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Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das?

von Reto Hartinger

Irgendwann werden alle nervös, vor allem dann, wenn der Konkurrent etwas Neues gemacht hat vor dem man überrascht wurde. Dann gibt es eine Kaskade – Die Geschäftsleitung geht zum CTO, der zum Projektleiter und dieser wiederum zu seinen Entwicklern. Wieso haben wir nicht? Wie schnell können wir? Was kostet das? Und was antworten die? Wer keinen schlechten Eindruck machen will, sondern eine konkrete kompetente Antwort, für den habe ich den Developer Summit mit den Themen bespickt die in den nächsten 12 Monaten auf CTOs, Projektleiter oder Entwickler zukommen könnten.

Ich bin auch sicher, dass Du an einigen Themen bereits dran bist. Die Entwickler-Konferenz hilft Dir nicht nur aus der Patsche, sie gibt die Inspiration, Wissensvorsprung und gibt konkrete Lösungen.

Internet Briefing Entwickler Konferenz

7. April 2010    Hotel Widder Zürich

  • Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
  • Twitterapplikationen programmieren
  • Single Sign on mit Facebook, Twitter, und Google-ID
  • Facebook Applikationen entwicklen
  • Implementierung einer State of the Art iPhone App
  • Entwickeln für den iPad
  • Programmieren für The Web of Things
  • NoSQL oder Not only SQL
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
  • Atomisierung von Komplexen Systemen – Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt
  • Boosting Requirements Analysis
  • Software Estimation: The impossible task?
  • “One Web”
  • Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 440.-
    Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-

    Anmeldung: Entwicklerkonferenz

    Real-Time Web: Technische Standards und Herausforderungen
    Jürg Stuker, CEO namcis AG

    Die Veränderung des Userverhalten und erfolgreiche Anwendungen im sozialen Internet haben einen massiven Einfluss auf Anwendungen, Infrastruktur und Anwendungsentwicklung. Der Beitrag zeigt die wichtigsten Entwicklungen zusammen mit Standards und Entwicklungsaspekten. Inbs. betroffen davon ist Caching, die Datenspeicherung und Benachrichtigungsmechanismen.
    Real-Time Web anhand von typischen Anwendungen erkärt:

    • Wie verändern sich die Erwartungen der User und neue Herausforderungen
    • Geschwindigkeit
    • Aggregation
    • Relevanzgewichtung / Filterung
    • Technische Implikationen inkl. Sicht auf Lösungsansätze
    • Benachrichtungssysteme
    • Aktualisierung von Datenbeständen
    • Aggregation von Quellen
    • Deduplizierung
    • Clients

    Twitterapplikationen programmieren
    Christian Stocker, Partner Liip AG

    Information in Echtzeit gehört zu den wichtigsten neueren
    Entwicklungen im Webbereich – Twitter ist dafür das Paradebeispiel.
    Anhand eines konkreten Beispiels und echter Use Cases besprechen Hannes und Christian wie man eine Twitter App programmiert:

    • Twitter Tools und Libraries für PHP, JS usw.
    • Relevante Standards in der praktischen Anwendung, oAuth & friends
    • SUP und FriendFeed
    • PubSubHubbub & Co.
    • Realtime, Geolocation und Mobile
    • Ausblick: Comet und node.js

    Single Sign on mit Facebook, Twitter und Google-ID
    Dani Niklaus, CEO Netlive GmbH

    In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick zu den aktuellen sozialen Netzwerken und was diese den Entwicklern für Möglichkeiten bieten. So feiert Single-Sign on mit Google Friend Connect und Facebook Connect Auferstehung. Wer einen neuen Dienst startet und User gewinnen will, tut gut daran, dass die User kein neues Passwort anlegen müssen, sondern gleich mit ihrem Google und Facebook Account anmelden. Lernen Sie in diesem Workshop welche Anforderungen an Ihre Applikation gestellt werden und wie Sie Userdaten und Inhalte über API mit Google und Facebook austauschen.

    • Überblick zu den Möglichkeiten der Integration mit Google, Facebook und Twitter
    • Facebook Connect und Google Friend Connect, wie der Login von fremden Diensten genutzt wird
    • API für Datenaustausch mit Facebook

    Facebook Applikationen entwickeln

    Lukas Fischer, CEO netnode IT services GmbH
    Mit über 400 Millionen Mitgliedern ist Facebook das grösste soziale Netzwerk der heutigen Zeit. Facebook stellt zahlreiche Schnittstellen und Möglichkeiten zur Verfügung um eigene Inhalte und Funktionen auf der Facebook Plattform zu realisieren. Dieser Vortrag erklärt was heute möglich ist und wie eine Facebook App entwickelt werden kann. Anhand eines konkreten Beispieles wird erklärt wie eine Facebook App funktioniert und was berücksichtigt werden muss.

  • Was sind Facebook Apps?
  • Was kann ich mit Facebook Apps machen?
  • Architektur von Facebook Apps
  • Was ist Facebook Connect?
  • Verschiedene Integrationsmöglichkeiten von Facebook
  • Die Grenzen von Facebook Integration?
  • Business Aspekte: – Warum überhaupt eine Facebook App?
  • Wie kann ich meine Facebook App promoten?
  • Skalierbare Applikationen mit HTTP
    Patrice Neff, Mitgründer memonic.com

    Dank HTTP konnte das Web auf nie gekannte Grössen erweitert werden. In diesem Vortrag zeigt Patrice Neff, wie Sie mit den gleichen Technologien auch ihre eigene Applikation erfolgreich skalieren können. Mit REST Web Services und Cloud Services ist es heute möglich, schnell und günstig stabile und zukunftsgerichtete Applikationen zu bauen. Die präsentierten Technologien bilden die Grundbausteine von memonic.com undlocal.ch.

    Patrice Neff ist Mitgründer von memonic.com, ihrem persönlichen digitalem Notizbuch. Davor war er als Frontend Lead bei local.ch tätig und hat dort ebenfalls beim Aufbau der Plattform mitgeholfen.

    Boosting Requirements Analysis

    Marcel Altherr, CEO beck et al projects ag

    Agile Methoden unterscheiden sich in der Erfassung und Beschreibung von Anforderungen deutlich von traditionellen Vorgehensweisen. Wir zeigen in unserem Vortrag ein Vorgehen, das uns erlaubt, ein initiales Product Backlog innert drei Tagen gemeinsam allen Anspruchsgruppen priorisiert und sprintfähig zu erstellen. Die von uns angewandte Methode ermöglicht eine synergetische Interaktion der Stakeholder und erlaubt uns eine effiziente Zusammenführung der verschiedenen Perspektiven in umsetzbare User Stories.

    Software Estimation: The impossible task?

    Aaron Across, Techlead Developer, Google Inc.

    Aaron has learned a lot about software estimation in these past years. The more
    I learn the more “inaccurate” my estimates become, ;-), not really. Actually, I am
    getting better at dealing with uncertainty and have developed some basic techniques
    that are useful for software estimation.
    The most important thing that I’ve learned is that you have to become good at
    “measuring” software efforts. Without past metrics it is just impossible to come
    up with good predictions. The same is valid in other forecasting fields: weather,
    finance, etc. The more past data you have the better your predictions become.

    • Simple techniques to collect past data
    • How to come up with better estimates than just “educated” guesses.
    • Combination of Agile estimation methods and traditional techniques: story points, lines of code, recording change lists and times, triangulation, velocity, scopecreep factors, etc.

    One Web
    Yoan Blanc, CEO doSimple

    Tims Berner Lee said: “Whatever the device you use for getting your information out, it should be the same information.” Browser war is back with the very strong pression from Google with its excellent Google Chrome. But now, the devices range where it happens it wider and more complex. Mobile phones, Netbooks, PDA, as well as the usual so-called PC and the now ubiquitous laptops. Web widgets (Netvibes, iGoogle), Platform-specific applications (Facebook), Phone applications (iPhone, Android, Pre), … are or were hype, depends on your point of view. Developing specific application is a dead-end. Like Microsoft Internet Explorer 5 only was a dead-end, iPhone only is one too nowadays. This presentation aims to show what kind of simple things can be done to offer a great experience on even more devices than the usual ones we think about. Making a mind shift from “I need an iPhone app for my website” to “I need to offer a valuable experience of my website on any devices to anyone”
    Titel des Referates

    - Get to know the technologies available to seamlessly degrade a traditional desktop experience to a netbook, mobile phone experience. But also the ones that can enhance it as well.

    NoSQL not only SQL
    Dr. Michael Marth, Inhaber marth.software.services

    Im Umfeld der Datenspeicherung zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: weg vom Monopol der relationalen Datenbanken hin zu einer Vielzahl verschiedener Ansätze, die für bestimmte Anwendungen besser geeignet sind.
    Diese alternativen Ansätze umfassen Dokument-orientierte Speicher (z.B. Apache CouchDB), Content-orientierte Systeme (z.B. Apache Jackrabbit) oder Key-Value Stores (z.B. Amazon SimpleDB oder Project Voldemort).
    Neben nicht-relationalen Datenmodellen steht hohe Skalierbarkeit (”Web Scale”) im Fokus einiger dieser Projekte. Im Hinblick auf “Web-Tauglichkeit” wird der Kompromiss zwischen Daten-Konsistenz und Skalierbarkeit neu bewertet. Ein anderer Fokus ist der Verzicht auf Daten-Schemata und die daraus resultierende Agilität bei der Entwicklung.
    Michael bietet einen Überblick über die Landschaft der vielen RDBMS Alternativen, die sich derzeit unter der Bezeichnung “NoSQL” formiert.

    • Überblick über NoSQL: neues Denken bei den Datenbanken
    • NoSQL-Themen: Eventually consistent (statt ACID), Web Scale (sehr hohe Skalierbarkeit) und Schemafreiheit (agile Entwicklung)
    • Beispiele für NoSQL Datenbanken: Apache CouchDB, Redis, Voldemort, Apache Jackrabbit
    • NoSQL und relationelle Datenbanken: anders, besser, gegeneinander oder miteinander

    The Web of Things: Extending the Web to the Real World
    Vlad Trifa, Co-Founder Web of Things

    Learn how to connect the real-world to the Web and how to reuse common Web patterns in the context of physical computing, sensor networks, and mobile ad-hoc interaction.

    Thanks to the stunning progress in the field of embedded devices, physical objects such as home appliances, industrial machines and wireless sensor and actuator networks can now embed powerful computers that can connect to the Internet from anywhere. In the meanwhile, broadband and cheap Internet connectivity is very likely to become a commodity accessible from anywhere and many real-world objects will soon possess direct connectivity to the Internet. This convergence of physical computing devices (Wireless Sensor Networks, mobile phones, embedded computers, etc.) and the Internet provides new design opportunities for interactive applications and tangible artifacts, as digital communication networks will soon not only contain static documents, but also real-time information about places and objects from the real world. We will focus on the development of composite applications on top of the open and simple standards that made the Web so successful (REST, XML, HTTP, or Atom) to interconnect physical devices. Reuse of existing Web standards will allow any device to finally “speak” the same language as other resources on Web, therefore making it much easier to integrate physical devices with any other Web content.

    Implementierung einer State of the Art iPhone App
    Andreas Weder, mp technology consulting GmbH

    Am Beispiel der für Starticket entwickelten iPhone Applikation wird aufgezeigt, wie man effizient eine überzeugende App für das iPhone designen und entwickeln kann, worauf man achten muss bei der Entwicklung und wie man die App im Apple App Store erfolgreich platzieren kann. Es werden alle notwendigen Schritte von der Idee bis zum Launch aus Technischer- und Business Sicht aufgezeigt. Weiter wird aufgezeigt wie man eine solche bestehende App auf das neue Apple iPad erfolgreich portieren kann und was dabei beachtet werden muss

    • App Architektur
    • GUI Design
    • On/Offline Support, Local Storage
    • Vorstellung von Third Party Libraries (Three20, XML Parsing)
    • Performance
    • Backend Anbindung
    • Vorgehen bei der Portierung der Starticket App auf das Apple iPad
    • Ticketing mit dem iPhone
    • App Store and App Approval

    Entwickeln für den iPad
    Roger Bösch, CEO iAgentur GmbH

    Mit dem neuen iPad erhält der Entwickler die Möglichkeit Multi-Touch Applikationen auf einem grösseren Device zu realisieren und erlaubt damit im Endeffekt eine neue Art von Applikationen die noch näher an digitale Metaphern von “real-life” Objekten wie Zeitungen, Notizblock etc. herankommen
    und dabei weit darüber hinaus gehen können.
    Diese Session richtet sich an Entwickler mit Erfahrung in der Entwicklung von iPhone Applikationen und zeigt anhand einer Live-Demo auf, wie in mehreren Schritten aus einer iApp eine echte iPad Software wird.

    • Migration von bestehendem Code und Projekten
    • Die neue Usability
    • Möglichkeiten und Herausforderungen
    • Views und View Controller: Was ist anders?
    • Endlich: Komplexes Gesture Handling
    • Text Processing: Mehr als nur SimpleText
    • Portieren des Media Players ”Leider” notwendig, aber es lohnt sich

    Internet Briefing 2010

    von Reto Hartinger

    Irgendwie bin ich optimistisch, dass das 2010 innhaltlich das beste Internet Briefing Jahr wird. Zum fünfährigen Bestehen des Internet Briefings habe ich eine Konferenzreihe vorgesehen, die mit 3 Konferenzen im März und April zu den Themen E- und Mobile-Commerce, den wichtigsten Developper-Themen und Social Media beginnen. Im Herbst folgen voraussichtlich wieder 3 Konferenz. Mindestens eine davon in Bern.

    Es könnte sein, dass wir im April wieder einen Geschäftsleitungsmitglied eines renomierten amerikanischen Webunternehmens bei einem Internet Briefing begrüssen dürfen. Ich sehe sowieso mehr englische Briefings vor, damit sich die englischsprachigen Internetler mit uns besser vermischen.

    Wenn Du weisst, dass irgendeine Persönlichkeit aus den USA in die Schweiz kommt, teile es mir doch bitte mit. Ich werde mich bemühen, dass diese vor dem Internet Briefing spricht.

    Melde Dich jetzt zu den zu den nächsten Veranstaltungen an:


    2.02.2010 11.30-14.00 Internationales Email Marketing
    Email Marketing ist auch international d a s Tool um effizient Märkte zu bearbeiten sowie Kunden zu informieren. Aber wie erreichen wir unsere Branding-Ziele und bringen Promotions über verschiedene Sprachen, Kulturen, Zeitzonen an den Mann? Milko van Rijn von Mettler-Toledo International geht der Frage nach, wie man ein Internationales Email Marketing 

    2.02.2010 17.30-20.00 User Experience and Application Design at Google
    Usability is key in web applications. Simon Raess works as UX Designer at Google Docs in New York. He shares his views on how to create genuine user experiences for the web.

    Dieses Event ist auf Englisch – wer es auf Deutsch haben will, geht nach Bern:

    3.02.2010 17.30-20.00 User Experience und Application Design bei Google (Deutsch)
    Bern: Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7 map
    Benutzerfreundlichkeit ist der Schlüssel zum Erfolg von Web-Applikationen. Simon Raess arbeitet als UX Designer im Google Docs Team in New York. Er spricht über die Gestaltung von Benutzer-Erlebnissen im Web.

    Es warten spannende Konferenz auf Dich – melde Dich jetzt an zu:

    15.03.2010 08.30-17.30 Konferenz:

    E-Commerce & Mobile Commerce

    E-Commerce Trens: Liveshopping, clubshopping, masscustomizing, crowdsourcing

    Moderne Produktepräsentatin: Videos, Konfiguratioren, Augmented Reality

    Social Commerce: Geld verdienen mit Facebook, Youtube, Twitter & Co, Social Media Kampagnen

    Mobile Commerce: M-Commerce Möglichkeiten und Beispiele, Preisvergleiche,

    … und mehr Themen


    6.4.2010 08.30-17.30 Konferenz:

    Social Media Marketing Summit

    Kommunikationsstrategien: Facebook, Twitter, Youtube Kampagnen

    Inhalte verbreiten:  Webapps, Page, Gruppe und Facebookinhalte auf eigener Page

    Twitter: Twitter in Business, Virale Twitter-Applicationen

    Mobile: Möglichkeiten und Aussichten

    Social Media managen : Aktivitäten monitoren und auslösen, Social Media und CRM


    Provisorisches Programm:
    - Neue Kommunikationsstrategien mit Botschaften und Botschafter
    - Social Media Aktivitäten monitoren und aktivieren
    - Webapps, Page, Gruppe: Inhalt er eigenen Website auf Facebook publizieren
    - Werbung in Sozialen Netzwerken
    - Facebook Gruppe, Facebook Fanpage
    - Virale Twitter-Applicationen: Wie man in 4 Wochen 600′000 Benutzer gewinnt
    - Social Media goes mobile
    - Twitter für Business: selbstreferenzielle Spielerei oder “the next big thing”
    - Vom Dialog zum Lead – Social Media Marketing und CRM im Zusammenspiel

    7.4.2010 08.30-17.30 Entwickler-Konferenz

    Developer Summit

    Entwicklen für/von: Twitterapplikationen, Facebook , iPhone und iSlate

    Single Sing on mit Facebook, Twitter, und Google-ID

    Web & Cloud verschnellern: Skalierbare Applikationen, Atomisierung von Komplexen Systemen

    Trends: NoSQL , One Web, Web of Things

    Projektmanagement: Boosting Requirements Analysis, Better Software Estimation

    Real-Time Web: Standards und Herausforderungen,  Software-Architekturen für die Web-2.0-Welt

    Melde Dich bereits jetzt an

    Wie kreiere ich ein positives Weberlebnis

    von Reto Hartinger

    Ein Weberlebnis war früher gleichbedeutend mit Fots, Videos und Flash. Tja – und das hat meist nicht wirklich etwas gebracht – das ist Internet Prospektdenken.

    Im Zeichen von Web 2.0 ist ein Weberlebnis etwas anderes und erfodert mehr als nur Multimedia oder Animation. Dorian Selz zeigt uns, mit welchen Technologien und Massnahmen wir ein ganz neues Weberlebnis schaffen können. Komm zum nächsten Internet Briefing:

    Neue Technologien für interessanteres Web-Erlebnis

    Immer wieder müssen wir neue Technolgien und best practicies im Auge behalten, damit wir nich von der Konkurrenz links überhohlt werden. Wer für Surfer ein besseres Erlebnis kreiert, wird sie an sich binden können. Dorian Selz, CEO von nektoon.com, zeigt auf wie neue Technologien Deinen Websites den entscheidenden Vorsprung verschaffen

    Am konkreten Beispiel zeigt Dorian mit Rich-Browsern, Friend-Feeding sich bestehende und neue Informationsquellen verknüpfen und neu verwenden lassen.  Aber auch wie mit geschicktem Technologieeinsatz hinter den Kulissen wie Shared Nothing Architecture, Automation und Virtualization hoch skalierbare Sites geschaffen werden können.

    Es entsteht ein für den Nutzer interessanteres Web-Erlebnis. Und konsequenterweise mehr Nutzer für Dich als Site Betreiber. Mit aktuellen Anwendungen zeigt er auch wie der Social Graph die Interaktion auf dem Web in den nächsten Jahren ziemlich rasant verändern wird. Direkt am Beispiel zeigt er, weswegen das für Dich wichtig ist.

    Doch den aktuellen Buzzwords zum Trotz: Letztlich zählt eine gut umgesetzte und gut nutzbare Site. Neue Technologien verlangen in ihrer Einführung Fingerspitzengefühl. Am Beispiel der eigenen Erfahrung erläutert Dorian, worauf zu achten ist, welche Erfahrungen er z.B. bei local.ch und jetzt bei Nektoon macht.

    Beispiele, Tips und Hintergrundinformationen zu:

    - Friend-Feeding
    - Social Graph
    - Remix the web
    - Rich Browsers
    - Rasch skalierbare Infrastruktur
    - Automation
    - Shared Nothing Architecture

    Melde Dich jetzt an

    Go or no go for Google go

    von Reto Hartinger

    Ich habe einmal gelästert, dass Google nicht wirklich innovativ sei. Alles Neue werde dazugekauft. Das hat sich gewaltig geändert. An allen Fronten bringt Google zurzeit Initiativen heraus. Nein es sind meist gar keine Produkte sondern Plattformen auf denen Entwickler aufsetzen können. So hätte Google mit Wave einfach ein cooles Produkt lancieren können. Nö. Es ist ein Produkt aber vor allem ist es eine Technologie auf welcher Andere weitere Produkte aufbauen können. Wieso soll ich mich um Collaborationfeatures kümmern, wenn ich meine Software doch einfach auf Basis von Wave erstellen kann und dann alle Wavefeatures in meinem Produkt habe? Android und Google Chrome sind weitere Beispiele.

    Neu baut Google sogar eine neue Programmiersprache: Go. Google bringt Neues schon sehr früh an die Öffentlichkeit. So ist Wave noch ziemlich unausgegoren. Auch Go ist auf diesem Level und wie Wave setzen Googler selber auch noch nicht darauf. Google selbst sagt, Go ist im Experimentierstadium.

    Was macht Go eigentlich, was wir noch nicht haben? Go soll schneller und sicherer sein. Beides Probleme die wir im Netz haben. Aber haben Programmierer da draussen auf Go gewartet? Wer hat sich das angesehen? Bitte gebt Eure Kommentare dazu. Gibt es jemanden der Go an einem TechTalk präsentieren möchte?

    Aus Datenbergen Erkenntnisse gewinnen

    von Reto Hartinger
    Dynamische Visualisierungen
    Kurzbeschreibung       Wie generieren wir aus Datenbergen Erkenntnisse? Dynamische Visualisierungen sind ein wichtiges Werkzeug im Umgang mit grossen Datenmengen. Wir erfreuen uns alle am Informationsreichtum des Internets und ertrinken gleichzeitig in einer Informationsflut. Zudem sind abstrakte und komplexe Themen für viele schwierig zu erfassen. Komplexe Daten können in Bildern einfach verständlich gemacht. Sie bieten dem Betrachter eine Vogelperspektive, um sich besser zu orientieren.
    Datum 01.12.2009
    Zeit 11.30-14.00
    Ort Brasserie Lipp, Zürich
    Kosten Für Mitglieder gratis, Gäste bezahlen Fr. 80.- für den Vortrag, plus Essen
    Abstract Das Internet als globales Archiv liefert viele unterschiedliche Datensätze. Dazu bieten die technologischen Möglichkeiten ideale Bedingungen für dynamische Visualisierungen. In der Folge hat sich das junge Medium rasant entwickelt: Von dynamischen Karten, die das aktuelle Weltgeschehen beliebig filtern, bis hinzu Visualisierungen der eigenen Firmendaten auf dem iPhone. Grosse Player wie Google oder IBM stellen mit Google Visualization API und Many Eyes Tools zur Visualisierung zur Verfügung. Und die amerikanische Regierung bietet mit Data.gov freien Zugang zu ihren Daten, damit durch Visualisierungen mehr Transparenz entsteht.
    Dynamische Visualisierungen eröffnen neue Möglichkeiten. Es entstehen neue Anwendungen, Tools und Ressourcen, die sich online Services zu Nutze machen können. Der Fokus des Referats ist der funktionale und kommunikative Mehrwert, den dynamische Visualisierungen bieten können.
    - Entwicklung neuer Darstellungsformen
    - aktuelle Anwendungsbeispiele von dynamischen Visualisierungen
    - Kommunikativer Nutzen für Firmen und User
    - Tools und Ressourcen für Visualisierungen
    - Was gilt es zu beachten bei einem Visualisierung-Projekt

    Information ist nicht das Problem. Oder doch. Wir haben zuviel davon. Das Internet, das Intranet und unsere Mailbox und unsere Website quellen nur so über. Information ist aber sinnlos, wenn wir sie nicht werten, gewichten und auseinanderhalten können.

    Wie führen wir unsere Websitebenutzer zum richtigen Resultat. Keine leichte Aufgabe. Kürzlich hat mir ein Mitglied eine ganz revoluzionäre Art gezeigt. Alle Kriterien waren mit Zahlen hinterlegt – d.h. die ganze Datenbank war so auf einem Screen vollständig abgebildet. Nun konnte man innerhalb einzelner Kriterien Fokus legen (und damit die anderen gleichen ausblenden). So konnte man auf die Farbe “rot 16040) klicken und es zeigt nun von allen Kriterien nur noch die an die auch zu den 16040 roten gehörten. So gab es dann auch noch 4061 runde. Klickte man darauf schränkte es auf runde rote ein und davon gabs in Frankfurt noch 16. Interessanter Ansatz.

    In unserem Mittagsbriefing vom 1. Dezember befassen wir uns mit dem Thema dynamische Visualisierungen oder eben, wie generieren wir aus Datenbergen Erkenntnisse? ne Vogelperspektive, um sich besser zu orientieren.

    Das Internet als globales Archiv liefert viele unterschiedliche Datensätze. Dazu bieten die technologischen Möglichkeiten ideale Bedingungen für dynamische Visualisierungen. In der Folge hat sich das junge Medium rasant entwickelt: Von dynamischen Karten, die das aktuelle Weltgeschehen beliebig filtern, bis hinzu Visualisierungen der eigenen Firmendaten auf dem iPhone. Grosse Player wie Google oder IBM stellen mit Google Visualization API und Many Eyes Tools zur Visualisierung zur Verfügung. Und die amerikanische Regierung bietet mit Data.gov freien Zugang zu ihren Daten, damit durch Visualisierungen mehr Transparenz entsteht.

    Dynamische Visualisierungen eröffnen neue Möglichkeiten. Es entstehen neue Anwendungen, Tools und Ressourcen, die sich online Services zu Nutze machen können. Der Fokus des Referats ist der funktionale und kommunikative Mehrwert, den dynamische Visualisierungen bieten können.

    - Entwicklung neuer Darstellungsformen

    - aktuelle Anwendungsbeispiele von dynamischen Visualisierungen

    - Kommunikativer Nutzen für Firmen und User

    - Tools und Ressourcen für Visualisierungen

    - Was gilt es zu beachten bei einem Visualisierung-Projekt

    Mehr Infos und Anmeldung zu Dynamische Visualisierungen

    Kazaa @ the Internet Briefing: Lessons learnt

    von Reto Hartinger

    A speacial Internet Briefing with a special guest from Australia.

    How to Build Web Businesses – Lessons Learned from Kazaa
    03.12.2009 18.00-20.00 anschliessend gehen wir in ein Restaurant
    Achtung: Liip, Feldstrasse 133, 8004 Zürich http://map.search.ch/zuerich/feldstr.133

    Learn from pioneers and big international projects. Mick Liubinskas, ex-Head of Marketing at Kazaa will talk about the lessons learned from the P2P network Kazaa. Kazaa had over 300 million downloads and 5 million users With more than 50 web businesses Mick helped them understand where they are now and what is the most important thing to focus on. He developed a methodology for building web businesses and helping startups grow.

    At Kazaa we went through all phases of a product life cycle – right up to 5 million users online at any one time and 300 million users that downloaded clients.

    Thinking, developing, testing, building a foundation, driving growth, managing mega-growth and managing market change.

    - What are the differences and lessons at each stage?
    - How do you get focused and stay focused on what you need to do next?
    - How to balance Design, Product, Technology, Business Development
    - Insights on particularity of online services, desktop software, subscription, search, affiliate, digital content, advertising, freemium and lead generation.

    Mick Liubinskas
    Mick co-founded Pollenizer with Phil and heads up the strategy/marketing team. Working as a web strategist, Mick brings together the customers, technology and business model to create a profitable business. Known as ‘Mr Focus’, he helps companies concentrate their resources on creating exceptional value to a small segment and then exploding growth. Mick headed up the marketing and business development teams for the enormous and notorious Kazaa file-sharing application. Together, Mick and Phil helped take Kazaa to four million downloads a week, 300 million total downloads and 5 million people online. Mick has also raised investment and run his own startup and worked in Europe, North America and Asia with Zapr & Tangler as CMO. With Pollenizer, Mick has worked with a number of outstanding management teams from around the globe including 3eep, Lingopal, GetPrice, Xumii, Photo Art and sits on the board of MoGeneration.

    Vortrag: Umfassendes automatisiertes Code-Testing

    von Patrice Neff

    (Fast) alle Entwickler finden Testing sinnvoll. Viele Entwickler sind sich aber unsicher wie starten. Besonders bei bestehenden Web Applikationen stellt sich aber oft die Frage, wie hier Testing richtig eingeführt werden kann.

    Im Rahmen des Internet Briefings werde ich am 3. November über Testing sprechen. Als Mitarbeiter bei local.ch, der grössten lokalen Suche Website in der Schweiz, habe ich früh im Bereich Frontend-Entwicklung eine komplette Testing-Suite eingeführt. In meinem neuen Startup Nektoon, haben wir von Beginn weg stark auf Testing gesetzt.

    Im Rahmen eine längeren Serie von Blog-Beiträgen lege ich auf meinem Weblog unseren Ansatz dar (Mit Links = erschienen):

    Ich freue mich darüber persönlich im Rahmen des Vortrags am 3. November sprechen zu können.

    Berner Internet Briefing zügelt

    von Reto Hartinger

    Wir haben in Bern einen neuen Veranstaltungsort gefunden:
    Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7, Bern
    http://map.search.ch/bern/baerenplatz-7

    Die Briefings vom 7.10. und 4.11 finden dort statt:

    7.10.09 10 Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche iPhone-Applikation
    http://internet-briefing.ch/iappErfolg
    Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7, Bern

    4.11.09 SocialWeb – Erfolg ist nicht programmierbar!
    http://internet-briefing.ch/youme
    Ristorante La Gioia, Bärenplatz 7, Bern

    Die Zürcher Termine finden wie gehabt in der Brasserie Lipp statt

    HTML 5.0 und was der neue Standard bringt
    06.10.2009 11.30-14.00
    Brasserie Lipp, Zürich
    http://internet-briefing.ch/html5

    Videos in Websites: Storytelling, wie aufnehmen und schneiden (ausgebucht)
    06.10.2009 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen
    Brasserie Lipp, Zürich
    http://internet-briefing.ch/videonik

    Umfassendes automatisiertes Code-Testing
    03.11.2009 11.30-14.00
    Brasserie Lipp, Zürich
    http://internet-briefing.ch/codetest

    Werbung in Social Media und Web 2.0
    03.11.2009 18.30-20.00 anschliessend Abendessen
    Brasserie Lipp, Zürich
    http://internet-briefing.ch/websau

    Dynamische Visualisierungen
    01.12.2009 11.30-14.00
    Brasserie Lipp, Zürich
    http://internet-briefing.ch/dynvisual

    Neue Technologien richtig eingesetzt
    01.12.2009 17.30-20.00 anschliessend gemeinsames Abendessen
    Brasserie Lipp, Zürich
    http://internet-briefing.ch/nt

    Sie haben kein Browser-Plugin installiert

    von Reto Hartinger

    Schon ewig befinde ich mich mit Fernsehen und Radio DRS in eimen Plugin-Privatkrieg. Ich habe einen Mac. Früher konnte ich deshalb überhaupt keine Videos des SF DRS ansehen. Heute kann ich mir Sendungen wenigstens über iTunes herunterladen und ansehen. Bravo.

    Heute wieder einmal wollte ich ein Radio Interview mit Urs Gossweiler anhören denn der Einleitungstext zum Interview ist verheissungsvoll

    In der Schweizer Presselandschaft kriselt es. Trotzdem versammeln sich die Schweizer Verleger traditionell in eleganter Umgebung: In Interlaken diskutieren sie dieser Tage an ihrem Kongress über die Medien in der Krise.

    Mit dabei ein Kleinstverleger, der mit seinem Konzept der Mikrozeitung und der konsequenten Verlagerung ins Internet der Krise trotzt. Urs Gossweiler liefert seine «Jungfrau Zeitung» auch auf Papier, aber vor allem soll man seine Zeitung anklicken.

    Wie funktioniert das? Und: Kann es auch über die Berner Oberländer Nische hinaus funktionieren? Urs Gossweiler ist in Interlaken Gast bei Emil Lehmann.

    und klicke auf “Hören”.  Denkste. 

    Sie haben kein Browser-Plugin installiert, dass dieses Audio abspielen kann.

    DRS möchte eine RealPlayer installiert sehen. Wie bitte, das Ding braucht man doch nicht mehr! Ja leider war das schon immer so. Aber wieso bringt es eine Website die so massiv Video und Audio setzten muss nicht fertig andere Formate zu unterstützen? 

    Aber diese brauchen wir alle nicht mehr dank HTML5 das nun in alle Browser kommt. Ich hoffe die DRS Leute kommen zu unserem nächsten TechTalk zum Thema HTML5 ja und vielleicht sogar noch zur Abendsession zum Thema Video in Webseiten.

    Chrome 3 unterstützt HTML5 videotag

    Die Version 3 von Google Chrome unterstützt  Audio und Video tag von HTML5 was so viel heisst, dass man zum Abspielen von Video keinen Player installieren muss und Video und Tonfiles so einfach in eine Website integriert werden können wie Bilder. Aber auch der canvas Tag (Bildbearbeitung) wird unterstützt um dies zu demonstrieren verweist Google auf ein Experiment des bochumer Entwicklers  Sebastian Deutsch.

    Profitieren von diesen Features können wir leider erst, wenn auch die Websites entsprechend programmiert sind. Am 6.10 besprechen Hannes Gassert und  Christian Stocker von Liip  HTML 5.0 und was der neue Standard bringt

    Was bringt HTML5 
    - Was heisst das für Browser, Autoren, Agenturen und User? 
    - Noch mehr Inkompatibilität? 
    - Ein völlig neues Web? 
    - Das Ende von Flash?

    bitte gleich hier anmelden

    Hier noch was HTML5 so verspricht:

     

    Einige HTML5 Versprechen:

    - Flash- und Photoshop-Fähigkeiten im Browser

    - Datenbank im Browser

    - Videos ohne Fremdprodukt im Browser abspielen

    - Drag & Drop

    - Offline arbeiten

    - Cross-document messaging

    - Neue Dokumententypen und Semantik

     


    Die neue „New-Tab“-Seite von Chrome 3.0

    HTML 5.0 und was der neue Standard bringt

    von Reto Hartinger

    Es gibt nun richtig Konkurrenz unter den Browser und deshalb werden sie in immer schnellerem Rythmus erneuert. Firefox’ Roadmap sieht so aus:

    Version 3.6 November 2009

    Version 3.7 Frühling 2010

    Version 4 Herbst 2010

    Die Browser werden immer schneller erneuert. Die Roadmap der neuen Browser-Features sollte in der HTML Standartisierung Version 5 festgelegt werden.

    Einige HTML5 Versprechen:

    - Flash- und Photoshop-Fähigkeiten im Browser

    - Datenbank im Browser

    - Videos ohne Fremdprodukt im Browser abspielen

    - Drag & Drop

    - Offline arbeiten

    - Cross-document messaging

    - Neue Dokumententypen und Semantik

    und vieles mehr. Einr richtiges Paradies verspricht HTML5.

    HTML5 bereits in heutigen Browsern

    Alle Browser können heute schon einen Teil dieser Funktionen, nur wissen das die wenigsten Programmirer.

    Sollen wir heute bereits so programmieren, dass wir HTML5 ready sind? HTML5 Code ist rückwärtskompatibel. Ich denke wir sollten uns heute bereits mit den Möglichkeiten von HTML5 befassen, denn nächstes Jahr werden sie massiv in den Browsern zur Verfügung stehen. Wer also eine neue Website oder ein Update plant, sollte unbedingt unseren Oktober Techtalk mit Hannes Gassert und Christian Stocker besuchen. Sie zeigen uns, was hinter HTML5 steckt

    Techtalk HTML 5.0 und was der neue Standard bringt
    - Was bringt HTML5
    - Was heisst das für Browser, Autoren, Agenturen und User?
    - Noch mehr Inkompatibilität?
    - Ein völlig neues Web?
    - Das Ende von Flash?

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