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Wieso uns Soziale Netzwerke immer unsozialer machen

von Reto Hartinger

Nein, jetzt kommt nicht so eine Schelte, dass wir wegen Sozialer Netzwerke immer weniger sozialer Kontakte haben. Das stimmt ganz sicher nicht. Wir haben mehr Kontakt online wie offline. Ueber unsere Kontakte wissen wir immer mehr. Wer hat früher schon die politischen Ansichten seiner Kunden gekannt oder gewusst wo der leitende Mitarbeiter eines Lieferanten in die Ferien geht und seine Frau und Kinder aussehen? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich erfahren habe, dass ein Internet Briefing Speaker oft ins Sprüngli geht um dort Kuchen zu essen, viel Velo fährt. Bei so viel Privatem ist er mir auch als Mensch näher ans Herz gewachsen. Ich konnte ihn besser einschätzen und daher schätzen. Aber was passiert, wenn eine wichtige Kontaktperson anders abstimmt als ich, ja eine total beschissene Meinung hat? Was ihm ja umgekehrt auch so mit mir geht? Wir kennen das alle. Ich muss mir dann allergrösste Mühe geben, die Person immer noch so zu sehen wie vorher, ihr immer noch so positiv im Geschäftsleben zu begegnen wie vorher. Denn eigentlich ist ja nur das interessant und wichtig und nicht was er oder sie teilt.

Wir verkommen in Silos

Wir können uns Mühe geben wie wir wollen. Es wird nichts bringen. Facebook und Google beobachten uns bei allem was wir tun. Sie sind unsere Freunde und tun alles, damit wir uns besser fühlen. Sie achten darauf was uns interessiert und zeigen uns nur noch entsprechende Werbung, andere würde uns ja auch nerven (und hätte für die Werbetreibenden weniger Wirkung) und sie zeigen uns von unseren Freunden auch nur noch die Posts, in denen wir mit ihnen übereinstimmen. Ja sie zeigen uns immer mehr nur noch Posts von Leuten mit denen wir % gemeinsame Interessen haben. Und wer unsere Post nicht mehr anklickt, der wir früher oder später aussortiert, von dem bekommen wir nichts mehr mit. Thematisch teilt uns Facebook in zirka 5 Themen ein (ok, für Werbung kann es locker über 30 sein) für die wir uns zu interessieren scheinen. Facebook merkt, wie ich abstimmen werde und zeigt mir nur noch Posts mit meiner Meinung. Ich kann eine totale Minderheitenmeinung haben und bekomme so das Gefühl, dass die Welt so denkt wie ich. Ganz spannend sind Verschwörungstheorien. Du wirst zugekleistert mit den Verschwörungstheorien deren Inhalte du mal geliket oder geteilt hast. Durch diese ständige Wiederholungen werden sie für dich immer konkreter und immer wahrer. Wenn du während 3 Jahren jede Woche  Chemtrailposts gelesen hast, brauchst du immer mehr geistige Energie um es als Humbug abzutun.

Verzerrtes Weltbild

Wir laufen früher oder später mit immer verzerrteren Weltbildern herum. Es wird immer schwerer, dass sich SVPler und SPler verstehen können. Unsere Meinungen werden immer radikaler, unsere Thesen und Ausdrucksweise immer gewagter und giftiger. In allen Lagern. Je giftiger und radikaler desto mehr Klackeure haben wir. Follower werden zu Jüngern und verbreiten unser verzerrtes Weltbild bei Ihresgleichen.

Selbstexperiment

Versuche diese These einmal selber auszuprobieren. Ganz einfach, widerspreche einmal einem deiner Freund in einem seiner Posts. Der Freund wir dir nicht antworten aber Schimpf, Schlötterlinge und Häme wirst du von seinen Followern ernten. In so einem Fall hat mir einmal eine Person geschrieben, ob ich für Falschinformationen bezahlt werde. Das Buhrufe und die Schlötterlinge möchte ich nicht wiederholen. Ich mache das aber ab und zu. Ich werde nie jemanden entfreunden, weil er eine Gegenteilige Meinung hat und oft werde ich sogar seine Posts liken. Ganz einfach, weil ich sie sonst nicht mehr zu Gesicht bekomme.

.Schwerwiegende Konsequenzen für unsere Gesellschaft

Dieses Silodenken hat schwerwiegende Konsequenzen für unsere Gesellschaft. Die Ansichten werden immer extremer. Donald Trump ist nur ein solches Phänomen. In einer normalen Gesellschaft wäre es gar nicht möglich, dass er so viel Zustimmung erhält. Da er aber immer Teilaspekte adressiert und er tut es so radikal, dass er vielen Leuten in diesem Aspekt geradezu als Messias erscheint. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob es stimmt was er sagt. Er darf unverhohlen lügen. Seine Anhänger werden für objektive Berichterstattung nicht zugänglich sein. Nicht umsonst gibt es den Begriff von Lügenpresse. Damit wird die Presse und ihre Berichterstattung einfach in eine Ecke gestellt.

Donald Trump und die PEGIDA werden nicht widerlegt werden können

Die Presse wir noch so viel und noch so aufklärerisch über Trump berichten können, sie werden die Leute nicht überzeugen können. Die Presse hat als Aufklärer und Meinungsmacher ausgedient. Die Presse wird nicht gegen Meinungs-Silos anschreiben können. Das ist ihr Niedergang und nicht Twitter % Co. Dem ist mit Qualität nicht beizukommen. Die Presse hat ihre Funktion verloren. Was übrig bleibt ist RTL2 und die Arena, der Club. Also entweder hirnlose Formate und Reality Shows oder Politshows die alle Silos bedienen ohne zu werten. Das brauche ich aber nicht zu bezahlen, das bekomme ich in meiner Timeline gratis. überleben werden auch Silomagazine wie Weltwoche, aber ob das wirklich wirtschaftlich zu betreiben ist?

Silodenken für die Werbung nutzen

Wenn wir diese Mechanismen erkennen, so können wir sie ür die Werbung bzw. für das Content Marketing nutzen.

  1. Identifizieren des Clusters die ein Produkt oder eine Idee hat
  2. Aufbauen des Produkts als Helden
  3. Gefahr, Widerstand für den Helden inszenieren
  4. Konflikt beim Personencluster bekannt machen
  5. Zur Handlung auffordern

Identifizieren des Clusters

Im CRM nachsehen, wer ein Produkt gekauft hat oder wer sich dafür interessiert hat. Die entsprechenden eMail-Adressen bei Facebook einlesen und mit den Identitäten verbinden. Den Cluster via Botschaften (im Werbetool) füttern.

Produkt als Held, Konfrontation mit einem Widersacher

Ein Held gibt es wenn er gefeiert wird. Zum wirklichen Helden wird er aber nur wenn er einen Feind hat. Nur die Auseinandersetzung und das Besiegen des Bösen macht Helden. Danach muss aber unbedingt zu einer Handlung aufgefordert werden, sonst bringt es ja auch nichts. Zum Helden wurde Erdogan erst durch den vereitelten Putsch. Danach wäre er auch ohne Säuberung kaum mehr angreifbar gewesen. Die Politik kennt das nur allzu gut. Margeret Thatcher wäre kaum ein zweites Mal gewählt worden ihre Zustimmung dümpelte um 30%. Dann gab es den Falklandkrieg und sie wurde triumphal wiedergewählt. Eine Taktik die später auch Ronald Reagan angewandt hatte. Kleiner als Grenada konnte es nicht sein, gewirkt hat es trotzdem.

 

 

Super Firmen an der Social Media Konferenz

von Reto Hartinger

In zwei Wochen ist wieder das grosse Treffen der Social Media Spezialisten 14 Praktiker geben ihre Best Practices bekannt. Du solltest an der Konferenz 4 Personen kennen lernen. Die Social Media Speialisten dieser Firmen kannst du zum Beispiel kennen lernen:

AKAD Business,ARP, AXA Winterthur,BLKB, Cornèr Banca, Credit Suisse, Debrunner Koenig, Doodle, Galenica,, Helsana, Helvetia, HORISEN, Jucker Farm AG,Kanebo Cosmetics,  McDonald’s, Media Focus, Migros, Neue Aargauer Bank, Neue Zürcher Zeitung , Oswald Nahrungsmittel, PAVATEX,
Postfinance,, RehaClinic AG, Rhätische Bahn, Samsung, SBB, Schweizer Radio und FernsehenSchweizer Milchproduzenten SMPSuva, Schweizerische Post, Swisscanto, Swisscom, UBS, upc cablecom, XING Zürcher Verkehrsverbund

Lerne von den Besten und lerne sie kennen.

Donnerstag 27.03.2014 08.30–17.45 , Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5

Social Media Marketing Konferenz 2014

08.30-09.20
Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content
Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
09.20-10.00
Wie Social Media für das KMU machbar wird
Dani Niklaus, CEO, Netlive
10.00-10.25
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG und Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
10.50-11.20
Social Media Governance
Barbara Müry, Leiterin Social Media Competence Center, Credit Suisse
11.20-11.50
Raiffeisen: Über Geld spricht man nicht. Oder doch?
Dr. Nadine Stutz, Social Media Managerin, Raiffeisen Schweiz
11.20-11.50
Community Building eines Startup: in 7 Monaten zu 4000 Facebook Aktivitäten täglich 
Gian-Franco Salvato, CEO, Attrackting
13.30-
14.00
 
14.00
14.30
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
14.30-15.00
Co-Creation: The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund
16.00-16.30
Vom B2B-Blog zu Social Media
Martin Tobler, Direktor Marketing & Entwicklung, PAVATEX SA
16.30-17.00
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
17.00-17.45
AskMcDo: McDonalds Dialog Offensive
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Für Mitglieder Fr. 485.–, Nichtmitglieder Fr. 645.–
Alle Abstracts und Anmeldung: http://internet-briefing.ch/smm14

Ticket Social Media Konferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm Social Media Konferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt anmelden : http://internet-briefing.ch/smm14

 

 

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

von Reto Hartinger

Nimmt man alle Sozialen Medien zusammen, sortiert die Dubletten heraus, dann habe ich knapp 6000 Kontakte. Vieleicht sind 300 davon privat. Könnte ich die XING Gruppenmittglieder und die FB Fanpage des Internet Briefings sowie die Kontakte in Gmail auch noch in den Topf werfen, dann ergäben sich vielleicht 8000 Kontakte dies sich für Themen des Internet Briefings interessieren. Welche Themen? Ganz einfach in Google+ habe ich die Leute zu Themengruppen eingekreits, in XING habe ich ihnen Tags zugewiesen, in Linkedin haben die User den anderen Usern selber Kompetenzen zugewiesen und in Facebook habe ich auch Viele in Gruppen eingeteilt. Ja und jedes Mitglied konnte auf der Internet Briefing Page noch seine Interessen ankreuzen.

Ein Fundus an Daten an die ich nur mässig herankomme und die ich nicht zusammenführen kann. Was wenn ich von jeder Quelle das Beste in mein CRM fliessen lassen könnte? Vielen Firmen und Freiberuflern geht es wie mir. Man sitzt auf Schätzen die man nicht heben kann.

Dieses Thema wird von Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH an der

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

besprochen. Bruno zeigt, welche Daten man wie aus den Sozialen Medien herausfiltern und ins CMS überführen kann. Da solltest Du dabei sein:

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

Customer Relationship Management Systeme sind derzeit noch eine Insel. Nahrzu alle Informationen entstammen dem bisherigen Kundenkontakt. Doch das muss nicht so bleiben. Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter bieten nämlich zahlreiche Möglichkeiten, den CRM-Datenstamm zu erweitern.
Persönliche Informationen zu den Hobbies und Interessen eines Kunden helfen ihren Mitarbeitern, den Kundenkontakt persönlicher zu gestalten. Aber auch handfeste Vorteile lassen sich gewinnen: Kunden auf der Suche nach Alternativen, Zusatzdiensten oder auch einfach unzufriedene Kunden lassen sich mit Hilfe der Daten aus sozialen Netze ermitteln. Das kann ein Tweet über die Probleme mit dem Produkt eines Mitbewerbers sein, oder ein Xing-Beitrag über Schwierigkeiten mit Ihrem Service.
Fliessen diese Informationen regelmäßig und zeitnah in Ihre CRM-Prozesse ein – entweder durch Erweiterung des bestehenden CRM oder durch Stand-Alone-Add-Ons-, lassen sich pro-aktiv neue Kunden gewinnen, alte behalten und Kundenzufriedenheit und -bindung werden dauerhaft gesteigert.
– Welche Zusatzinfos bieten die sozialen Netze?
– Traditionelle Datenübernahme via Cut & Paste
– So kommt man an bequemer die Daten: Die API’s im Schnelldurchlauf
– Daten sammeln, kategorisieren und aggregieren
– Durch eigene Auswertungsregeln die Problemfälle und Chancen erkennen

Ebenfalls spannend zu diesem Thema ist unser nächstes Internet Briefing mit Jean-Pierre König, Mitgründer der Swiss BigData User Group, Head of Big Data Analytics bei YMC AG:

Big Data

03.12.2013 17.30-20.00

SOMEXCLOUD, Buckhauserstrasse 40, 8048 ZürichMehr Infos

Big Data ist eines der Hype-Themen der IT Branche. Ausgelöst durch mehrere Publikationen von Google entstanden neue Softwareprodukte und ganze Ökosysteme, die den etablierte Markt im Bereich Data-Warehousing und Business Intelligence revolutionieren. Sie ermöglichen die Informationsgewinnung aus Daten, die bislang nicht oder nicht ausreichend beleuchtet werden konnten, z.B. WiFi- und Webserverlogs, Real-time Transaktionsdaten, Soziale Medien und verschiedenste Sensoren.

Jean-Pierre König zeigt auf, wie sich Big Data fassen lässt und beantwortet dabei folgende Fragen:

  • Was versteht man unter Big Data?
  • Welche technologischen Errungenschaften befügeln das Thema, z.B. Hadoop?
  • Was sind die Business Driver (typische Handlungsfelder) für Big Data? Beispiele aus Industrie, Handel und Marketing
  • Welche Chancen und Risiken gehen mit Big Data einher?

Wie aus Usern Superuser werden

von Reto Hartinger

Wir haben User, Followers und Likers, vielleicht sogar massenhaft durch Wettbewerbe und Events generiert. Bravo. Was machen wir jetzt damit?

Letzte Woche war ich an der Sobu Geburtstagsparty im Vis-a-Vis in Zürich. Zwischen 500 und 700 Personen sind gekommen. Nicht schlecht für eine einjährige Firma. Der Aufbau einer Community ist nicht einfach – diese am Leben zu erhalten noch schwieriger.

Eine der eindrücklichsten Communities unterhält die Swisscom. Jan Biller, Business owner Social Media und Community Manager bei der Swisscom wird uns an der Social Media Marketing Konferenz vom 27. März 2014 berichten, wie man aus Community- Member Super-User werden und wie man diese bei Laune hält.

Swisscom Support Community.jpg

Wie aus Usern Superuser werden 

Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom

Das Herzstück einer funktionierenden Community sind die sogenannten Superuser. Diese Stellen den grössten Teil des Contents, haben das ausgeprägteste Fachwissen und verbringen hunderte von Stunden auf “Ihrer” Community.

  • Wer sind diese Superuser?
  • Wie finde ich Sie?
  • Was motiviert oder demotiviert Sie?
  • Wieviel Superuser braucht eine Community?

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander.

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

 

Topspeaker Gerd Leonhard spricht an der Social Media Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Gerd Leonhard ist ein weltweit vielbeachteter Redner, und bekannt für seine provokativ-direkten und gleichzeitig inspirierenden Keynotes. Vom Wall Street Journal als “einer der führenden Medienfuturisten der Welt” bezeichnet, gilt Leinhard als Experte für die Zukunft der Medien und deren Inhalte, für Technologie, Marketing, Werbung, Markenaufbau, Kommunikation und Kultur. Während der vergangenen 10 Jahre hat Leonhard vor mehr als 200’000 Führungskräften und Fachleuten an 1’300+ Veranstaltungen in 43 Ländern referiert. Leonhards Domizil ist in Basel.  Gerd wird an der Social Media Marketing Konferenz vom  Donnerstag 27. März 2014 einen Blick in die Zukunft der Sozialen Medien werfen und die derzeitigen Trends beleuchten:

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

gerd leonhard.jpg

  • Die erste Social Media Welle ist vorbei und ‘SoLoMo’ (social local mobile) gehört nun zur Standard Strategie bei jedermann, ob B2C oder B2B. Die nächsten Innovationen im Bereich Social Media kommen aus dem Bereich Big Data / Business Intelligence; zusammen mit dem klaren Trend das Marketing und Advertising selbst zu ‘Inhalt’ ie Content werden, und das Produkte selber zu Content und zu ‘Experience’ mutieren. Social Media bedeutet in der Zunkunft nicht einfach nur ‘Likeonomics’ (siehe das gleichnamige Buch von meinem Kollegen Rohit Bhagarva), sondern auch AI (artificial intelligence) und smart agenting technology. Daten sind in der Tat das neue Öl. und auch hier wird es ohne einige ‘Daten-Kriege’ nicht abgehen.
  • Was müssen Brands und Agenturen in der Zukunft beachten, wenn sie Big Data mit Social Media und Mobile/Lokal verknüpfen?Was sind die Zukunftsperspektiven von Marketing als Content?Was genau bedeutet dieser Trends für Personen, KMUs, Brands, Institutionen und grosse Marken?
  • Gerd Leonhard wird die wichtigsten Zukunftsszenarien der nächsten 3-5 Jahre aufzeigen, die wichtigsten Trends beleuchten und …die Zukunft von Social Media dabei neu definieren. Von Mausefalle zu Magnet, von dumm zu intelligent, von independent zu interdependent:

Er macht den Auftackt zu einer spannenden Konferenz, melde dich jetzt schon an:

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
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Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander. Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

Event zum Thema Customer Experience

von TomBuser

“Creating Customer Experience – herausragende Kundenerlebnisse schaffen.“

Unter diesem Motto werden anhand konkret umgesetzter Projekte Entwicklungen für modernes Marketing, CRM und Kundenservice vorgestellt.

  • YukonDaylight Customer Service Summit 2013
  • Holiday Inn Zürich Messe
  • 25. September 2013; 13 – 18 Uhr

Entscheider von Schweizer Unternehmen wie SWICA, Mobility Car Sharing, Swisscom, IBAarau und Mobiliar berichten über ihre umgesetzten Projekte und deren Ergebnisse und zeigen wie sich herausragende Kundenerlebnisse in Markterfolge verwandeln lassen.

Der Anlass wird von Oracle, Swisscom,  Evidence, Lithium, Drivve, Genesys und YukonDaylight unterstützt. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice, an Geschäftsleiter, Online Verantwortliche und Geschäftsbereichsleiter für die ein herausreagendes Kundenerlebnis über Markterfolge entscheidet.

Vergünstigte Teilnahme für Mitglieder von Internet Briefing: CHF 80.- statt 120.- (inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung).

Information und Registration: www.csum.ch

eKommunikation zu #e2050 – wie soll das UVEK reagieren

von Reto Hartinger

Ich möchte einen Kommentar von Hans-Dieter Zimmermann zitieren, der treffender nicht sein könnte:

Energie geht und alle an, wir benötigen sie für unser (bequemes) tägliches Leben. Das Thema Energie(wende) betrifft viele zentrale Fragen unserer Gesellschaften wie Schutz der Umwelt, Mobilität, aber auch unsere Privatspähre – Stichwort Smart Metering. Ganz im Sinne von Christian Schenkel würde ich eine breite, partizipative gesellschaftliche Diskussion sehr begrüssen.

Deshalb ist es fast unmöglich, keine Meinung zur Energiepolitik zu haben.   Die Diskussion dazu haben wir auf allen Kanälen angestossen. Am besten hat das in Facebook und hier im Blog funktioniert. Aber auch Linkedin, Google+, XING und Twitter habe ich eingesetzt. Spannend ist die Realtimediskussion in Facebook. Ich hoffe, dass diese noch weiter geht. Auch der Blogpost hat sehr viel spannende Beiträge mit ganz konkreten Vorschlägen hervorgebracht.

Zwei Dinge zeigen sich.

Allein schon die Auswertung der Meinungen wird sehr viel zu tun geben. Das UVEK wird die verschiedenen Meinungen gruppieren und periodisieren müssen und konkrete Massnahmen daraus ableiten. Vor allem kann das UVEK viel Kommunikationsbedarf feststellen.

Ein wirklicher Dialog ist lanciert. Das Volk redet (und entscheidet mit). Kann das UVEK darauf adäquat reagieren? Bleibt man jetzt auf dem Niveau – wir senden weiter oder tritt das UVEK in den Dialog ein?  Würde das Mitreden des UVEK den Dialog abwürgen? Will das Volk bei einer solchen Diskussion unter sich sein? Wie genau muss das UVEK reagieren?

Es ist ein spannendes Experiment. Diese verflixte eKommunikation zu #e2050. Und ich nehme mich selber nicht aus, auch ich habe und werde dabei viel lernen.

Die inhaltliche Diskussion sollten wir weiterhin hier in Facebook und hier in diesem Blogpost führen. Was die Kommunikation und die Sozialen Medien anbelangt wollen wir in diesem Blogbeitrag diskutieren. Sag Deine Meinung, wie das UVEK reagieren soll

Deine Frage an Doris Leuthard zu #e2050

von Reto Hartinger

Der Bundesrat hat den Atomausstieg beschlossen. Eine Mammutaufgabe. Viele Interessenvertreter versuchen das Bestmögliche für sich herauszuholen, denn es geht um viel Geld: Subventionen; AKW-Rückbau; Ausfall von Einnahmen; Infrastrukturbau; neue Technologien, etc.

Jetzt rächt es sich, dass es keine festen Laufzeiten für AKWs mehr gab. Damit ist die Frage der Rückstellung für den Rückbau der AKWs zur Nebensache geworden und schlichtweg unkalkulierbar. Den StromPreisanstieg werden wir vor allem deshalb zu spüren bekommen. Es zeigt sich, das zu wenig Rückstellungen vorhanden sind. Die Branche ist “not amused” und hätte am liebsten einen Ausstieg aus dem Ausstieg. Kommt dazu, dass heute Strom in riesigen Anlagen produziert wird, in Zukunft aber in Mikroeinheiten von einem Teil der Verbraucher direkt. Das geht am Geschäft der heutigen Erzeuger vorbei. Es verkompliziert sogar noch ihr Geschäft, weil es nicht mehr so einfach ist, die Verbrauchsspitzen und Produktionslöcher auszugleichen. Die Schweiz hat mit ihren Wasserkraftwerken Geld verdient, weil sie dann Strom liefern konnte, als es zuwenig hatte – über Mittag. Diese Spitze ist weggebrochen. Die deutsche Wind- und Solarenergie produziert auch um die Mittagszeit am meisten Strom und lässt damit die Preise purzeln.

Es wird viel Druck auf die Regierung kommen. Jeder Entscheid wird kritisiert werden und auch Lügen werden die Debatte anheizen. Bis das erste Kraftwerk abgeschaltet wird, könnte es bereits einen Ausstieg aus dem Ausstieg geben. Entscheidend wird sein, kann das Volk umgestimmt werden? Dessen ist sich der Bundesrat bewusst.

Es sind nicht nur neue Konzepte im Bereich Energie gefragt, es braucht auch neue Konzepte in der Kommunikation. Doris Leuthard will direkter mit dem Volk in Kontakt bleiben. Direkter kommunizieren und lädt 7 Blogger aus allen Landesteilen zum Gespräch. Es sind:

Diese dürfen am 2. September Doris Leuthard direkt Fragen zur Energiepolitik 2050 stellen .Im Sinne der kollektiven Intelligenz gebe ich die Frage an Euch weiter. Was soll ich Doris Leuthard fragen? Poste doch Deinen Vorschlag hier im Kommentar. Und teile mit uns auch Deine Einschätzung zur Energiepolitik. Dabei ist mir wichtig, dass Ausstiegsbefürworter wie auch -Gegner zu Worte kommen.

Auch wenn ich nicht alle Fragen Doris Leuthard direkt stellen kann, so wird unsere Diskussion hier von ihrem Departement gelesen und ihre Kommunikation beeinflussen. Ihr Departement muss laufend wissen, wie die Stimmung im Volk ist, um entsprechend informieren zu können. Das geht über die traditionellen Medien kaum.

Mach mit, sag Deine Meinung zu #e2050. Das ist auch gleich der Hasttag den Du in Deinen Statements verwenden solltest. Das Checkt das UVEK ab. Verwende ihn auch, wenn Du nicht hier kommunizierst – in allen Sozialen Medien.

Digital Storytelling – Viralität um jeden Preis?

03.09.2013 17.20-20.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Daten Maskierung: Testen und Designen mit originalnahen Inhalten

03.09.2013 11.30-14.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Inhalte Konferenz

03.09.201311.30-20.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Von der Marketingidee zum Produkt

04.09.2013 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 BernMehr Infos

Konkurrenz-Monitoring in AdWords

01.10.2013 17.30-20.00
falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Ecommerce Konferenz 2014

Montag 03.03.2014 08.30-17.30
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

 

«Ich habe mein Fahrrad für die Demokratie verkauft»

von Peter Metzinger

CB_CS_Sharepic_Spkr_gesammelt_700_x_700_JT_ZH Campaigning Summit Zürich 2013 Joe TrippiDie Geschichte vieler heutiger Blogs beginnt 2003 im US-Bundesstaat Vermont mit der Präsidentschaftskampagne von Gouverneur Howard Dean und seinem Campaign Manager Joe Trippi. Letzterer tritt am 7. Juni in Zürich auf, weshalb wir die Gelegenheit nutzen, diese Geschichte kurz zu beleuchten.

Am Anfang der Kampagne standen 432 Adressen – Zetteln in Kartonschachteln – und ein Budget von nur 100‘000 $. Howard Dean war wenig und hatte praktisch keinerlei Kampagnenerfahrung. Ein Jahr später hatte die Kampagne 640‘000 aktive Unterstützer zum Mitmachen bewegt und 50 Mio. $ in Form von Kleinspenden gesammelt. Das ganze fast ohne Print-, Radio- und TV-Werbung, wie sonst bei US-Präsidentschaftswahlen üblich. Die Kampagne sorgte weltweit für Furore. Wie schaffte Joe Trippi das?

„Nicht ich habe das geschafft. Die Community hat es geschafft“, lautet seine Antwort. Aber kann denn eine Community von sich aus so etwas schaffen?

Joe Trippi – Hauptreferent am diesjährigen, ersten Campaigning Summit Zürich – ist einer der wichtigsten Pioniere für den Einsatz von Social Media zum Mobilisieren von Menschen; im speziellen, aber nicht nur bei US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen.

2003, als er von Howard Dean als Campaign Manager angefragt wurde, nutzte er die Chance, aus der Schwäche eine Stärke zu machen und seinen alten Traum zu verwirklichen, der durch das Internet endlich möglich geworden war. Er entwickelte eine dezentralisierte Kampagne, die sich wie Wellen auf einem See ausbreitet. Er mobilisierte Menschen mit Zielen, Botschaften und Emotionen, und stellte ihnen nützliche Tools zur Verfügung. So konnten sie sich untereinander vernetzen und lokal aktiv werden.

Joe Trippi setzte auf einen Blog als zentrale Dialog-Plattform und auf meetup.com als Social Network zur Vernetzung Gleichgesinnter. (2003 gab es noch kein Facebook.) Die Rechnung ging auf. Ohne viel Geld für Werbung auszugeben, holte Howard Dean den Vorsprung seiner Konkurrenten ein. Die einzig auf das Internet fokussierte Wahlkampfstrategie sorgte international für Furore, die Medien begannen sich dafür zu interessieren, die Kampagne selbst wurde zum Thema, die Eigendynamik wurde vervielfacht.

In seinem Buch „The Revolution Will Not Be Televised“ schreibt Joe: „Die meisten dieser frühen Interaktionen mit unseren Online-Unterstützern waren diese winzigen Momente – ein Geistesblitz hier, der andere dort. Diese Blitze gingen völlig spontan los, hunderte Male pro Tag, wie Kameras beim Super Bowl, und die Blitze funkten nicht nur zwischen Wahlkampf-Hauptquartier und Unterstützern, sondern auch hin und her zwischen den Unterstützern, durch die ganze Menschenmenge hindurch. Unsere gesamte Online-Community schien durch die Funkenbildung dieser Ideen zu leuchten. Und es war nicht so, dass die Kampagnenleitung es erlaubte, dass Ideen von unten nach oben entwickelt wurden. Die Ideen bewegten sich auf und ab, seitwärts und im Kreis herum, in drei Dimensionen. Eine Frau in Pennsylvania verkauft ihr Fahrrad für 75 $ und spendet das Geld an Dean for America, erwähnt es in einem Blog und bevor wir es merken, kommen Spenden aus dem ganzen Land mit dem Hinweis: Ich habe mein Fahrrad für die Demokratie verkauft.“

Leider war Joe seiner Zeit um vier Jahre voraus. Permanente Konflikte mit konventionell denkenden Beratern bremsten seine Strategie aus. (Erinnerungen an die Situation in der Schweiz noch vor wenigen Jahren werden wachn…) Howard Dean schaffte es nicht. Stattdessen wurde John Kerry Spitzenkandidat der Demokraten – und verlor die Wahl.

Dennoch setzte Joe Trippi 2003 einen Meilenstein. Er veränderte, wie Firmen und Verbände mit ihren Zielgruppen kommunizieren. Und er legte das Fundament für den ersten Wahlerfolg von US-Präsident Barack Obama, dessen Team seine Strategie und Tools 1:1 übernahmen und dann weiterentwickelten. Man nennt sie heute die „Obama-Tools“.

Joe Trippi ist ein international gefragter Campaigner, der auch schon einen erfolgreichen Wahlkampf in Nigeria geleitet hat. Am 7. Juni spricht er in Zürich darüber, wie man von Social Media mit den klassischen Ansätzen strategisch integrieren sollte.

Die Referenten am Campaigning Summit Zürich 2013

  • Peter Metzinger: Campaigning – Die eierlegende Wollmichsau der Zukunft?
  • Philip Maderthaner: Das Mitmach-Prinzip – Wie Sie die Kraft Ihrer Daten freisetzen.
  • Markus Baumgartner: Volk gegen Abzocker – Mit Minimalbudget gegen 8-Millionen-Kampagne.
  • Rinaldo Dieziger: Von 0 auf Supertext – Worte, die Menschen bewegen.
  • Joe Trippi: US-Presidential Elections – Social Media die Spitze des Eisbergs?

http://zurich.campaigning-summit.com

Frühbucher-Rabatt noch bis Ende April.  Mit dem Aktionscode internetbriefing13 bekommen die Leser dieses Blogs 10% Ermässigung auf alle Ticketkategorien.

Zum Schluss noch ein ganz herzliches Dankeschön an Reto Hartinger, dass ich diesen Artikel veröffentlichen durfte.

eBook zur Social Media Marketing Konferenz 2013

von Reto Hartinger

Konferenz-Rückblicke von Konferenz-Teilnehmern, Handouts zu Themen wie Social Media ROI, Content Marketing und Story Telling, weitere Beiträge und Fallbeispiele zum Einsatz von Facebook und anderen Social Media Plattformen im Unternehmen. Die Konferenz-Slides von den meisten der Vorträge geben den Konferenz-Besuchern die Möglichkeit sich ausgewählte Präsentationen in Ruhe noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen. Zusätzlich noch einige Artikel zu den Themen der Konferenz wie z.B._

  • ROI von Social Media
  • Content Marketing: Leads generieren mit Blogs und Social Media
  • Nix Story, nix social
  • Lohnt sich Social-Media-Marketing wirklich? Case mit Zahlen
  • Facebook: Der Edge Rank und die fehlende Reichweite, sprechen wir Tacheles
  • Facebook: Beitrag hervorheben vs. Page Post Ads
  • Facebook: 7 Schritte für lokale Unternehmen für die optimale Positionierung in Graph Search und Nearby
  • Digital Natives werden die Unternehmenskultur verändern
  • Content is no longer king!
  • Hände weg von Social Media Kampagnen
  • Social Media lebt und ist kreativer denn je
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