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	<title>Internet Briefing Blog &#187; Social Networks</title>
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	<description>Beobachtet das Internet - Web 2.0, Ajax, Online Marketing, Usability, Best Practices etc.</description>
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		<title>F&#252;r die Medienwelt wirds brutal</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2012/04/27/medien/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2012/04/27/medien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt &#252;ben wir schon mehr als 10 Jahre und es ist noch keine vern&#252;nftige Antwort auf den schleichenen Tod des Papiers in der Medienwelt herausgekommen. Haben das die Verlage &#252;berhaupt n&#246;tig? Sie melden Rekordgewinne. Ist die Chefetage bei dieser Ausgangslage &#252;berhaupt noch nerv&#246;s genug, um radikale Ver&#228;nderungen anzugehen? Der Kleinanzeigenmarkt war ein Schlachtfeld das viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt &#252;ben wir schon mehr als 10 Jahre und es ist noch keine vern&#252;nftige Antwort auf den schleichenen Tod des Papiers in der Medienwelt herausgekommen. Haben das die Verlage &#252;berhaupt n&#246;tig? Sie melden Rekordgewinne. Ist die Chefetage bei dieser Ausgangslage &#252;berhaupt noch nerv&#246;s genug, um radikale Ver&#228;nderungen anzugehen? Der Kleinanzeigenmarkt war ein Schlachtfeld das viel Geld gekostet und praktisch nichts eingebracht hat. Es ist zu erwarten, dass dasselbe bei den durch Tablet und iTV ausgel&#246;sten Ver&#228;nderungen der Medien wieder passieren wird. Welches Konzept auch immer &#8211; es wird um Geschwindigkeit und Interaktivit&#228;t gehen. Aus Abonennten werden Communities. Verlage m&#252;ssen lernen dass es keine Kundenbindung Medien zu Konsument mehr geben wird sondern eine Konsument zu Konsument auf der Plattform des bzw der Medien. Diese Community muss sich &#252;ber alle Devices auf der Plattform austauschen k&#246;nnen. Der Redakteur wird zum Dompteur &#8211; Joiz macht es vor. Das Medium an sich gibt es auch nicht mehr, das Medium generiert zur Marke das sich &#252;ber verschiedene Kan&#228;le an seine Community richtet. Radio, TV, Print, Internet verschmelzen zu einer einzigen Marke &#252;ber Transportkan&#228;le. Eine Zeitung wird auch am TV gelesen und enth&#228;lt Videos und es ist fast nicht mehr zu unterscheiden ist das jetzt ein TV-Kanal oder Internet oder weiss Gott was. Zugegriffen wird via Handy, Tablet, PC und TV &#8211; ja und es gibt ein Abo f&#252;r alles. Die Medium-Marke, nennen wir sie mal Blick,  wird 24 Stunden News haben &#8211; auf allen Kan&#228;len. Sie werden irgendwann einfach als Print (gratis am Abend f&#252;r alle, f&#252;r Abonennten eine Version am Morgen, am Donnerstag als Magazin mit mehr Hintergr&#252;nden und Community Beitr&#228;gen und eine Version am Sonntag) zusammengefasst und ebenso als Nachrichten-Sendung auf de TV. Jedes Ressort wird st&#228;ndig auf allen Kan&#228;len pr&#228;sent sein. Man kann Beitr&#228;ge immer ansehen &#8211; auch wenn sie vor zwei Monaten gemacht wurden. Das ergibt neue Berufsbilder:</p>
<p><strong>Der Themen-Manager</strong></p>
<p>Weil der Blick nicht mehr einfach ein Durchlauferhitzer ist, gibt es f&#252;r jedes Ressort Themen-Manager. Diese stellen Dossiers zusammen die Bestand haben und jederzeit aus jedem Medium abgerufen werden k&#246;nnen. Schalte ich den Fernseher ein und gehe ich auf den Blick Kanal &#8211; sehe ich sowas wie die Frontpage. Das heisst das was gerade live l&#228;uft und ich habe Men&#252;punkte zu anderen Ressorts. Es kann sein, dass diese auch gerade live etwas im Programm haben, sonst kommt eine Konserve oder zum Beispiel nur grade aktueller Text. Fernsehen heisst insk&#252;nftig nicht nur bewegte Bilder sehen. Der Themenmanager bereitet Dossier aus Video, Audio und Print so auf, dass immer etwas spannendes zu sehen ist. Zu allem was l&#228;uft kann man auch zu Dossiers springen, w&#228;hrend oder nach der Sendung. Der Themenmanager gibt Journalisten den Auftrag kurz eine Stellungnahme von einem Spezialisten via Skype zu machen und speist dieses in die Kan&#228;le ein.</p>
<p><strong>Der Community Redaktor </strong></p>
<p>Er l&#228;sst Versionen von guten Kommentaren aus dem Live-Chat oder Kommentarfeld (wie bei Blogs) in die verschiedenen Kan&#228;le einfliessen. Er bereitet diese Kanalgerecht auf. So erscheinen Live-Statements von Zuschauern im TV oder im Donnerstag-Magazin kommen gr&#246;ssere Kommentare oder deren Zusammenfassungen kommen in die Print und Internet/Tablet Versionen. Er ist daf&#252;r zust&#228;ndig, dass nichtssagende Kommentare keine Bedeutung erhalten. &#220;berwacht die Likes und gibt Ranglisten aus und macht Umfragen, deren Resultat er den TV Moderatoren oder Themenmanagern weiter gibt. Der Community Manager ist auch besorgt, dass die Sozialen Medien mit Inhalten befeuert werden und so Traffic auf die einzelnen Themen locken.</p>
<p><strong>Die Leser</strong></p>
<p>Der Leser baut eine Bindung zur Marke auf. Blick begleitet ihn &#252;ber den ganzen Tag. Er kann sich sein Medienkonsum und die Inhalte individualisieren. Das Medium Blick k&#246;nnte st&#228;rker werden als ein TV-Sender oder eine Tageszeitung. Das Packet wird er abonnieren wollen oder Einzelteile daraus.</p>
<p><strong>Der Webemarkt</strong></p>
<p>F&#252;r den Werbemarkt heisst das, ganz ganz genau dort sein, wo das Publikum affin ist. Bl&#246;d, jetzt wird auch TV Werbung aufw&#228;ndig zu buchen und es gibt pl&#246;tzlich pr&#228;zise Einschalt und Aktivit&#228;tsquoten. Es m&#252;ssen auch f&#252;r Auftraggeber Abos her. Key-Account-Manager k&#246;nnen im besten Sinne des Werbeauftraggebers auf den verschiedenen Medien Werbung platzieren. Schliesslich entsteht laufend neuer Content, der Werbefl&#228;che beinhaltet. Er ist befugt verschiedene Werbemittel ohne R&#252;cksprache mit dem Werbeauftraggeber austesten.</p>
<p><strong>Das Gesch&#228;ftsmodell</strong></p>
<p>Einnahmequellen sind Abos &#252;ber alle Kan&#228;le und einzeln, Einzelverk&#228;ufe von Beitr&#228;gen (eventuell &#252;ber alle Kan&#228;le aber mit x Artikel, Video gratis &#8211; danach bezahlt), Werbung, Werbeadministration, Contentpartnerschaften. Richtig gemacht, k&#246;nnten TVs in arge Schwierigkeiten geraten, gegen eine solche Marke Blick konkurrenzieren zu k&#246;nnen. Wie dramatisch sich das Business-Modell in den USA ver&#228;ndert hat, zeigt diese Grafik.</p>
<p><a href="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2012/04/422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5904" title="422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2012/04/422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n.jpg" alt="422001_10100171131268363_205733_41557079_506625005_n" width="608" height="417" /></a></p>
<p><strong>Realisierbar?</strong></p>
<p>Alles viel zu teuer, alles viel zu weit in die Zukunft gedacht. Ich weiss. Aber wie lange werden die Verlage f&#252;r solche Konzepte brauchen? Ich beschreibe die Medien 3.0. Wer Strategien will, die heute umsetzbar sind, der besucht:</p>
<table style="line-height: 16px; empty-cells: show; width: 396px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="line-height: 16px; width: 396px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" valign="top"><span style="line-height: 16px; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">09.05.2012 &#8211; 13.00 &#8211; 15.45 , Messe Z&#252;rich </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></p>
<h1 style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 25px; font-size: 18px; color: #d11e31; text-align: left; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Medien 2.0 &#8211; ONE Kongress</h1>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>http://internet-briefing.ch/onemedien</p>
<table style="line-height: 16px; empty-cells: show; width: 400px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">13.00-13.40</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Strategien der Verlage im digitalen Zeitalter</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Dr. Marcus Garbe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Transaction Consulting GmbH</td>
</tr>
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">13.40-14.30</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Zwischen Retweet und Dislike: Herausforderungen f&#252;r die neuen alten Medien</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Jacqueline Badran, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Zeix AG Andrea Rosenbusch, Partner Zeix AG</td>
</tr>
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">14.30.15.20</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Individuelle Tageszeitung: von der Projektidee zum Markttest </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Roger Wernli, Head Innovation &amp; Business Development, Previon</td>
</tr>
<tr style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;" valign="top">15.20-16.00</td>
<td style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; line-height: 16px; border-bottom-color: #a7a7a5; border-bottom-style: solid; color: #797977; text-decoration: none; padding: 5px; margin: 0px;"><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Round Table</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>F&#252;r Internet Briefing Mitglieder und G&#228;ste Fr. 220.-, Nichtmitglieder Fr. 295.-</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/onemedien">Anmeldung</a><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><a name="fgBerichtAnker_7390"></a><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Strategien der Verlage im digitalen Zeitalter</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Dr. Marcus Garbe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Transaction Consulting GmbH</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Durch die fortschreitende Digitalisierung und der immer h&#246;heren Reichweite von Smartphones und Tablet-PCs sei – vergleichbar mit der Entwicklung in USA &#8211; ein gro&#223;es Titelsterben zu erwarten.  <br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Die Generation der &#252;ber 40-j&#228;hrigen bleibt den Kernpublikationen der Verlage (insbesondere den Tageszeitungen) treu – und hinter dieser Lesergruppe verbirgt sich bei den meisten Tageszeitungen mehr als 80 Prozent der Auflage. Im Gegensatz dazu ist die Bindung der jungen Zielgruppen an die Printprodukte nicht gelungen. Die Hoffnung, dass die Jugend „sp&#228;ter“ zu den Printprodukten findet, hat sich als Illusion erwiesen. Das Ertrags- problem einer „aussterbenden“ Leserschaft wird bei den Verlagen &#252;ber Vertriebspreiserh&#246;hungen kompensiert.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Bei den Anzeigenm&#228;rkten scheint die Lage leider noch hoffnungsloser: Die Print-Rubrikenm&#228;rkte sind weitestgehend verloren. Auch die nationalen Werbebudgets schrumpfen und wandern in Richtung Online-Media. Das gr&#246;&#223;te Risiko f&#252;r die Verlage liegt bei den Einzelh&#228;ndlern, die verst&#228;rkt Alternativen zur Print-Anzeige testen. Dies liegt zum Einen an neuen digitalen Gesch&#228;ftsmodellen (z.B. Couponing, Rabattaktionen), aber auch verst&#228;rkt an dem Aufbau von eigenen e-Commerce Plattformen, bei denen nun performanceorientierte Online Werbung geschaltet wird, um die Kunden auf die Portale zu locken und zum Kauf auf der Plattform zu bewegen. Marcus bespricht m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 16px; border: 0px initial initial;">
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Kerngesch&#228;ft: „More of the same &#8211; digitally“</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">(Warum die Einf&#252;hrung von Paid Content so schwierig ist)</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Hybride Gesch&#228;ftsmodelle: „Less of the same &#8211; digitally “</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">(Medien und Live-Entertainment – eine spannende Kombination f&#252;r Anzeigenkunden und Leser)</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Neue Gesch&#228;ftsmodelle: „Something really new &#8211; digitally“</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">(Warum nicht Betten vermieten oder Hundefutter verkaufen?)</li>
</ul>
<p><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Zwischen Retweet und Dislike: Herausforderungen f&#252;r die neuen alten Medien</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Jacqueline Badran, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Zeix AG Andrea Rosenbusch, Partner Zeix AG</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Unser Informationsverhalten ver&#228;ndert sich rasant mit der explosiven Ausbreitung von Social Media und mobilen Leseger&#228;ten. Wie aber verhalten sich junge Mediennutzer heute tats&#228;chlich? Haben die klassischen Medienh&#228;user noch eine Chance bei ihnen? Und wie werden der Medienkonsum und die Medieninhalte in Zukunft aussehen? Antworten darauf geben die Referentinnen u.a. anhand einer qualitativen Studie, in der Zeix junge Leute &#252;ber ihren Medienkonsum befragt hat.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Gest&#252;tzt auf das Userverhalten wird erl&#228;utert, inwiefern klassische Medien in den Dialog eintreten und ihre Themenf&#252;hrerschaft bewahren k&#246;nnen. M&#252;ssen sich Medienh&#228;user dazu zu IT- Unternehmen wandeln? Jacqueline und  Andrea bieten eine Auslegeordnung f&#252;r Handlungsbedarf und &#8211; spielraum und zeigen auf, welche Konsequenzen die neuen Kan&#228;le f&#252;r die Inhalte, Datenhaltung und die Interfacegestaltung der klassischen Medien haben. Anhand konkreter Beispiele gewinnt das Publikum einen Eindruck von Trends und Best Practices. Der Vortrag richtet sich an Medienverantwortliche aller Branchen.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 16px; border: 0px initial initial;">
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Die neuen Medienkonsumenten</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Welche Strategievarianten stehen Medien offen?</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Was bedeutet dies f&#252;r die (Web-)Gesch&#228;ftsmodelle?</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Wodurch wird eine gute User Experience erreicht, wenn Medien die Kontrolle &#252;ber die Kan&#228;le abgeben (m&#252;ssen)?</li>
</ul>
<p><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Individuelle Tageszeitung: von der Projektidee zum Markttest </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Roger Wernli, Head Innovation &amp; Business Development, Previon</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Die Medienindustrie befindet sich in einer doppelten Krise. Zum einen in einer wirtschaftlichen, weil das klassische Businessmodell der Werbe- und Anzeigenfinanzierung wegbricht und zum andern in einer strukturellen Krise aufgrund des ver&#228;ndernden Mediennutzungsverhaltens.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Oft kann im klassischen Kerngesch&#228;ft keine ausreichende Wertsch&#246;pfung mehr generiert werden, was neue Gesch&#228;ftsmodelle verlangt. Durch die rasante Entwicklung der Digitalisierung und dem Aufschwung von neuen Technologien entstehen neue Marktchancen und die Herausforderung diese neue Technik mit Bestehendem zu verkn&#252;pfen.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />In diesem Referat werden die Rahmenbedingungen dieses Wandels aufgezeigt und die Beschaffung und Nutzung von Informationsquellen untersucht. Die grund­legenden Eigenschaften von personalisierbaren Mediensystemen werden aufgezeigt.<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" />Es werden Aspekte betrachtet, welche im heutigen Medien­nutzungs­verhalten ber&#252;cksichtigt werden m&#252;ssen:<br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /></p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; line-height: 16px; border: 0px initial initial;">
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Individualisierung</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Personalisierung</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Targeting</li>
<li style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Im Gesch&#228;ftsmodell der individualisierten Tageszeitung wird auf diese Aspekte und Ver&#228;nderungen eingegangen.</li>
</ul>
<p><span style="line-height: 16px; color: #d11e31; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;">Round Table</span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /><span style="line-height: 16px; color: #6b6e6e; font-weight: bold; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;"> </span><br style="line-height: 16px; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px initial initial;" /> Die verschiedenen angesprochenen Thesen werden mit den Teilnehmern diskutiert.</p>
<p><a href="http://internet-briefing.ch/onemedien">Anmeldung</a></p>
<div><span style="line-height: 16px; "><br />
</span></div>
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		<title>ONE Konferenz ist online und buchbar</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer &#8211; 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gef&#228;chert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Verg&#252;nstigung, statt CHF 295 f&#252;r einen 3-4 st&#252;ndigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.one-schweiz.ch/konferenz/">ONE Konferenz </a>mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer &#8211; 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gef&#228;chert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Verg&#252;nstigung, statt CHF 295 f&#252;r einen 3-4 st&#252;ndigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.</p>
<p>Ich selber bin nat&#252;rlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie m&#252;ssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.</p>
<p>Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/</p>
<p>Du kannst die Programm&#252;bersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch</p>
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		<title>Schl&#228;gt Microsoft Windows 8 das Apple User-Interface?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple ist der Inbegriff von Einfachheit und Microsoft jener von Beh&#228;bigkeit. Das Apple User-Interface ist elegant und einfach.Stimmt. Mit Windows 8 k&#246;nnte sich das &#228;ndern. Schon seit Jahren prangere ich an, dass sich die User-Interface-Metapher eines Schreibtisches mit Werkzeugen und Dokumenten &#252;berholt hat und pl&#228;diere daf&#252;r, Projekte und Menschen in den Vordergrund zu stellen. Das macht zwar Windows 8 auch nicht, aber es erf&#252;llt einen neuen Design-Ansatz: Mobile First. Wer heute eine Website baut, sollte eigentlich zuerst die Mobile Site bauen. Diese ist dann die Grundlage f&#252;r die Website, weil man sich beim kleinen Mobile Bildschirm bei jeder Aktion aufs Wesentliche konzentrieren muss. Das gibt ein einfaches, fluides Benutzererlebnis und zudem kann am Handy Erlerntes &#252;bernommen werden. Nicht ganz unerheblich da es mehr Mobile-Telefone gibt als PCs und das Tablets bald beliebter sein k&#246;nnte als Notebooks.Damit h&#228;tte einzig Microsoft eine durchgehend einheitliche User Experience auf allen Produkten. Die Windows Mobile Oberfl&#228;che ist auch durchdachter als die des iOS. Reicht es f&#252;r Apple einfach Elemente des iOS ins MacOS zu &#252;bertragen? Apple und Microsoft haben ihre liebe M&#252;he mit ihren Social Media Projekten, dabei h&#228;tten genau sie die Besten Chancen. Hier der Tipp: Einfach die Personen-Beziehung auf Folders und Dokumente anwenden und zwar radikal. Eine Sicht auf Inhalte via Personen erm&#246;glichen.Menschen und ihre Beziehungen geh&#246;ren ins Betriebssystem! Google bringts auch nicht auf die Reihe &#8211; die haben auch zwei Betriebssysteme: Android und Chrome. Aber wenigstens haben sie mit Google+ die Personenmetapher begriffen und sie verlangen nun f&#252;r alle ihre Produkte ein Google Profil. Wo sie dieses noch nicht haben, setzen sie die Daten einfach zu einem m&#246;glichst umfassenden Profil zusammen. Google kann also via Profil allen Dokumenten und den Betriebssystemen die Personenmetapher zuweisen. Bei Google existiert die Grundlage Filesystem und Filehierarchie nicht. Files werden nicht gebrowst sondern gesucht (auch nicht &#252;ber alle Zweifel erhaben) und deshalb brauchen sie keine rigide Struktur. So lautet meine Frage: ist Apple in der Lage ein Paradigmawechsel vorzunehmen? Kann Apple eine neue Vision entwickeln? Zentraler Punkt bei Apple ist zurzeit iTunes. iTunes ist das Bindeglied des Gesch&#228;ftsmodells &#252;ber alle Produkte und nicht das Betriebssystem.</p>
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		<title>Referate an der ONE Konferenz</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2012/01/30/referate-an-der-one-konferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zur&#252;ckhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zus&#228;tzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingef&#252;hrt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschl&#228;ge machen? F&#252;r einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demn&#228;chst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AvSj7Eiik98KdC0zTV9USnljUE0xaUg0Z3VQQWxoUWc&amp;hl=de#gid=0">Porgramm</a> entwickelt</p>
<p>Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschl&#228;ge eingereicht haben, geh&#246;ren (Auszug, nicht vollst&#228;ndig) zum Beispiel:</p>
<blockquote><p><strong>Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix</strong></p></blockquote>
<p>M&#246;chtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse  &#220;berraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuh&#246;rer am n&#228;chsten Tag in ihren Projekten umsetzen k&#246;nnen? Dann w&#228;re ich interessiert, wenn auch Du einen <a href="http://internet-briefing.ch/call_for_speakers">Referatsvorschlag</a> einreichen w&#252;rdest. Aber beeilde Dich, die verf&#252;gbaren Slots pro Thema schliessen sich.</p>
<p>Schau Dir das <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AvSj7Eiik98KdC0zTV9USnljUE0xaUg0Z3VQQWxoUWc&amp;hl=de#gid=0">Konferenz-Programm </a>an und sag mir was Du davon h&#228;lst</p>
<p>Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.Bitte schreibe Deine Beurteilung als Kommentar und auch welche Themen Dir noch fehlen.</p>
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		<title>Google was?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten User von Google+ sind nur selten drauf. G&#228;hnende leere herrscht. Es sind die Geeks und Journis, genau die die auch zu Beginn bei Twitter waren. Eine grosse Welle hat Google+ nicht ausgel&#246;st. Trotz gigantischem Marktanteil von Google gelingt es dem Konzern nicht, einen, seinem Marktanteil entsprechenden, viralen Effekt auszul&#246;sen. Was keinen Einfluss auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten User von Google+ sind nur selten drauf. G&#228;hnende leere herrscht. Es sind die Geeks und Journis, genau die die auch zu Beginn bei Twitter waren. Eine grosse Welle hat Google+ nicht ausgel&#246;st. Trotz gigantischem Marktanteil von Google gelingt es dem Konzern nicht, einen, seinem Marktanteil entsprechenden, viralen Effekt auszul&#246;sen. Was keinen Einfluss auf das Suchresultat hat, wird von den Usern weitgehend ignoriert. Es war vorauszusehen, dass Google+ irgendeinmal bevorzugt in die Resultate integriert wird. Sp&#228;testens als der Vertrag mit Twitter nicht mehr erneuert wurde (anscheinend weil Twitter nicht mehr wollte). Google+ personal Search soll es nun richten. Deutlicher kann man Google+ nicht in den meistbenutzten Google Dienst einbauen.</p>
<p>Ich frage mich, ob dies gen&#252;gt. Social Media f&#252;r Google Suche h&#228;tte es gebracht. Aber solange niemand auf Google+ publiziert, erscheint auch nichts in den Google Resultaten und damit ist Google+ f&#252;r  die Google Suche auch nicht interessant. Google+ f&#252;r personal Search wird keine grosse Welle ausl&#246;sen. Die Idee dahinter ist gut, aber gefunden kann nur das werden was existiert. Wie oft geht man in einen Laden nicht das drin hat was man m&#246;chte? Eben.</p>
<p>Google hat einen langen Weg vor sich. Aber auch Facebook scheint mir am Ende angelangt. Es k&#246;nnte wieder ein neues Soziales Netzwerk geben. Facebook hat sich aus dem Rennen gefiltert und sollte die Welle bei Google+ tats&#228;chlich kommen, dann wird Google+ auch unbrauchbar. Es wird zu einem reinen Publishing-Kanal und niemand liest mehr darin. Man wird von noch unrelevanteren Leuten als heute eingekreist. Google+ ist zu offen, Facebook zu geschlossen.</p>
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		<title>Facebook hat Dich ins Aus gefiltert</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2012/01/04/facebook-hat-dich-ins-aus-gefiltert/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Medien sind Dialoge. Ha, diese Binsenweisheit wissen wir schon lange. Leider stimmt es nicht (mehr). W&#228;re das so, m&#252;sste man so viele Fans wie m&#246;glich ergattern und die Hebelwirkung steigert sich mit jedem neu dazugewonnenen Fan. Reto komm zur Sache, das ist bekannt. Bekannt ist es, es stimmt leider nicht (mehr) oder wenigstens nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Medien sind Dialoge. Ha, diese Binsenweisheit wissen wir schon lange. Leider stimmt es nicht (mehr). W&#228;re das so, m&#252;sste man so viele Fans wie m&#246;glich ergattern und die Hebelwirkung steigert sich mit jedem neu dazugewonnenen Fan. Reto komm zur Sache, das ist bekannt. Bekannt ist es, es stimmt leider nicht (mehr) oder wenigstens nicht im vermuteten Ausmass. Facebook hat mit der Zeit immer bessere Verbreitungsmechanismen eingef&#252;hrt. Wobei besser nicht heisst, dass sich Messages noch breiter, noch viraler verbreiten. Das Gegenteil ist der Fall. Damit User nur Relevantes zu sehen bekommen, wird die Flut, die der Einzelne von seinem Sozial Graph zu Gesicht bekommt, einged&#228;mt, gefiltert. Erster Filtermechnismus. Private Posts werden besser verbreitet als Posts von Firmenfanpages. Eine Firmenfanpage kann 2000 Likers haben, ein Post wird trotzdem nicht mehr angezeigt als der einer Privatpweaon mit nur 300 Freunden. Aber Facebook unterschl&#228;gt auch Posts von Freunden und zwar je mehr Freunde du hast desto mehr unterschl&#228;gt es. Hat jemand 30 Freunde, bekommt er wahrscheinlich die Posts von all seinen Freunden zu Gesicht. Bei 500 sind es schon nur noch die H&#228;lfte und bei 1000 vielleicht noch ein Drittel (reine Sch&#228;tzungen). Bei 2000 sind es nur weniger als 20 Prozent. Fr&#252;her konnte man den Link alle Aktualisierungen anzeigen klicken und es gab mehr zu sehen, es waren trotzdem nicht alle. Heute kann man diese Einstellung pro Freund machen. K&#246;nnte man. Soll ich jetzt alle meine 2000 Freunde durchgehen und bei ihnen &#8220;alle Aktualisierungen&#8221; anklicken? Nein Danke. Ich habe Gott sei Dank fr&#252;her bereits meine Freunde getagged und kann mir die Post in Facebook ganz Google+ like Gruppenweise ansehen z.B. von den Journalisten, von Privat-Freunden, von VCs etc. Das l&#246;st aber immer noch nicht mein Problem der Verbreitung meiner Posts. Fr&#252;her hat es immer eine Diskussion zu jedem Post in meinem Privatprofil gegeben. Heute ist diese Aktivit&#228;t eingebrochen, wohl weil Facebook auch jenen Leuten meine Posts nicht mehr zeigt, die fr&#252;her h&#228;ufig kommentiert haben. So hat mir k&#252;rzlich Peter Helfenstein geschrieben, endlich sehe ich wieder einen Post von dir. Er war einmal einer meiner regelm&#228;ssigen Kommentatoren. Facebook hat mich bei ihm ausgefiltert. Wie der Mechnismus genau funktioniert ist wohl genauso schwierig zu ergr&#252;nden wie der Rankingalgorythmus von Google. Ich werde jetzt mehr in Google+ posten. Dort ist der Filter noch nicht so ausgekl&#252;gelt.</p>
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		<title>OnE: Messe, Konferenz und Beratungshilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, m&#246;chte man den pers&#246;nlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespr&#228;ch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?</p>
<p><strong>Sicht der Besucher</strong></p>
<p>Evaluation hat mit Wissen und Sp&#252;ren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu k&#246;nnen. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, m&#246;chte man auch die m&#246;glichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das geh&#246;rt zum Sp&#252;ren. Man m&#246;chte sp&#252;ren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abkl&#228;rungen vornehmen ohne sich outen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sicht der Aussteller</strong></p>
<p>Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tats&#228;chlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausn&#252;tzen sollte. Jetzt habe ich den Wohlf&#252;hlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde f&#252;hlt. Bei einem Beratungsgespr&#228;ch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran l&#228;sst. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt f&#252;r mich. Ich erh&#246;he die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.</p>
<p>Der Erfolg eines Messeauftrittes h&#228;ngt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.</p>
<p><strong>Die Konferenz</strong></p>
<p>Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, f&#252;r welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten k&#246;nnen. Wir m&#252;ssen also die bestm&#246;glichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert f&#252;r Internet-Entscheider. Daf&#252;r stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? F&#252;lle das Formular <a href="http://internet-briefing.ch/call_for_speakers">Call for Speakers </a>aus</p>
<p><strong>Die Sicht der Macher</strong></p>
<p>Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die n&#246;tigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu f&#252;llen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer m&#246;chte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der <a href="http://www.one-schweiz.ch/">OnE</a>, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Z&#252;rich.</p>
<p><strong>Kongress</strong></p>
<p>Es wird 2 &#8211; 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenbl&#246;cke von 3 Stunden mit 3 &#8211; 4 Referenten.</p>
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		<title>Wieso Du Dich bei Datenschutz und Sozialen Medien nicht aus der Verantwortung stehlen kannst</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/09/27/dat/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2011/09/27/dat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalks]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind uns einfach nicht richtig bewusst, wo wir bei Datenschutz und sozialen Medien in der Verantwortung stehen. Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Dem ist leider nicht so. Auch Pech, dass sich das Recht nicht darum k&#252;mmert, was wir annehmen und wissen, es schl&#228;gt bei einem Fehler einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind uns einfach nicht richtig bewusst, wo wir bei Datenschutz und sozialen Medien in der Verantwortung stehen. Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Dem ist leider nicht so. Auch Pech, dass sich das Recht nicht darum k&#252;mmert, was wir annehmen und wissen, es schl&#228;gt bei einem Fehler einfach gnadenlos zu.  Die rechtlichen Vorgaben des Social Media Marketings haben oft nicht nur eine zivilrechtliche, sondern auch eine strafrechtliche Komponente. Angedroht werden Busse und Gef&#228;ngnis, und zwar auch in Bereichen, wo man dies nicht unbedingt erwarten w&#252;rde.</p>
<p>Die Internet Briefings vom n&#228;chsten Dienstag kl&#228;ren Dich dar&#252;ber auf. Das darfst Du nicht verpassen:</p>
<blockquote><p>4.10.2011 17.30-20.00 <strong><a href="http://internet-briefing.ch/jail  ">In den Sozialen Medien und schon fast im Gef&#228;ngnis?</a></strong></p>
<p>4.10.2011 11.30-14.00 <strong><a href="http://internet-briefing.ch/Datenentwickler">Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?</a></strong></p></blockquote>
<p>Wenn Du auch insk&#252;nftig ruhig schlafen m&#246;chtest, meldest Du dich jetzt an.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?</span></strong><br />
Dagmar D&#246;rig-Meyer, Rechtsanw&#228;ltin | &#214;ffentliche Notarin, Glaus &amp; Partner Rechtsanw&#228;lte</p>
<p>Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Das ist zu kurz gedacht. Dagmar D&#246;rig und Alain zeigen auf wieso:</p>
<p>• Ausgangslage Datenschutz im Internet<br />
• Das Dreieck-Verh&#228;ltnis zwischen Entwickler/Auftraggeber/Systembetreiber<br />
• Grundlage: Datenschutzgesetz, Artikel 7<br />
• Welche Daten sch&#252;tzt das Datenschutzgesetz?<br />
• Die Datenschutzgrunds&#228;tze<br />
• Der angemessene Schutz nach Art. 7 DSG<br />
• Was sind angemessene technische Massnahmen?<br />
• Datenschutzgesetz und Verordnung<br />
• Leitlinien des Datenschutzbeauftragten<br />
• Rechtsprechung<br />
• Entwickler + Systembetreiber in der Mitverantwortung?<br />
• Die datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit<br />
• Wof&#252;r kann der Entwickler mit-verantwortlich gemacht werden??Entwicklung von Applikationen: ist ein Testing notwendig? Ist ein schriftliches Reporting des Testing eine Schutzmassnahme bei Haftungsanspr&#252;chen?<br />
• Wann hat der Systembetreiber die Pflicht vernachl&#228;ssigt??Muss oder kann er z.B. ein sicherheitskritisches PHP-Update vornehmen?<br />
• Software-Updates – eine Notwendigkeit??Der Systembetreiber weist den Entwickler auf ein notwendiges Update hin. Der Entwickler entscheidet sich dagegen. Als Folge kommt es zu einem Missbrauch.<br />
• Empfehlungen aus datenschutzrechtlicher Sicht</p>
<p>Anmeldung: http://internet-briefing.ch/Datenentwickler</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">In den Sozialen Medien und schon fast im Gef&#228;ngnis?</span></strong><br />
<strong>Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, Wenger&amp;Vieli </strong></p>
<p>Die rechtlichen Vorgaben des Social Media Marketings haben oft nicht nur eine zivilrechtliche, sondern auch eine strafrechtliche Komponente. Angedroht werden Busse und Gef&#228;ngnis, und zwar auch in Bereichen, wo man dies nicht unbedingt erwarten w&#252;rde. Mit diesem Fokus zeigt Oliver Dos and Donts beim Publizieren und Werben in sozialen Medien auf. Untersucht werden unter anderem folgende Fragestellungen:<br />
Wann liegt bei Werbekampagnen in sozialen Medien Spamming vor und was sind die Folgen davon? Sind Direct Messages Spam? Wie sieht es beim Posten auf Pinw&#228;nden aus?<br />
D&#252;rfen im Rahmen von sozialen Netzwerken erlangte Adressen f&#252;r beliebige weitere Werbezwecke verwendet werden? Wann ist dies besonders heikel? Wie ist mit Auskunftsbegehren von Werbeempf&#228;ngern umzugehen?<br />
Wann d&#252;rfen fremde Texte, Grafiken, Fotos oder Videos in eigene Werbekampagnen eingebaut werden? Wie reagiert man auf Abmahnschreiben?<br />
Wann liegen Pers&#246;nlichkeitsverletzungen wie Rufsch&#228;digungen etc. vor? Kann das Anklicken des Like-Buttons eine Rufsch&#228;digung darstellen? Wie geht man bei Pers&#246;nlichkeitsverletzungen vor?<br />
Wie stellt ein Unternehmen sicher, dass sich seine Arbeitnehmer in sozialen Medien korrekt verhalten? Sind Social Media Guidelines zweckm&#228;ssig? Wann haftet ein Unternehmen f&#252;r das Verhalten seiner Arbeitnehmer?</p>
<p>Anmeldung: http://internet-briefing.ch/jail</p>
<p>Wenn Du noch mehr &#252;ber den Umgang mit Personen und Daten wissen willst &#8211; buchst Du gleich die Konferenz</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: 20px; font-weight: bold; white-space: pre-wrap;">Konferenz</span><span style="font-family: Arial; font-size: 20px; font-weight: bold; white-space: pre-wrap;">: </span><span style="font-family: Arial; font-size: 20px; color: #ff0000; font-weight: bold; white-space: pre-wrap;">The Value of Data</span></p>
<p>0.45-11.30 Registrierungund Networking<br />
11.30-12.15 <span style="color: #ff0000;">Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?</span><br />
12.15-13.15 Diskussion13.15-13.45 Mittagessen 13.55-14.00 Registrierung und Networking<br />
14.00-14.30 <span style="color: #ff0000;">Aggregieren von Produktdaten</span><br />
14.30-15.00<span style="color: #ff0000;"> Interne und externe Daten f&#252;r strategische Gesch&#228;ftsprozesse nutzbar machen</span><br />
15.00-15.30 <span style="color: #ff0000;">Verknp&#252;fen der CRM Kundenprofile mit Social Media und News Daten aus dem Web</span><br />
15.30-15.45 Pause und Networking<br />
15.45-16.15 <span style="color: #ff0000;">CRM Daten sammeln und auswerten</span><br />
16.15-17.15 <span style="color: #ff0000;">Open Government Data: Welche Opportunities ergeben sich</span><br />
17.15-17.45 Registration<br />
17.45-18.45 <span style="color: #ff0000;">In den Sozialen Medien und schon fast im Gef&#228;ngnis?</span><br />
19.00-20.00 Diskussion<br />
20.00 gemeinsames Essen</p>
<p>Alle Abstracts und Anmeldung:http://internet-briefing.ch/datakonf</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte noch diese Abstimmungs-App herunterladen</title>
		<link>http://blog.internet-briefing.ch/2011/07/02/bitte-noch-diese-abstimmungs-app-herunterladen/</link>
		<comments>http://blog.internet-briefing.ch/2011/07/02/bitte-noch-diese-abstimmungs-app-herunterladen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 10:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Hartinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend des Vortrag &#8220;Verhaltens&#246;konomie und Social Media&#8221; musst Du mehrmals abstimmen, wie Du Dich in gewissen Situationen verhalten w&#252;rdest. Bitte lade dazu diese App herunter. Du wirst an Deinem eigenen Verhalten die Muster erkennen, wie und wann Menschen bereits sind mit anderen zu Kooperieren. Wer auf den Sozialen Medien erfolgreich sein will, muss genau dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend des Vortrag &#8220;<a href="http://internet-briefing.ch/verhalten">Verhaltens&#246;konomie und Social Media</a>&#8221; musst Du mehrmals abstimmen, wie Du Dich in gewissen Situationen verhalten w&#252;rdest. Bitte lade dazu <a href="http://itunes.apple.com/us/app/responseware/id300028504?mt=8">diese App</a> herunter. Du wirst an Deinem eigenen Verhalten die Muster erkennen, wie und wann Menschen bereits sind mit anderen zu Kooperieren. Wer auf den Sozialen Medien erfolgreich sein will, muss genau dies erreichen. Sandro wird darauf eingehen, wie sich Dein Unternehmen verhalten muss um kooperativ zu sein.</p>
<p>Google+ hat in den letzten Tagen auch einige Wellen (nein kein Wave) geworfen und ist ziemlich &#252;berschw&#228;nglich aufgenommen worden. Sandro bespricht, wieso es Google schwer haben k&#246;nnte, mit Google+ einen Volltreffer zu landen. Danach gibt es auf jeden Fall eine gute Diskussion. Ich habe die Slides gesehen und kann dir versprechen, dass das ein erkenntnissreicher Abend wird.</p>
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		<title>Wieso wir mit Google nicht zusammenarbeiten wollen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SandroGraf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhaltensökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[

Google hat 1 Milliarde Nutzer, rund die H&#228;lfte s&#228;mtlicher (gesch&#228;tzten) 2 Milliarden Internet-Nutzer, die es weltweit gibt. Facebook wird hier mit rund 700 Millionen Usern noch eine Weile zur&#252;ck liegen. Ein Blick auf eine andere Grafik zeigt aber ein empfindliches Problem des Suchmaschinen-Giganten: Die durchschnittliche Verweildauer der Google-Nutzer liegt deutlich hinter derer der Facebook-Nutzer zur&#252;ck. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 14.0px 0.0px; font: 14.0px Helvetica; min-height: 17.0px} --></p>
<p><img class="size-full wp-image-5315 alignleft" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 9px;margin-right: 9px;border: 1px solid black" src="http://blog.internet-briefing.ch/wp-content/uploads/2011/06/Sandro-Graf.jpg" alt="Sandro Graf" width="167" height="189" /></p>
<p>Google hat 1 Milliarde Nutzer, rund die H&#228;lfte s&#228;mtlicher (gesch&#228;tzten) 2 Milliarden Internet-Nutzer, die es weltweit gibt. Facebook wird hier mit rund 700 Millionen Usern noch eine Weile zur&#252;ck liegen. Ein Blick auf eine andere Grafik zeigt aber ein empfindliches Problem des Suchmaschinen-Giganten: Die durchschnittliche Verweildauer der Google-Nutzer liegt deutlich hinter derer der Facebook-Nutzer zur&#252;ck. Soziale Netzwerke trumpfen mit l&#228;ngerer Verweildauer der User. Das ist nicht nur wichtig f&#252;rs Werbegesch&#228;ft.</p>
<p><strong>Google hat ein Social Media-Problem</strong></p>
<p>Und das ist Google alles andere als egal. J&#252;ngst musste der fr&#252;here Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview zugeben, dass er mit google im Bereich Social Media keine &#252;berzeugende Value Proposition f&#252;r seine Kunden hat: &#8220;Ich wusste, ich muss etwas tun &#8212; doch ich habe es nicht hingekriegt.&#8221; Und auch Steve Ballmer von Microsoft bekommt sein Fett weg. J&#252;ngst wurden fehlende Initiativen u.a. im Bereich der sozialen Netzwerken von einem Investor auf Steves &#8220;Charlie-Brown-Management&#8221;-Stil zur&#252;ckgef&#252;hrt.</p>
<p><strong>Aber wieso Vertrauen so viele Leute ihre Daten Facebook an undwollen nicht mit Google zusammenarbeiten?</strong></p>
<p>Blicken wir auf die klassische &#214;konomie und lehnen uns an den Homo oeconimiucs, der nur zu seinem eigenen Nutzen handelt, finden wir keine Antworten. Weiter helfen die Erkenntnisse aus der Verhaltens&#246;konomie, die nachweisen konnten, dass ein Grossteil der Menschen sehr wohl auch die Auswirkungen auf andere in ihr Handeln miteinbeziehen: Sie sorgen sich um das Wohl anderer, reagieren auf Unfairness &#228;usserst stark und sind bereit, viele Aufgaben und Verantwortungen zu &#252;bernehmen, ohne unmittelbar eine Gegenleistung daf&#252;r zu erwarten. Menschen kooperieren auch dann, wenn dies kurzfristig einen Verzicht auf eigene Vorteile mit sich bringt.</p>
<p><strong>Gegenseitige Kooperation macht die Musik</strong></p>
<p>Scheint uns die Bereitschaft zu kooperieren unter Freunden &#252;ber Plattformen wie Facebook naheliegend, ist diese Aufgabe f&#252;r Unternehmen eine Herausforderung. Denn oft erwidern die User die Einladung zur Kooperation nicht. Dies bedeutet bereits in einem fr&#252;hen Stadium, dass hoffnungsvolle Social Media-Pl&#228;ne scheitern, ehe sie begonnen haben (siehe Google Wave).</p>
<p>Am meisten profitieren k&#246;nnen Unternehmen von sozialen Netzwerken, wenn die Bereitschaft miteinander zu kooperieren, gegenseitig ist. Der Aufbau dieser so genannten „Kooperationsr&#228;ume“ bedeutet viel Arbeit; trotzdem handelt es sich um ein zerbrechliches Gleichgewicht, das durch unbedarfte Managemententscheidungen schnell wieder in sich zusammenbrechen kann. Es braucht die &#220;berzeugung der Kunden, dass Unternehmen ihren Kooperationswillen auch erwidern. Nur diese &#220;berzeugung erm&#246;glicht es, dass Kunden den Firmen im Social Web den Zugang zum pers&#246;nlichen Netzwerk &#246;ffnen.</p>
<p><strong>Erwartungen erf&#252;llen</strong></p>
<p>Die &#220;berzeugung, dass das Unternehmen die Kooperation l&#228;ngerfristig erwidert, darf auf keinen Fall entt&#228;uscht werden. Hinzu kommt nat&#252;rlich noch, dass der User einen Sinn hinter der Kooperation sehen will. Der Nutzer gibt nur dann von seinen Daten etwas preis, wenn er glaubt, dass er damit, nicht heute, aber m&#246;glicherweise in der Zukunft, etwas Sinnvolles zur&#252;ckbekommt.</p>
<p>Wenn Kunden prinzipiell mit einem Unternehmen kooperieren, ist bei ihnen bereits die &#220;berzeugung gereift, dass das Unternehmen kooperationsbereit ist. Nur dannwerden User unter anderem &#8220;liken&#8221;, weiterempfehlen und ihren digitalen Freunden von ihrer positiven Erfahrung erz&#228;hlen. Und dies, ohne zus&#228;tzliche monet&#228;ren Anreize zu setzen oder zus&#228;tzlichem kommunikativenAufwand betreiben zu m&#252;ssen.</p>
<p>Wenn Du mehr zum Thema wissen m&#246;chtest, besuche das n&#228;chste Internet Briefing. Sandro spricht &#252;ber <a style="color: #cf1628; text-decoration: none; border: 0px initial initial;" href="http://internet-briefing.ch/verhalten">Verhaltens&#246;konomie und Social Media</a></p>
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