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Die Konferenzdaten für 2012 stehen

von Reto Hartinger

Traditionsgemäss finden im März eine grosse E-Commerce und im April eine Social Media Marketing Konferenz statt. Jetzt stehen die Daten:

27. März 2012 E-Commerce Konferenz

19. April 2012 Social Media Marketing Konfernz

Die Schwierigkeit bei jährlich wiederkommenden Konferenze ist, sich nicht zu wiederholen und den letztjährigen Anlass noch zu toppen.

Mehrwert für das tägliche Business

Damit sich eine solche Konferenz auf jeden Fall lohnt, müssen sie praktisch umsetzbare Hinweise enthalten. Lieber einen Tag zuhören, was schief gelaufen ist und was funktioniert hat, als selber in die Falle laufen. Deshalb sollte man dabei sein. Aber wir möchten keine Hurra-Veranstaltungen machen, unsere Referenten beweisen an konkreten Beispielen was sie berichten.

Am  27. März 2012 findet wieder die jährliche E-Commerce Konferenz im Kongresshaus statt. Es ist schwierig jährlich ein Programm zusammenzustellen das nicht immer gleich aussieht wie jedes Jahr. zerbreche mir jetzt den Kopf um die Themen und Referenten, damit wir die Vorjahre noch toppen können. Wir müssen sehr gute Insights, praktisch anwendebare Tipps  und neue Trends bringen. Echte Erkenntnisse mit Zahlen und Fakten unterlegt, die man in seinem eigenen Betrieb anwenden kann. Unsere Teilnehmer sind Profis, keine Einsteiger. Hättest Du Referatsvorschläge für mich? Gib mir doch kurz ein Feedback.

Sie müssen gute Insights, praktisch anwendebare Tipps  und neue Trends bringen. Echte Erkenntnisse mit Zahlen und Fakten unterlegen, die man in seinem eigenen Betrieb anwenden kann.

Vielleicht möchtest Du Deine Erfahrungen mit den Mitgliedern des Internet Briefings teilen. Kannst Du die definierten Anforderungen erfüllen? Traust Du Dir das zu? Dann fülle das Call for Speakers Formular mit Deinem Referatsvorschlag aus.

Blockiere aber auf immer den 1. Dienstag im Monat für die regulären Internet Briefings sowie den 27.3. und 19.4. für die Konferenzen.

The Best Possible Webapplication

von Reto Hartinger

Ich staune immer wieder wie schnell zum Beispiel Google und Facebook sind. Bis eine Resultatseite bei Google aufgebaut werden kann gibt es eine Menge zu rechnen. Wahrscheinlich mehr noch um die idealen Textanzeigen anzuzeigen als beim organischen Index. Facebook hat nicht nur viel Multimedia, es baut für wirklich jeden User eine eigene Seite, ohne Latenz. Das Wohlfühlfeeling hat sehr viel mit Geschwindigkeit einer Seite zu tun. Gute Webseiten sind nicht nur schnell sie sind auch robust und auf allen Devices verfügbar. Auch bei uns werden nicht mehr einfach Webseiten gebaut. Hinter praktisch jeder Website steht eine Webapplikation.Ich habe mir überlegt, welches diese Kompontenten der besten Websites sind, bezüglich Architektur, eingesetze Technologien und Methoden.

1. Die Software braucht eine Architektur welche für Grids ideal ist. Sie quasi in ganz kleine Teile atomisiert werden. Das hat nicht nur den Vorteil, dass sie von mehrere Prozessoren paralell ausgeführt werden kann, neue Versionen können laufend hinzugefügt werden.

2. Die Rechenleistung muss weg von Server hin zum Client. Ganze Applikationen sollten beim Client-Browser laufen.

3. Was eine Applikation und können wird, hängt vom Datenbankmodell ab. Anforderungen ändern sich laufend, man muss schnell reagieren können. Ein Datenbankmodell in einer SQL Datenbank zu ändern ist schwierig, braucht für Kleinigkeiten oft ein totales Redesign. Da springen NoSQL Datenbank in die Presche. Sie bringen die nötige Flexibilität, sind schneller aber es ist nicht 100% sichergestellt, dass alle gleichzeitig das Gleiche sehen. Geschwindigkeit und Flexibiltät gegen Integrität. Trotzdem werden immer mehr Applikationen mit NoSQL gebaut. Könnte man beides kombinieren? Wo setze ich was ein?

3. HTML5 bringt neue Möglichkeiten. Fertig die Diskussion ob HTML5 schon so weit sein dass man es einsetzen soll. Bei einer modernen Website führt kein Weg an HTML5 vorbei.

4. Alle guten Webseiten sind heute personalisiert. Das Web gibt es nicht mehr – es gibt nur noch ein Personal Web, mein Web, Steve Jobs würde es wohl iWeb nennen (aber das hat er ja schon für ein Produkt gebraucht). Wer nicht persönliche Relevanz für seine User schafft, wird abgehängt.

5. Man muss Komplexität vor dem User verstecken. Ideal ist, ihm immer nur diese Brocken zu zeigen die er im Moment gebrauchen kann und die auf dem gelernten aufbauen.

6. Das Web gibt es nicht mehr ohne Mobile. Man kann den Usern nicht vorschreiben mit welchem Device sie mit uns interagieren sollen. Alles muss im Web und Mobile auf allen Geräten funktionieren

Vielleicht gibt es noch mehr Thesen für die gute Webapplikation. Ich habe aufgrunde dieser Überlegungen eine Konferenz zusammengestellt. Schau dir das Programm an, es enthält praktisch für alle oben beschriebenen Aspekte. Melde Dich an, mach deine Entwickler darauf aufmerksam (als Internet Briefing Mitglied kannst du dein Umfeld von Mitgliederkonditionen profitieren lassen. Sie müssen bei der Anmeldung einfach ins Bemerkungsfeld “Gast von DeinName” schreiben. Das gilt für unendlich viele und du musst selber nicht an der Konferenz teilnehmen damit sie vom Rabatt, Fr. 190.- statt Fr. 390.-, profitieren können. Blogge, tweete und facebooke über die Konferenz, damit die Schweiz bessere Webseiten bekommt.

Developer Konferenz
Falcone Konferenzzentrum Zürich
8.12.2011  08.20-17.30

08.00-08.20 Registrierung und Networking
08.20-09.15 Mobile Developement – fight the fragmentation
Christoph Ebert & Tobias Ebnöther, Liip
09.15-10.15 Architektur der kleinen Bausteine & Wie baue ich eine komplette Anwendung im Browser
Jens-Christian Fischer , CEO, invisible
10.15-10.45 Robuste Web-Applikationen bauen
Patrice Neff, CTO, memonic.com
10.45-11.00 Pause
11.00-11.40 NoSQL für MySQL
Oliver Sennhauser, Senior MySQL Consultant, FromDual
11.40-12.10 NoSQL lessons learned at Doodle
Malte Schiebelmann, Doodle
12.10-13.00 Optimale Integration von Webapplikationen mit Content Management Systemen
Wolfgang Habicht, Senior Software Engineer, Netcetera AG
13.00-14.00 Mittagessen
14.00-14.40 HTML5 und CSS3 – die nächste Stufe der Webentwicklung ist gezündet
Reto Aebersold, Leiter Entwicklung, Atizo AG
14.40-15.20 Clientseitiges Last- und Performancetesting Jürg Stuker, CEO, namics
15.20-15.35 Pause
15.35-16.20 Tracking und Personalisierung
Michael Wechner, Wyona Research and Development, Member at Apache Software Foundation
16.20-16.55 3D: Einführung in WebGL
Jonas Wagner, Local.ch
16.55-17.10 Faceted Search: Websites mit Guided Navigation
Daniel Nydegger, Search Architect, CEO buzzamite GmbH und Walter Schärer, Jobup AG

Wieso ich aus Google Analytics Reports nicht gescheiter werde

von Reto Hartinger

Immer wenn ich in Google Analytics schaue habe ich mehr Fragen als Antworten. Ich bin deshalb frustriet statt erleuchtet und kann kaum Massnahmen aus den geringen Erkenntnissen ableiten. Ich denke es geht vielen so. So gebe ich mir und dem Tool Schuld, dass ich Google Analytics eigentlich gar nicht wirklich brauchen kann.

Das Internet ist gespickt von Halbwissen. Man hat für mich beim Internet Briefing und dem Blog Google Analytics eingerichtet. Cool. Was ich nicht weiss und nicht nachprüfen kann, ob dies richtig gemacht wurde. Wie alle Manager, die für das Internet verantwortlich sind, muss ich annehmen, dass es richtig gemacht wurde. Schliesslich hat der Techie der es implementiert hat einmal sich im Internet über Google Analytics informiert. Mit vielen Themen ist das so, Techies befassen sich einfach nur  rudimentär mit den Dingen, sie bauen lieber Funktionen. Seit ich die Slides zum TechTalk Google Analytics für Techies gesehen habe, weiss ich, dass Analytics auf meinen Seiten nur rudimentär eingebaut sind. Und ich schätze wieder einmal den Wert Internet Briefing auch für Manager. Dieser TechTalk ist nicht nur für Techies interessant. Wie sollen wir als Manager wissen was man machen kann und wie man es machen kann wenn wir nicht solche TechTalks besucht haben. Wer diese Session besucht hat, lässt sich nicht mehr abspeisen mit einer rudimentären Installation und kann die Technies auch briefen, was und wie sie es machen sollen.

Umgekehrt wird das Thema von den Techies unterschätzt. Eigentlich sollten alle diesen TechTalk besuchen. Innerhalb von kürzester Zeit sind sie mit den best practicies vertraut. Aber halt, Analytics ist für Anfänger, ein richtig guter Coder liest sich da rasch ein, so er dann mal gezwungen wird es zu implementieren – genauso wie bei Securtiy, Performance, Testing und weiteren Themen.

Sorry, diesen Frust musste ich mir wegschreiben. Komm an diesen TechTalk und am besten nimm deinen Techie gleich mit oder verdonnere ihn wenigstens zu kommen. Anmeldungen hier:

Google Analytics für Techies
01.11.2011 11.30-14.00
Brasserie Lipp, Uraniastrasse 9, Zürich

Online Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:


Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00

11.00 – 11.30 Registrierung und Networking

11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies

12.15 – 14.00 Essen

14.00 – 14.20 Registrierung und Networking

14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads

15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions

15.50 – 16.00 Pause

16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts

16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels

17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?

Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-


Anmeldung: SEM Konferenz

Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG


Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.

Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.

Adwords vs Facebook-Ads

Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?

Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros

Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website

- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen

3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH


Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·

· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?

· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?

· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?

Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?

SEA für grosse Accounts

Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH


Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:

- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation

- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster

- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr

- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)

- Wie hilft ein Bid Management System

- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia

Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels

Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH


In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.

Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?

Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG


Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.

Anmeldung: SEM Konferenz

Online Marketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM KonferenzMarketing trotzt jeder Krise. Mehr noch, sie kann in der Krise zulegen, weil ihr Erfolg kalkuliert werden kann. Daraus sind aber richtige Metiers geworden. Es reicht nicht einfach die Tools zu benutzen, man muss sie beherrschen. Vieles ist nicht offensichtlich und kann nur durch Erfahrung erarbeitet werden. Oder man besucht diese Konferenz. Namhafte Referenten besprechen die Erfolgsfaktoren anhand konkreter Beispiele. Sie belegen die erfolgreichen Vorgehensweisen und erläutern, was Du auf gar keinen Fall tun sollst. Da musst Du dabei sein, melde Dich an:
Online Marketing Konferenz
1.11.2011  11.30-20.00
Programm:
11.00 – 11.30 Registrierung und Networking
11.30 – 13.15 Google Analytics für Techies
12.15 – 14.00 Essen
14.00 – 14.20 Registrierung und Networking
14.20 – 15.10 Adwords vs Facebook-Ads
15.10 – 15.50 3 Todesichere Wege für mehr Conversions
15.50 – 16.00 Pause
16.00 – 16.40 SEA für grosse Accounts
16.40 – 17.15 Kein Goal ohne Assists: Google Analytics Multi-Channel Funels
17.30 – 20.00 Welcher Touchpoint verkauft wirklich?
Kosten: Mitglieder Fr. 90.-, Gäste bezahlen Fr. 280.-
Anmeldung: SEM Konferenz
Google Analytics für Techies
Michael Heimbeck, Senior Consultant Web Analytics, Unic AG
Michael erläutert, wie Google Analytics richtig integriert wird. Am Ende dieses Slots sind die Teilnehmer in der Lage ihre Webseite mit Google Analytics zu messen.
Neben dem Verständnis für die Funktionsweise der Messung und den Aufbau eines Google Accounts, werden zusätzliche Messungen wie Social Tracking, Events, Suche, Commerce und Benutzervariablen erklärt. Tipps und best practices helfen das Optimum aus dem Tracking herauszuholen. Zudem werden Tools beschrieben, womit die Integration überprüft werden kann oder das Tracking erleichtert wird.
Adwords vs Facebook-Ads
Bonus: Was bringen Google Analytics Echtzeit-Berichte?
Lucia Yapi, Search Business Consultant , Migros 
Remo Gisler, Projektleiter Customer and Web Intelligence, Migros
Neben Google Adwords wird Facebook als Trafficlieferant für Websites immer beliebter und wichtiger. Wie holt man am meisten aus beiden Werbeformen heraus und wie ist der Performance-Vergleich zwischen den beiden, erläutern Lucia und Remo anhand der Migipedia Website
- Allg Unterschied AdWords vs Facebook-Ads
- Grober Performance Overview Adwords für Migipedia
- Evt Vergleich zu Facebook-Ads für Migipedia
- Learnings und daraus abgeleitete Empfehlungen
3 Todesichere Wege für mehr Conversions
David Kuruc, Geschäftsführer, Valuestream WebAnalytics GmbH
Websites sollten vor allem eines tun: Die Ziele eines Unternehmens optimal unterstützen. Egal ob die Conversions Umsätze, Anfragen oder die Vermittlung von bestimmten Informationen sind. Alle diese Web-Ziele sind messbar und somit auch optimierbar.·
· Wie nutze ich Google Analytics um Stärken und Schwächen meiner Website zu identifizieren?
· Was sagt mir die digitale Körpersprache der Besucher?
· Wie kann ich auf verhältnismässig einfache Art und Weise quasi Marktforschung auf der eigenen Website betreiben um mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen?
Heutzutage geht es vor allem darum, die Effizienz von Websites zu erhöhen. Zur Verdeutlichung: Was bedeutet es für Ihr Unternehmen wenn Sie bei 3% Zielerreichung auch nur ein einziges Prozent mehr Conversions (Ziele) erreichen?
SEA für grosse Accounts
Tim Riepenhausen,Partner / Head of SEM, adisfaction GmbH
Tim bespricht, wie grosse Konten aufgesetzt und  optimiert werden – Neben der Struktur geht er vorallendingen auf den Einsatz von Tools ein:
- Strategien für intelligente Kontenstrukturen und –organisation
- Controlling von vielen Keywords und Anzeigentexten durch Cluster
- Optimierungsansätze bei 500.000 Keywords und mehr
- Welche Tools sollte man einsetzen (Erstellung von Anzeigen, Markenschutz)
- Wie hilft ein Bid Management System
- Google-Erweiterungen und Updates der Anzeigentext-Struktur- Website und Werbeziele Migipedia
Kein Goal ohne Assists – Google Analytics Multi-Channel Funnels
Beat Muttenzer / Geschäftsführer Yourposition GmbH
In der Vergangenheit wurde der Erfokg von Google AdWords und anderen Kampagnen auf der Basis “Last Click Wins” gezählt. Mit der Lancierung der Multi-Channel Funnels in Google Analytics ist Schluss mit dieser unvollständigen Betrachtung: Die Touchpoints und die Beeinflussung der Werbe- und Kontaktkanäle im Customer Journey können visualisiert und analysiert werden. So wird der tatsächliche Wert von Kampagnen und Besucherquellen sichtbar. Beat zeigt wie die Multi-Channel Funnels in der Praxis angewendet und verfeinert werden, um Werbeausgaben besser zu steuern.
Welcher Touchpoint verkauft wirklich? Braucht meine Marke ein Twitter-Account?
Christoph Spengler,  Managing Director, Accelerom AG
Webseite, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Newsletter, Beratergespräch, Kundenzeitschrift, Inserat, Seminar, Hotline, Sponsoring. Die Fülle und Bandbreite an Möglichkeiten und Instrumenten für Multichannel-Marketing sind heute überwältigender denn je. Doch die Wirkung der einzelnen Berührungspunkte (Touchpoints) zwischen Unternehmen und Kunden bleibt häufig unklar, weswegen das Risiko steigt, in die falschen Touchpoints zu investieren. Die schweizrepräsentative Marktstudie 360° Touchpoint Efficiency Valuator (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess auf: Wie Konsumenten aufmerksam werden, sich informieren und mit welchen Kontaktpunkten sie dabei in Berührung kommen. Erstmalig ist die Wirkung dieser Touchpoints nun nicht nur messbar, sondern vor allem vergleichbar.    Christoph bespricht, welche die effektivsten Instrumente und Kanäle für die Marktbearbeitung sind und an welchen Punkten Einsparpotenzial besteht, wie das Verfahren individualisiert auf ein spezifisches Unternehmen angewendet wird.:Die 360° Touchpoint-Analyse liefert auf Basis wissenschaftlich fundierter Methodik ein Instrument, das eine ganzheitliche Betrachtung und vor allem Bewertung der relevanten Touchpoints ermöglicht. So wird Wirkungstransparenz geschaffen und wertvolle Management Insights werden generiert, was eine effektive Zielgruppenansprache durch den optimalen Marktbearbeitungsmix ermöglicht.
Anmeldung: SEM Konferenz

Wieso Du Dich bei Datenschutz und Sozialen Medien nicht aus der Verantwortung stehlen kannst

von Reto Hartinger

Wir sind uns einfach nicht richtig bewusst, wo wir bei Datenschutz und sozialen Medien in der Verantwortung stehen. Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Dem ist leider nicht so. Auch Pech, dass sich das Recht nicht darum kümmert, was wir annehmen und wissen, es schlägt bei einem Fehler einfach gnadenlos zu. Die rechtlichen Vorgaben des Social Media Marketings haben oft nicht nur eine zivilrechtliche, sondern auch eine strafrechtliche Komponente. Angedroht werden Busse und Gefängnis, und zwar auch in Bereichen, wo man dies nicht unbedingt erwarten würde.

Die Internet Briefings vom nächsten Dienstag klären Dich darüber auf. Das darfst Du nicht verpassen:

4.10.2011 17.30-20.00 In den Sozialen Medien und schon fast im Gefängnis?

4.10.2011 11.30-14.00 Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?

Wenn Du auch inskünftig ruhig schlafen möchtest, meldest Du dich jetzt an.

Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?
Dagmar Dörig-Meyer, Rechtsanwältin | Öffentliche Notarin, Glaus & Partner Rechtsanwälte

Webdienstleister gehen davon aus, dass der Datenschutz Sache des Auftraggebers sei. Fertig. Das ist zu kurz gedacht. Dagmar Dörig und Alain zeigen auf wieso:

• Ausgangslage Datenschutz im Internet
• Das Dreieck-Verhältnis zwischen Entwickler/Auftraggeber/Systembetreiber
• Grundlage: Datenschutzgesetz, Artikel 7
• Welche Daten schützt das Datenschutzgesetz?
• Die Datenschutzgrundsätze
• Der angemessene Schutz nach Art. 7 DSG
• Was sind angemessene technische Massnahmen?
• Datenschutzgesetz und Verordnung
• Leitlinien des Datenschutzbeauftragten
• Rechtsprechung
• Entwickler + Systembetreiber in der Mitverantwortung?
• Die datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit
• Wofür kann der Entwickler mit-verantwortlich gemacht werden??Entwicklung von Applikationen: ist ein Testing notwendig? Ist ein schriftliches Reporting des Testing eine Schutzmassnahme bei Haftungsansprüchen?
• Wann hat der Systembetreiber die Pflicht vernachlässigt??Muss oder kann er z.B. ein sicherheitskritisches PHP-Update vornehmen?
• Software-Updates – eine Notwendigkeit??Der Systembetreiber weist den Entwickler auf ein notwendiges Update hin. Der Entwickler entscheidet sich dagegen. Als Folge kommt es zu einem Missbrauch.
• Empfehlungen aus datenschutzrechtlicher Sicht

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/Datenentwickler

In den Sozialen Medien und schon fast im Gefängnis?
Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, Wenger&Vieli

Die rechtlichen Vorgaben des Social Media Marketings haben oft nicht nur eine zivilrechtliche, sondern auch eine strafrechtliche Komponente. Angedroht werden Busse und Gefängnis, und zwar auch in Bereichen, wo man dies nicht unbedingt erwarten würde. Mit diesem Fokus zeigt Oliver Dos and Donts beim Publizieren und Werben in sozialen Medien auf. Untersucht werden unter anderem folgende Fragestellungen:
Wann liegt bei Werbekampagnen in sozialen Medien Spamming vor und was sind die Folgen davon? Sind Direct Messages Spam? Wie sieht es beim Posten auf Pinwänden aus?
Dürfen im Rahmen von sozialen Netzwerken erlangte Adressen für beliebige weitere Werbezwecke verwendet werden? Wann ist dies besonders heikel? Wie ist mit Auskunftsbegehren von Werbeempfängern umzugehen?
Wann dürfen fremde Texte, Grafiken, Fotos oder Videos in eigene Werbekampagnen eingebaut werden? Wie reagiert man auf Abmahnschreiben?
Wann liegen Persönlichkeitsverletzungen wie Rufschädigungen etc. vor? Kann das Anklicken des Like-Buttons eine Rufschädigung darstellen? Wie geht man bei Persönlichkeitsverletzungen vor?
Wie stellt ein Unternehmen sicher, dass sich seine Arbeitnehmer in sozialen Medien korrekt verhalten? Sind Social Media Guidelines zweckmässig? Wann haftet ein Unternehmen für das Verhalten seiner Arbeitnehmer?

Anmeldung: http://internet-briefing.ch/jail

Wenn Du noch mehr über den Umgang mit Personen und Daten wissen willst – buchst Du gleich die Konferenz

Konferenz: The Value of Data

0.45-11.30 Registrierungund Networking
11.30-12.15 Inwieweit sind Webentwickler beim Datenschutz mitverantwortlich?
12.15-13.15 Diskussion 13.15-13.45 Mittagessen 13.55-14.00 Registrierung und Networking
14.00-14.30 Aggregieren von Produktdaten
14.30-15.00 Interne und externe Daten für strategische Geschäftsprozesse nutzbar machen
15.00-15.30 Verknpüfen der CRM Kundenprofile mit Social Media und News Daten aus dem Web
15.30-15.45 Pause und Networking
15.45-16.15 CRM Daten sammeln und auswerten
16.15-17.15 Open Government Data: Welche Opportunities ergeben sich
17.15-17.45 Registration
17.45-18.45 In den Sozialen Medien und schon fast im Gefängnis?
19.00-20.00 Diskussion
20.00 gemeinsames Essen

Alle Abstracts und Anmeldung:http://internet-briefing.ch/datakonf

Nächste Internet Briefings

von Reto Hartinger

Der Sommer ist vorbei, die Ferien damit auch.  Bis September und Oktober Briefings stehen bereits. Ich habe wieder den TechTalk und das Internet Briefing thematisch so gewählt, dass ich diese zu einer Konferenz ausweiten kann. TechTalk und Internet Briefing sind weiterhin gratis und können einzeln gebucht werden. Die Konferenz ist für Mitglieder für 60 Franken zu haben, Nichtmitglieder bezahlen Fr. 180.-. Du kannst wieder zu Mitgliederkonditionen einen Gast mitnehmen. Ich glaube dieses Format kommt gut an. Ich habe dies letztes Jahr bereits begonnen. Ich kann die Themen vertiefen und mit einzelnen Referaten bespicken die alleine keinen Sinn machen würden. Aber gib mir doch ein Feddback dazu.

Die Berner Events mache ich nun auch anders. Es wird bernerischer. So mache ich nicht mehr Internet Themen, sondern zeige gleichzeitig auch was die Berner Internet Szene drauf hat. Seit geraumer Zeit tragen nur noch Berner Firmen in Bern vor. Das wird vorerst so bleiben. Ab Oktober werden wir auch bei der SECO einen ständigen Veranstaltungsort haben. Im September sind wir wieder in den Räumlichkeiten der SBB (also nicht in der Schmiedestube).

Melde Dich jetzt an:

Das Tablet goes Business
05.10.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Schmiedestube, Schmiedeplatz, Bern
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Konferenz: Data is King
04.10.2011 11.30-20.00
Falcone
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In den Sozialen Medien und schon fast im Gefängnis?
04.10.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen
Restaurant Falcone, Birmensdorferstrasse 150Zürich
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Crowdsourcing und Social Media
07.09.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen
SBB, Wylerstrasse 123, Bern
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Frontend Performance Optimierungen
06.09.2011 11.30-14.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
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horizobu: Wie man Google herausfordert
06.09.2011 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
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Konferenz: Next Generation Websites bauen
06.09.2011 11.30-20.00 anschliessend gemeinsames Nachtessen
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich
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HTML5 vor dem Durchbruch

von Reto Hartinger

Letzte Woche hat sich doch einiges getan in Sachen HTML5. Google meint, dass inskünftig in ihren Apps (z.B. Google Docs) ältere Browser nicht mehr unterstützt werden – nämlich die die kein HMTL5 können. Microsoft hat einen Einblick auf das neue Betriebssystem Windows8 gegeben. Erstmals schneidet Microsoft die Brücken zur alten Windowswelt ab. Windows8 soll auf allen Devices laufen, aber vor allem auf Tablets und touchoptimiert sein. Die Applikationen die im neuen User-Interface laufen werden auf Basis HTML5 programmiert! Na dann sollte nur noch die nächste Internet Explorer Version von Microsoft auch HTML5 voll unterstützen. Wenn 2011 das Jahr des iPad wird, dann wird 2012 das Jahr von HTML5 sein!

Wir bereiten uns schon darauf vor.

Im morgigenTechtalk HTML5 Update führen Jürg Stuker und Thomas Junghans in die wichtigsten Neuerungen des Standards ein und besprechen, wo heute schon erheblich von HTML5 profitiert wird:

Semantics -Microformats -Neue Elemente -Neue Struktur Multimedia -Audio -Video -Probleme -Warum nicht einfach Flash CSS3 -Transforms -Transition -Animations -Attributes -Selectors JS – Local Storage – Web Workers – Web Sockets – Push State – Notifications – Canvas – Geo Location HTML5 Heute – Was kann bereits wo genutzt werden – Fallback Methoden

Da musst Du dabei sein, sollte der Zug nicht an Dir vorbei fahren. Anmeldung zu HTML5 Update

Internet Briefing beginnt gleich mit einem Rekord!

von Reto Hartinger

Mehr als 2 Wochen vor dem nächsten Internet Briefing vom 1. Februar hat die Session

Formulare die besser verkaufen

bereits 65 Anmeldungen. Das ist Rekord. Über Mittag können wir maximal 80 Personen aufnehmen. Diese werden ganz sicher erreicht, wohl locker überschritten. Möchtest Du also unbedingt dabei sein, musst Du Dich sofort anmelden. Ich werde dieses Referat von Dani Niklaus in angepasster Form auch an der E-Commerce Konferenz bringen.

Es würde mich freuen, wenn Du Dich zu den weiteren Briefings auch bereits anmelden und vor allem, wenn Du die Konferenzen bei Deinen Kontakten bekannt machen würdest.

Hier das weitere Programm

1.02.2011 17.30-20.00 Dos and dont’s im Performance Marketing

2.02.2011 17.30-20.00  Working in the cloud – Wie arbeitet man im Netz

Konferenzen:
01.02.2011      Affiliate Marketing Konferenz

15.03.2011      E-Commerce Konferenz

24.03.2011      2. Social Media Marketing Konferenz
Zu den Konferenzen können Deine Kontakte zu Mitgliederkonditionen kommen, wenn sie ins Bemerkungsfeld “Gast von DeinName” schreiben. Es können auch unbegrenzt viele kommen. Du musst dazu bei einer Konferenz nicht selber anwesend sein. Zu den normalen Briefings kannst eine Person gratis mitnehmen, Du selber musst aber anwesend sein und es muss Platz haben.

Beitrag zur Mobile Konferenz

von Reto Hartinger

Für die Mobile Konferenz suche ich noch ergänzende Referate.

Der Internet Markt ist sehr dynamisch und ein Jahr sind mehrere Internetjahre. Der Mobile Markt stellt aber auch ein Internet Jahr locker in den Schatten. Jedes Jahr stehen wir wieder vor komplett neuen Situationen und müssen Entscheidungen treffen, die auf Annahmen beruhen. Z.B. dass man mit Werbung oder mit Subscription Geld verdienen kann. Dabei ist nicht einmal klar, ob die App es überhaupt in den App Store schafft. Das kommt erst nach der Entwicklung heraus. Schlimmer, braucht es überhaupt eine App oder sind wir mit einer auf mobile optimierten Internetseite nicht besser unterwegs? Ja und wenn, für welche Plattform Windows Mobile 7? Setzt sich das durch?

Die Mobile Konferenz vom 7. Dezember soll etwas Licht in die Dunkelheit der “Fakten” bringen. Unten siehst Du das bereits vorhandene Programm. Möchtest Du auch etwas dazu beitragen? Fülle ganz ganz schnell das Formular Call for Speakers mit Deinem Vorschlag aus.

Mobile Konferenz

7.12. Brasserie Lipp, Zürich

  • Apps für Windos Mobile 7 entwickeln
  • Mobile Payments als online Zahlungsmittel
  • Businessmodelle im Mobile Markt: Wer verdient wie Geld

Apps für Windos Mobile 7 entwickeln

Sascha Corti, Systems Engineer, Microsoft Schweiz AG

In diesem TechTalk lernst Du anhand von verschiedenen Live-Demonstrationen das neue Windows Phone 7 und seine Funktionen kennen und sehen, wie Du Applikationen für diese Plattform entwickelst. Du wirst auch in den Windows Phone Marketplace eingeführt, die neue Online Plattform auf der Benutzer Ihre Windows Phone 7 Programme finden, testen und erwerben können:

  • Das neue User Interface von Windows Phone 7
  • Das Applikationsmodell hinter Windows Phone 7: Silverlight und XNA
  • Die erste Silverlight Applikation für Windows Phone 7
  • Der Applikations-Lifecycle unter Windows Phone 7
  • Die Notification- und Location Services
  • Der Windows Phone Marketplace

Mobile Payments als online Zahlungsmittel

ProdoshBanerjee, Managing Partner, Anolim GmbH

Das Zeitalter der zweiten Kategorie wird in den nächsten 18 Monaten unter anderem durch die Markteinführung von Mobiltelefonen mit Near Field Communications (NFC) eingeläutet. Aber bereits schon heute wandeln Systeme wie Square ein iPhone oder iPad in ein “Point of Sale” Gerät um.

In diesem Vortrag befassen wir uns mit den folgenden Fragen in der wachsenden Mobile Payments Landschaft:

  • Welche Technologien stehen dahinter?
  • Was bedeutet dies für den Konsumenten? Für den Händler?
  • Welche
  • Chancen bestehen für Banken, Finanzdienstleister und Technologiefirmen

Businessmodelle im Mobile Markt: Wer verdient wie Geld

Martin Widmer , CEO, Serranetga GmbH

Seit das erste SMS versendet wurde, sind viele Technologien und Services im mobilen Internet gekommen und gegangen. In der 4.Welle der Entwicklung des mobilen Internet scheint der Durchbruch des Massenmarktes für mobile Dienste aller Art nahe. Angeführt von Apple mit dem iPod touch, iPhone und dem iPad sind weitere mächtige Player im Markt breit gemacht. Neue Entwicklungen kommen von Google (Andoid für Mobile-Telefone und Pads), Nokia (Linux, Symbian), Microsoft (Windows 7) und Dell. Nicht alle technischen Entwicklungen sind in der Schweiz relevant. Martin Widmer zeigt auf, welche Dienste Heute in der Schweiz existieren und welche Dienste in Zukunft bei uns eine Chance haben.

  • Mobile Technologien und Trends
  • Welche Dienste haben in der Schweiz eine Chance
  • Geld verdienen mit kostenpflichtige Apps
  • Umsatzpotenzial für Paid Apps
  • Erffahrungen aus dem Mobile Value Added Servie Markt
  • Kritische Masse und Ecosystem in der Schweiz für funktionierende Geschäftsmodelle
  • Online-Werbung auf Smartphone und iPads

November Briefings

von Reto Hartinger

Im November haben wir wieder spannende Events aus jedem Bereich. Bitte melde Dich jetzt an und informiere die Kontakte in Deinem Umfeld über

2.11.2010 17.30-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

Wie können wir uns von der Konkurrenz abheben? Zu jedem Angebot gibt es dutzende bis tausende von Konkurrenzseiten die um die Gunst der Surfer buhlen. Dr. Martin Fritsche, Managing Partner von BrandEfficiency schlägt eine Differenzierung durch das Look & Feel vor. Schliesslich lässt sich die Marke im Web erleben, d.h. das Look & Feel wird zum Markenerlebnis.

2.11.2010 11.30-14.00 Modernes Webdesign: CSS3,  HTML 5, Progressive Enhancement, Graceful Degradation

Jeder spricht von HTML5 und CSS3. Alle freuen sich auf den Tag, an welchem diese fortschrittlichen Web-Technologien von allen Browsern unterstützt und bedenkenlos eingesetzt werden können. Was viele nicht wissen: Der Tag ist gekommen! Alles was es dazu braucht sind gut bewährte Methoden und ein paar Tricks, die Genc Rashiti, UX Designer bei Ginetta, vorstellen und an konkreten Beispielen erläutern wird.

3.11.2010 17.30-20.00 Die 4.Welle des mobilen Internets – Geschäftsmodelle & Businessfelder

Kein Markt verändert sich so schnell wie der Mobile Markt. Dr. Martin Widmer, Managing Partner Serranetga GmbH, untersucht für uns die Konsequenzen von Smartphones & Slates und den Kampf der mobilen Betriebssystemen und welche Geschäftsmöglichkeiten sich daraus ergeben.

Konferenzen:

2.11.2010 11.00-20.00 Web-Design Konferenz

11.00-11.30 Registration
11.30-12.30 Was CSS3 und HTML 5 leisten
12.30-13.15 Diskussion
13.15-14.00 gemeinsames Essen
14.00-14.30 Registrierung und Networking
14.30-15.15 Die Bildsprache der Homepage
15.30-16.15 Joy of Use – Software die uns glücklich macht
16.15-16.30 Pause
16.30-17.15 Krise der digitalen Identität
17.15-18.00 Registrierung und Networking
18.00-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

11.00-11.30 Registration

11.30-12.30 Was CSS3 und HTML 5 leisten

12.30-13.15 Diskussion

13.15-14.00 gemeinsames Essen

14.00-14.30 Registrierung und Networking

14.30-15.15 Die Bildsprache der Homepage

15.30-16.15 Joy of Use – Software die uns glücklich macht

16.15-16.30 Pause

16.30-17.15 Krise der digitalen Identität

17.15-18.00 Registrierung und Networking

18.00-20.00 Look & Feel als Markenpositionierung

10.11.2010 08.30-17.30  Suchmaschinen- und Facebook-Marketing

08.30 – 09.15 10 Best Practices für effiziente AdWords-Kampagnen

09.15 – 09.45 Neues von Google: Tools, Fallstudien, Marktforschung, Mobile Ad

09.45 – 10.15 Adwordskampagnen und Conversion optimieren

10.15 – 10.30 Pause

10.30 – 11.15 Nach dem Klick, die anderen 50 % der Story

11.15 – 12.00 Einflussfaktoren auf Google Adwords

12.00 – 12.30 Panel mit allen Referenten

12.30 – 13.30 Essen

13.30 – 14.15 Search Funnels: Warum die Last-Click-Messung bei AdWords in die Irre führt

14.15 – 14.45 Weltweiter Traffic durch bezahlte Ads und SEO

14.45 – 15.30 Lessons learnt: Traffic, Content, Brand, Monetization Aufbau mittels Adwords

15.30 – 15.45 Pause

15.45 – 16.15 Life Beurteilung von Kampagnen aus dem Saal

16.15 – 17.00 Facebook Werbung: Die Erfolgsfaktoren und die Ablöscher

Wir haben wieder hervorragende Speaker, welche Dir ganz praktische Tipps geben, die Du am nächsten Tag in Deinen Projekten umsetzen kannst. Das ist das Ziel der Internet Briefings. Ich glaube wir haben das auch an der Suchmaschinen Optimierungs Konferenz vom 15.10. in hohem Masse erreicht. Hier findest Du Bilder dazu und hier eine Zusammenfassung


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