sein, dass ihr diese Pappenheimer nicht kennt. Bloggintom hat sich bereits mehrfach via Twitter (an den Google Pressesprecher Deutschland) oder <a href="http://bit.ly/19vuTp">in seinem Blogg</a> darauf hingewiesen.</p>
<p>Werbung darf nicht alles.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Patentpossen neigen sich dem Ende zu</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/09/02/patentpossen-neigen-sich-dem-ende-zu/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[War unsere Abstimmung &#252;ber Sinn und Unsinn von Softwarepatenten zu sp&#228;t? Das Das US-Patentamt vergibt vorerst keine Patente mehr f&#252;r Software und &#252;bernimmt die  Norm aus dem Europ&#228;ischen Patent&#252;bereinkommen. Patente auf Software oder Gesch&#228;ftsmethoden gibts nur noch, wenn sie einen speziellen Gegenstand in einen anderen Zustand oder eine andere Sache transformieren.
Was mit den l&#228;cherlichen h&#228;ngigen Klagen passiert, steht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/14/farce-um-softwarepatente-nimmt-immer-groteskere-zuege-an/">unsere Abstimmung </a>&#252;ber Sinn und Unsinn von Softwarepatenten zu sp&#228;t? Das Das <a style="text-decoration: underline; color: #012469;" rel="external" href="http://www.uspto.gov/" target="_blank">US-Patentamt</a> vergibt vorerst keine Patente mehr f&#252;r Software und &#252;bernimmt die  Norm aus dem <a style="text-decoration: underline; color: #012469;" rel="external" href="http://www.epo.org/patents/law/legal-texts/epc_de.html" target="_blank">Europ&#228;ischen Patent&#252;bereinkommen</a>. Patente auf Software oder Gesch&#228;ftsmethoden gibts nur noch, wenn sie einen speziellen Gegenstand in einen anderen Zustand oder eine andere Sache transformieren.</p>
<p>Was mit den l&#228;cherlichen <a href="http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/14/farce-um-softwarepatente-nimmt-immer-groteskere-zuege-an/">h&#228;ngigen Klagen</a> passiert, steht in den Sternen. Ob sich die Richter oder die Berufungsgerichte entsprechend anpassen werden?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Software zum Abh&#246;ren von Skype</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/27/skypemalware/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/27/skypemalware/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 06:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon einmal wurde berichtet, dass eine schweizer Firma im Luzernischen Software entwickle, welche Telekoms erlaubt, Skypegespr&#228;che zu st&#246;ren.
Jetzt outet sich ein Ruben Unteregger. Dass er bei seinem fr&#252;heren Arbeitgeber ERA IT Solutions in Domat/Ems Malware programmiert hat, welche dem Abh&#246;ren von VoIP-Telefonaten dient.
Wie das ganze publik gemacht wurde, riecht mir irgendwie nicht echt. Vorstellen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon einmal wurde berichtet, dass eine schweizer Firma im Luzernischen Software entwickle, welche Telekoms erlaubt, Skypegespr&#228;che zu st&#246;ren.</p>
<p>Jetzt outet sich ein Ruben Unteregger. Dass er bei seinem fr&#252;heren Arbeitgeber ERA IT Solutions in Domat/Ems Malware programmiert hat, welche dem Abh&#246;ren von VoIP-Telefonaten dient.</p>
<p>Wie das ganze publik gemacht wurde, riecht mir irgendwie nicht echt. Vorstellen kann ich es mir aber.</p>
<p>Einen Eintrag in tel.search.ch oder local.ch gib es &#252;ber Rueben Unteregger nicht aber einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruben_Unteregger">Wikipedia Eintrag</a>.</p>
<blockquote><p><strong>Ruben Unteregger</strong> (* <a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="M&#228;rz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rz">M&#228;rz</a> <a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="1976" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1976">1976</a>) ist ein Programmierer aus der Schweiz, der aufgrund der Entwicklung einer Trojaner-Software zur Aufzeichnung von Skype-Gespr&#228;chen bekannt wurde. Diese Software entwickelte Unteregger in der Zeit von 2001 bis 2008 als Angestellter bei ERA IT Solutions. In gegenw&#228;rtigen Projekten arbeitet Unteregger an Software zur St&#228;rkung von E-Banking-Sicherheit und Absicherung von VoIP-Gespr&#228;chen.</p></blockquote>
<p>Dieser ist zur L&#246;schung beantragt.</p>
<blockquote>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">relevanz? <a style="text-decoration: none; color: #5a3696; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Benutzer:Zenit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Zenit">Zenit</a> 00:29, 23. Aug. 2009 (CEST)</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Sehe ich auch keine. Google weist auch fast nur blogs etc. auf &#8211; - <a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Benutzer:WolfgangS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:WolfgangS">WolfgangS</a> 00:31, 23. Aug. 2009 (CEST)</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Jemand, der in einem Bereich bekannt sein soll, der direkt mit dem Internet zu tun hat, aber im WWW nur <a style="text-decoration: none; color: #3366bb; background-image: url(http://de.wikipedia.org/skins-1.5/monobook/external.png); background-repeat: no-repeat; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; padding-top: 0px; padding-right: 13px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; background-position: 100% 50%;" title="http://www.google.com/intl/en/#hl=en&amp;q=%22Ruben+Unteregger%22&amp;start=90&amp;sa=N&amp;fp=c9fe100d9e542c1e" rel="nofollow" href="http://www.google.com/intl/en/#hl=en&amp;q=%22Ruben+Unteregger%22&amp;start=90&amp;sa=N&amp;fp=c9fe100d9e542c1e">83mal</a> gefunden wird, der kann nicht relevant sein. &#8211;<a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Spezial:Beitr&#228;ge/85.3.67.113" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/85.3.67.113">85.3.67.113</a> 13:07, 23. Aug. 2009 (CEST)</p>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Zumal viele von diesen Hits sich nicht mal auf ihn beziehen, sondern auf einen Sportler &#8211; - <a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Benutzer:WolfgangS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:WolfgangS">WolfgangS</a> 13:33, 23. Aug. 2009 (CEST)</p>
<dl style="margin-top: 0.2em; margin-bottom: 0.5em;">
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;">Es sind nicht viele und dieser Sportler ist auch er, aber spielt ohnehin keine Rolle. &#8211;<a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Spezial:Beitr&#228;ge/85.3.67.113" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/85.3.67.113">85.3.67.113</a> 14:50, 23. Aug. 2009 (CEST)</dd>
</dl>
<p style="margin-top: 0.4em; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; line-height: 1.5em;">Ich verweise auf die mediale Relevanz, &#246;ffentliches Interesse an den <a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Bundestrojaner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestrojaner">Bundestrojanern</a> &#8211;<a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Benutzer:JARU" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:JARU">JARU</a> 21:03, 24. Aug. 2009 (CEST)</p>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;">ruben wer??? der mann ist maximal f&#252;r sein unternehmen relevant. hier ist er es aber nicht! daher <strong>l&#246;schen</strong> &#8211;<a style="text-decoration: none; color: #002bb8; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; background-position: initial initial;" title="Benutzer:Espundia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Espundia">Espundia</a> 12:33, 26. Aug. 2009 (CEST)</dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"> </dd>
</blockquote>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;">Aber machen wir mit der eigentlichen Story weiter. Ruben will keine Vertragsstrafe zahlen, deshalb nennt er den Kunden nicht, ver&#246;ffentlich aber ein Inteveriew und Ausz&#252;ge aus dem Source-Code.</dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"> </dd>
<blockquote><p><img class="alignleft" src="http://www.gulli.com/img/2009/Megapanzer-Ruben-Unteregger.jpg" alt="Ruben Unteregger, Megapanzer, Bundestrojaner, ERA IT Solutions" width="169" height="252" align="left" /></p>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"><strong>Ruben Unte<span style="font-weight: normal;"><strong>regger:</strong> Nachdem die</span></strong></dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;">schweizerische &#8220;Sonntagszeitung&#8221; im Oktober 2006 einen Artikel &#252;ber einen Trojaner ver&#246;ffentlichte, welcher es erm&#246;glichen soll, abh&#246;rsichere Skype-Gespr&#228;che mitzuschneiden und d</dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;">ass das UVEK (Departement f&#252;r Umwelt, Verkehr und Kommunikation) bereits Interesse daran gezeigt habe, wollte auch die &#214;ffentlichkeit mehr dar&#252;ber erfahren. Dass der Bund sich Mitteln bedienen will, welche bis</dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;">anhin nur in negativen Zusammenhang erw&#228;hnt und nur von Internetkriminellen verwendet wurden, l&#246;ste Diskussionen und Erkl&#228;rungsbedarf aus. ERA IT Solutions AG hat dann in einem Interview die Existenz dieser Software best&#228;tigt.</dd>
</blockquote>
<blockquote><dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"><strong>Ruben Unteregger:</strong> Wenn man sich den &#246;ffentlichen Quellen bedient, stellt man fest, dass nebst ERA IT das BKA selbst an einem Trojaner gearbeitet hat und dieser zu Jahresbeginn fertiggestellt wurde. Heise meinte, dass eine BKA-Studie aufgetaucht sei, die &#8220;Online-Durchsuchungen, Skype-Abh&#246;rma&#223;nahmen und die Chat-Teilnahme von Kriminalbeamten in den Jahren 2006 bis 2008 analysiert.&#8221;. Ich spekuliere mal, dass auch das BKA sein Arsenal an forensischer Software aufgestockt hat.</dd>
</blockquote>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"> </dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;">Wie gesagt, ich kann mir vostellen dass dies alles ein Fake ist, aber auch das es der Wahrheit entspricht. Ich w&#252;rde als Ruben jedenfalls nicht meine berufliche Karriere aufs Spiel setzen nachdem ich 7 Jahre sowas entwickelt h&#228;tte und erst noch eine Klage riskieren. Ob man so &#252;ber einen Auftrag eines fr&#252;heren Arbietgebers reden darf?</dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"> </dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"> </dd>
<dd style="line-height: 1.5em; margin-left: 2em; margin-bottom: 0.1em;"> </dd>
]]></content:encoded>
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		<title>8500 iPhone Apps pro Woche</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/22/8500-iphon-apps-pro-woche/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2009/08/22/8500-iphon-apps-pro-woche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 02:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple muss begr&#252;nden, wieso es Google Voice abgelehnt hat. Dabei kommt Interessantes zum Vorschein. Jede Woche kommen 8500 Applikationen oder Upgrades dazu, welche durch 40 Personen bei Apple gepr&#252;ft werden. Jede App wird von 2 Mitarbeitern angesehen (die armen Kerle &#8211; den ganzen Tag im Eilzugstempo Apps ansehen &#8211; uf, das k&#246;nnte ich nicht). Pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple muss begr&#252;nden, wieso es Google Voice abgelehnt hat. Dabei kommt Interessantes zum Vorschein. Jede Woche kommen 8500 Applikationen oder Upgrades dazu, welche durch 40 Personen bei Apple gepr&#252;ft werden. Jede App wird von 2 Mitarbeitern angesehen (die armen Kerle &#8211; den ganzen Tag im Eilzugstempo Apps ansehen &#8211; uf, das k&#246;nnte ich nicht). Pro App k&#246;nnen die Pr&#252;fer 6 Minuten aufwenden und deshalb auch nur das Gr&#246;bste beurteilen. Zu Beginn haben sie noch beanstandet, wenn eine App sich nicht genug von der Konkurrenz abheben konnte, keine neuen Features drin hatte. </p>
<p>Zum Fall Google Voice meint Apple, das Produkt ist nicht abgewiesen, es befindet sich noch in Pr&#252;fung. Google m&#252;sste es nachbessern und vor allem auch sagen, was genau mit den User-Daten geschieht, die zu Google her&#252;berwandern (das ganze Adressbuch des Users). Ein nicht ganz unberechtigter Punkt.</p>
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