Talk with Vikram Kriplaney at the ONE Conference within the Mobile Trends Session.
OS 6: New Opportunities for Developers and Business
Vikram Kriplaney, local.ch
more information about the event
Talk with Vikram Kriplaney at the ONE Conference within the Mobile Trends Session.
OS 6: New Opportunities for Developers and Business
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Ich freue mich, dass das Internet Briefing wieder die Konferenz an der ONE Messe am 15 und 16. Mai in der Messe Zürich ausrichtet. Der Call for Speakers ist eröffnet. Bringe Deine Themen ein, präsentiere Dich einem fachkundigem Publikum das am Evaluieren neuer Lösungen und Partner ist:
Mit diesen neuen Themen will ich Akzente setzen:
Web of Things
3D Druck
Die technischen Themen wollen wir ganz in den Fokus des Redesign von Websites und Applikationen und zwar für
Redesign für Management
Redesign für Developer
und natürlich die Klassiker
Mobile
E-Commerce
Social Media
Online Marketing
Strategien
Technologien
Best Pratices
… und natürlich Deine Themen
Wie vorgehen?
bis zum 10 März mit einer Themenliste und Kurzabstracts per Mail an insider@vtx.ch senden
und bis spätestens 22. März den call for speakers vollständig ausfüllen und zwar hier: http://internet-briefing.ch/call_for_speakers
Sollte ich Deinen Vorschlag nicht berücksichtigen können, werde ich ihn für die normalen Internet Briefings oder weitere Konferenzen in Betracht ziehen. Zögere also nicht, jetzt Deine Vorschläge einzureichen.
Moderator statt Referent
Möchtest Du keinen Vortrag halten aber zu einem Thema doch präsent sein, kannst Du Dich als Moderator melden
Track Sponsor
Mehr Sichtbarkeit an der Konferenz und in der Promotion? Für jeden Track nehme ich 2 Sponsoren an. Frag mich doch nach den Sponsor-Möglichkeiten
Vor 2 Wochen habe ich die Idee lanciert, das Internet Briefing mit Webinaren zu ergänzen. Mir ist natürlich klar, dass das Internet Briefing vom persönlichen Kontakt und von der Diskussion nach dem Referat lebt und sich dadurch von manch anderer Veranstaltung abhebt. Für viele wird es aber immer schwieriger zu den Events anzureisen. Der zweite Grund für mich, und das ist der wichtigere, immer wieder finde ich in einem Vortrag Teilaspekte auf die man gründlicher eingehen sollte, sie aber für ein Internet Briefing zu speziell sind. Auch schon deshalb, weil es danach kaum eine Diskussion gäbe, weil es eher “Wie geht das eigentlich” bzw. “Wie macht man das konkret” Seminare wären. Genau damit könnte man die Internet Briefings ideal ergänzen.
Eine Umfrage bei den Mitgliedern hat ergeben, dass sie grösstenteils von der Idee begeistert sind. Ich habe mögliche Themen identifiziert und schon potenzielle Referenten angeschrieben.
- Google Adsens aufsetzen- Banner-Kreation- Social Media in WordPress integrieren- Linkbuilding- Flashpage zu HTML5 mitrieten- Die optimale Navigation / Informationsarchitektur- Social Recommendation Optimisation- Social Media in WordPress integrieren- Tatsachen hinter Öffnungsraten und Spamfilter- Wie mache ich meinen Blog multimedial- 5 der besten WordPress Tools- Wie setze ich ein Wiki auf- 5 Tools für Profitwitterer- Webseiteninhalte in Facebook Page einbauen- Facebook App bauen- Yahoo Pipes- Social Media Monitoring
Die Themenliste liesse sich beliebig fortsetzen. Was wichtig ist, dass man immer ganz konkret am Bildschirm zeigt, wie die Dinge genau funktionieren. Steht bei einem Vortrag das Slide im Mittelpunkt, so ist es hier die Demo am Objekt. Mit ist klar, dass das Webinar andere Anforderungen an die Referenten stellt. Nebenher läuft ja auch gerade noch der Chat auf welchen der Referent auch ab und an einen Blick werfen muss um auf die Fragen der Teilnehmenden eingehen zu können. Die Teilnehmenden können sich aber gegenseitig auch die Fragen beantworten.
Das schöne an den Webinaren ist, dass sie auch nachher noch als Video zur Verfügung stehen.
Möchtest Du als Webinar-Referent dabei sein? Welches sind Deine Themen? Muss ja nicht in der obgenannten Themenliste sein. Sende mir ein Mail an insider@vtx.ch. Ich freu mich.
Die ONE Konferenz mehr Speaker als manche Konferenz Teilnehmer – 97 an der Zahl. Die Themen sind breit gefächert in 22 verschiedenen Tracks untergebracht. Mitglieder des Internet Briefings haben wieder eine Vergünstigung, statt CHF 295 für einen 3-4 stündigen Track, bezahlen sie nur CHR 220.
Ich selber bin natürlich begeistert vom Programm. Jetzt bin ich auf Deine Mithilfe angewiesen. Blogge, twittere, verlinke und empfehle die Konferenz weiter und melde Dich an. Als Mitglied darfst Du unbegrenzt viele Deiner Kontakte zu Mitgliederkonditionen einladen, sie müssen bei der Anmeldung einfach Deinen Namen angeben.
Verwende diesen Link: http://www.one-schweiz.ch/konferenz/
Du kannst die Programmübersicht auch auf Deiner Website einbinden. Maile mir einfach an insider@vtx.ch
Es soll mich einer, nein lieber eine ganze Horde, zurückhalten. Die ONE Konferenz, vom 9. und 10. Mai 2012, ist auf gutem Wege und ich bin so dermassen von den Referatseingaben besoffen, dass ich zusätzlich am 1. Tag Abendtracks von 16.15-19.15 eingeführt habe. Zum Beispiel zum Thema Intranet, das wir gar nicht im Programm hatten. Aber was soll ich machen, wenn die besten Referenten gute Themenvorschläge machen? Für einige Themen reichen die 3 Stunden nicht aus, um all die guten Referate unterzubringen. So werde ich wahrscheinlich diese in den Sessions der Abendtrack unterbringen. Das Programm wird sich also demnächst nochmals erweitern. Hier siehst Du wie sich das Porgramm entwickelt
Zu den Firmen die gleich mehrere Referatsvorschläge eingereicht haben, gehören (Auszug, nicht vollständig) zum Beispiel:
Blogwerk, Crealogix, Edorex, Infocentric Research, INM, Microsoft, Namics, Netcetera, PriceWaterhouseCoopers, SAS Institute, Unic, Zeix
Möchtest auch Du in diesem Umfeld vortragen? Traust Du Dir zu, einen Vortrag vor einem fachkundigen Publikum zu halten? Kannst Du Deine Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen mit Zahlen oder Fakten aus Studienresultaten belegen? Bergen Deine Erkenntinisse Überraschendes und kannst DuHandlungsanweisungen geben, welche die Zuhörer am nächsten Tag in ihren Projekten umsetzen können? Dann wäre ich interessiert, wenn auch Du einen Referatsvorschlag einreichen würdest. Aber beeilde Dich, die verfügbaren Slots pro Thema schliessen sich.
Schau Dir das Konferenz-Programm an und sag mir was Du davon hälst
Eigentlich braucht es ja gar keine Messe. Man kann sich schneller und jederzeit im Internet informieren, möchte man den persönlichen Kontakt, kommen die Anbieter auch gerne zu einem Beratungsgespräch. Es ist auch noch keine Agentur konkurs gegangen, weil sie nicht an einer Messe auftrat. Wieso berichtet die Presse, dass der Hartinger mit seinem Internet Briefing ein so veraltetes Vehikel mitorganisiert?
Sicht der Besucher
Evaluation hat mit Wissen und Spüren etwas zu tun. Man muss sich Wissen aneignen um richtig evaluieren und entscheiden zu können. Dazu sind Referate geeignet. Man kann von den Best Practices Anderer profitieren und Fehler vermeiden. Das ist bares Geld wert. Ist man inspiriert, möchte man auch die möglichen Angebote und Anbieter sowie Umsetzer kennen lernen. Das gehört zum Spüren. Man möchte spüren, ob der potenzielle Partner zu einem passt. Und man kann erste Abklärungen vornehmen ohne sich outen zu müssen.
Sicht der Aussteller
Ich habe Messen als Besucher gehasst, aber als Aussteller geliebt. Da kommt doch tatsächlich ein potenzieller Kunde als Bittsteller. Ich muss nicht die Klinke bei ihm putzen, er kommt mit einem Anliegen zu mir. Eine tolle Situation, die man ausnützen sollte. Jetzt habe ich den Wohlfühlgrad in der Hand. Ich habe es in der Hand wie willkommen und aufgehoben sich der Kunde fühlt. Bei einem Beratungsgespräch beim Kunden bestimmt dieser wie stark er den Berater an sich ran lässt. Kommt er zu mir, bestimme ich die Inszenierung, ich kann ihn beraten, bewirten und pflegen. Das kann ich mit Neukunden und mit bestehenden Kunden machen. Aber damit nicht genug. Ich kann im Vorfeld der Messe alle Kunden anschreiben, kann ihnen Anreize geben oder wichtiges Mitteilen ohne dass es Spam ist. Das war auch ein wichtiger Punkt für mich. Ich erhöhe die Anzahl Touchpoints und wenn ich es richtig mache, finde ich heraus wer gerade an welchem Thema dran ist. Unbezahlbar.
Der Erfolg eines Messeauftrittes hängt als vor allem mit der Vorbereitung und wie ich die Kundenbeziehung konzipiere. Wie ich diese Kommunikation inszeniere. Ich helfe Dir gerne mit Tipps.
Die Konferenz
Mit der Konferenz bestimmen wir weitgehend, für welche Themen wir auf welchem Level Besucher anlocken. Auch wenn diese dann nur die Messe besuchen. Die Konferenzthemen, deren Gehalt und Nutzwert bestimmt, was wir von einem Messebesuch erwarten können. Wir müssen also die bestmöglichen Referate anbieten. Dann hat nicht nur der Kongress Erfolg, sondern auch die Messe. Es geht also nicht darum, Messeaussteller ihre Prospekte vorlesen zu lassen, sondern es geht um Nutzwert für Internet-Entscheider. Dafür stehe ich ein. Hier bist Du nochmals gefordert, hast Du einen guten Referatsvorschlag? Fülle das Formular Call for Speakers aus
Die Sicht der Macher
Zum Messeerfolg braucht es auch ein Messeteam das etwas vom Inhalt versteht. Michael von Babo hat immer gute Messen gemacht, weil er die Themen gelebt hat. Ich glaube hier ist es wieder der Fall. Ich verstehe ja einiges vom Internet, aber von E-Commerce versteht Thomas Lang von Carpathia einiges mehr. Er hat die nötigen Kontakte und Wissen um den E-Commerce Bereich inhaltlich bestens zu füllen und die Macher von Blogwerk verstehen Bogging, Medienproduktion und Social Media und dann sollten sich auch die Mitglieder des Internet Briefings einbringen. Wer möchte seinen Bereich einbringen? Zum Beispiel Mobile, Webentwicklung, Outsorcing, Cloud Services, Online Marketing oder Security? Themen gibt es noch genug zu besetzen. Jetzt seid ihr dran. Mach mit bei der OnE, als Mitorganisator, als Aussteller, als Referent oder als Besucher am 9. und 10. Mai in der Messe Zürich.
Kongress
Es wird 2 – 4 Slots gleichzeitig geben. Jeweils von 08.45-12.00 und von 13.00-15.45. Themenblöcke von 3 Stunden mit 3 – 4 Referenten.
Wenns wirklich schnell gehen muss im Internet, ist Glasfaser die richtige Antwort. Bei all den verschiedenen Formaten hilft dieses Video einen Überblick zu erhalten, was der Unterschied der verschiedenen Technologien ist.
Glasfasern oder auch FTTH genannt, ist Datenübertragung per Licht. Obwohl nur die wenigsten von uns die Formel E=mc2 verstehen, wissen wir doch, Licht ist schneller als alles andere (zumindest bis heute). Und so ist auch das Surfen mit Glasfasern enorm schnell. Dazu kommt, dass die Übertragungsrate beinahe unbegrenzt ist.
Der konsequente Glasfaserausbau ist für die Schweiz ein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Gewinn. Schnelle Internetleitungen lassen uns neue Wege in der Telemedizin gehen, reduzieren die nötigen Fahrkilometer, um Bekannte und Verwandte zu besuchen, vereinfachen die Zusammenarbeit in Unternehmen und ermöglicht uns neue Bildungsformen zu finden. Dazu kommt, es macht Spass, im schnellen Internet zu surfen.
Was kostet dieser Ausbau? Nach Schätzungen des Bakoms kostet es zwischen 8 und 9 Milliarden, um 60% bis 70% der Schweizer Haushalte und Betriebe wirtschaftlich bezahlbar an das Netz anzuhängen. Für die Schweizer Haushalte und Wirtschaft eine tragbare Investition. Vor allem in Hinblick auf die möglichen Einsparungen und neuen Unternehmen sowie Dienstleistungen, die daraus entstehen.
Glasfasern sind der Gotthard-Durchstich des neuen Jahrtausends.
Mehr Infos auf Wikipedia
Das Patentegezänkt um Android könnte ein Ende haben. Google kauft Motorola Mobility und steigt damit ins Hardwarebusiness ein. Nun bringt Motorola nicht nur eine gute Distribution ein, sondern auch einige Patente. Vor allem aber muss jetzt Microsoft und Apple gegen Google/Motorola direkt prozessieren.
Mit dem Kauf von Motorola kann Google wie Apple Betriebsystem und Hardware aufeinander abstimmen. Vielleicht sogar auch beim Prozessordesign mitreden. Gleich lange Spiesse um das beste Produkt hervorzubringen. Google kann so auch endlich mit Android direkt Geld verdienen.
Was passiert mit HTC & Co wenn Google einen eigenen Hardwareproduzenten hat? Werden sie Android noch stärker ändern müssen? Werden sie sich vermehrt in Microsofts Arme begeben? Beides. Sie könnten theoretisch im Patentstreit noch geschwächter dastehen. Zugang zum Betriebssystem erhalten sie gegenüber Motorola viel zu spät und müssen die optimale Hardware nachbauen.
Eine Chance für Microsoft doch noch signifikant Marktanteile zu erhalten. Sollte dies nicht aufgehen, kann Microsoft immer noch Nokia kaufen. Dann hätten alle Betriebssysteme ihre eigene Hardware. Der Rest würde zwischen den Fronten aufgerieben.
Für Apple ändert sich kaum etwas, ausser dass Android besser wird. Gerade im Tablet-Bereich ist wohl nur ein Hardware/Software-Anbieter in der Lage mit Apple zu konkurrenzieren.
Firmen die Android verwenden zahlen bereits bis zu 10 $ Lizenzgebühren pro Gerät. Nein nicht an Google, sondern an Microsoft! Microsoft macht entsprechende Patente geltend. Dazu kommt eine Klage von Apple wegen Patentrechtsverletzung. Auch hier könnte HTC verlieren. Dann drohen allen Android-Nutzern entsprechende Gebühren. Nun hat ein Konsortium zu dem Apple, Ericson und Microsoft gehören, für 2.5 Mio 600 Patente aus der Konkursmasse von Nortel gekauft. Leer ausgegangen ist Mitbieter Google. Das versprichts nichts Gutes für HTC & Co. Viele Firmen können eigene Patente ins Spiel bringen, um sich vor Patentabzocke von Apple und Co zu schützen. Dazu ist Google zu jung und hat wenig Patente. Um das ganz zu umgehen, greifen Microsoft und Apple gar nicht Google an, sondern die Handyhersteller die Android verwenden.
Apple hat mit iTunes und den AppStores ein geniales Oekosystem über alle seine Devices aufgezogen. Ausser den kleinen iPods. Schön. Nun hat Apple aber ein neues Geschäftsmodell entdeckt, das die grössten Probleme des Handymarktes lösen könnte.
Vielleicht zuerst die Vorgeschichte: Apple hat ein vertragsfreies Handy gebaut, bei welchem der User selber ad hoc von einem Anbieter zum anderen wechseln kann. Das ist vor allem auf Reisen ein Segen. Kein teures Roaming mehr, man wählt sich einfach in das Handynetz des lokalen Anbieters ein und kauft sich dort Minute, Monate, oder was weiss immer. Aufschrei der Carrier – so nicht. Schliesslich subventionieren sie das iPhone mit langen Aboverträgen. Kundenbindung ist das A und O im Markt. Also niet.
So schnell gibt Apple Pläne nicht auf, die ein zentrales Bedürfniss des Kunden befriedigen. Kann der Kunde einfach von einem Anbieter zum nächsten switchen, geraten auch die Datentarife ins Rutschen. Viele User in den USA möchten nicht 60-120 Dollar pro Monat für ihr Abo bezahlen. Damit ist das iPhone nur für die Besserverdiener. Mit einem Billig-iPhone könnte Apple seinen Marktanteil, das Oekosystem und den Hallo-Effekt für Macintosh PCs verstärken.
Der Plan ist, dass Apple im ganz grossen Stil weltweit Daten und Telefonminuten einkauft und somit ein günstiges prepaid iPhone Nano auf den Markt bringt. Das Mobile könnte sich via iTunes automatisch wieder aufladen sobald der Kredit aufgebraucht ist. Das iPhone würde auch automatisch nach dem günstigsten Anbieter suchen.
Apple setzt seine Einkaufsmacht ein. Genügend Geld in der Portokasse wäre vorhanden. Zudem da Prepaid, gäbe es kaum eine grosse Finanzierungslücke. Ich vermute mal, dass Apple eine Marge von sagen wir einmal 30 % auf die Tarife rechnen könnte, vielleicht sogar via Tarife die Hardware subventionieren könnte.
Damit das angestammte Geschäft nicht gefährdet wird, muss es ein anderes iPhone sein – was genau wird Apple weglassen? Die Kamera. Hm, nein – Facetime soll ja ein Hit werden. Kleinerer Screen? Doof, denn dann müssten die Entwickler ihre Produkte wieder neu Designen. Wer hilft spekulieren?
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