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Und tschüss Kreditkarte

von Reto Hartinger

Wenn ein Zahlungsmittel nicht mehr aufzuhalten war, dann war es die Kreditkarte. Diese profitiert vom Internetboom und von seiner Omnipräsenz in den Läden. Wieso also dieser doofe Titel?

Die Zahlungsmittel verändern sich. Nicht nur, dass neue Währungen wie Bitcoins dazu kommen, mit den Bonsuprogrammen und Coupons kommen Währungsähnlich Produkte dazu und mit Apple Pay wird die Kreditkarte überflüssig. Zudem könnten grosse Portale wie Facebook ganz einfach eine neue Währung kreieren.  Was heisst das für Kreditkartenfirmen und Banken? Sie haben noch Schonfrist, diese ist jetzt angelaufen und plötzlich wird es ganz ganz schnell gehen.

Ich habe mit zwei Spezialisten gesprochen, beide meinen Apple Pay gehört die Zukunft, Apple hat es einfach begriffen wie Zahlungsabwicklung funktionieren sollte. Noch wehrt sich der Detailhandel in den USA und in der Schweiz braut jeder sein eigenes Süppchen, wie kontaktlos bezahlt werden kann. Das tönt nach vielen Verlierern.

Nicht wegzudenken in der Schweiz ist die Rechnung. Ein leidig umständliches System für alle Beteiligten. Bill Presentment ist bis heute noch etwas für grosse Firmen, das KMU hat das Nachsehen, also kann auch dieses Verfahren nicht so ganz einfach in der Implementierung sein. Wieso hat noch niemand einen Selfservice-Prozess gemacht? Eigentlich unverständlich.

Alle diese Probleme haben mich bewogen, diese in einer Payment und Anreizsystem Konferenz zu besprechen. Wir tippen die Probleme nur an und trotzdem bieten wir neben einem guten Überblick auch handfeste Lösungen, die gleich umgesetzt werden können. Melde Dich jetzt an zu:

03.03.2015 11.30-17.20 , Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich 

Anreizsysteme und Payment Konferenz

Für Mitglieder CHF 70, Nichtmitglieder CHF 220, Konsumationen extra

12.00-12.40 W3C Web & Payments Initiative 
Stephane Boyera, Web Payment Leader, W3C EMEA
14.00-14.30 Online-Zahlungsart “Kauf auf Rechnung” – Praxis-Tipps für die Evaluation und den Betrieb
Walter Oberli, Senior Consultant & Partner bei Carpathia Consulting GmbH
14.30-15.00 Aktuelle Erfahrungen mit Apple Pay 
Thomas Fromherz,Director Payment & Card Services Netcetera AG
15.00-15.40 Treue: Fremdwort im e-Commerce?
Charly Suter, PostFinance AG undt José Fontanil, Glarotech/PHPeppershop
15.40-16.10 Pause und Networking 
16.00-16.40 Digital Currencies: Die Zukunft des Geldes?
German Ramirez, Consultant, SPARK & STRATEGY
16.40-17.30 Schweizer Startups revolutionieren den Zahlungsverkehr
Moderation: Marc P. Bernegger,Investor, Fintech

Da musst Du dabei sein, als Ecommerce Betreiber oder Payment Spezialist.

 

 

Was sind Sportler nur für Dopinpfeiffen. Es gibt effizienteres

von Reto Hartinger

Keine Tour de France ohne Dopingskandal. In den letzten 50 Jahren hat wohl kein Sportler die Bouclé ohne aufputschendes Mittel gewonnen. Dabei sind die Sportler eigentlich Anfänger oder sie sprechen mit den falschen Leuten. Ärzte haben keine Ahnung, was Technologie heute leisten kann um den Menschen stärker, schneller und intelligenter zu machen. Also zum Beispiel könnte man den Radrennfahrern Nano-Socken verpassen, welche den Muskel unterstützen und diesen gleich 7x mehr Leistung geben. Müde? Nö wird der Radprofi dabei nicht und wenn, dann könnte man ihn mit Hirnströmen pushen. Ein Chip im Hirn (er nimmt seine Leistung aus dem Herzen) gibt bestimmten Hirnregionen Stromstösse ab. Keine unerlaubten Botenstoffe und wenn, sind es körpereigene.

Ich garantiere Euch, solches Doping kommt bald an den Arbeitsplatz. Der Bauarbeiter hat auch einen Bagger zur Verfügung, wieso soll also der Sachbearbeiter oder der Knowledgeworker nicht auch mit mehr Konzentration, mehr Gedächtnis und schnellerem Denken hochgerüstet werden?

Upgrade Mensch, das Internet Briefing vom 9. September in Zürich befasst sich mit dieser Thematik, wie der Mensch in den nächsten Jahren aufgerüstet werden kann. Ich freue mich auf eine spannende Diskussion danach. Das Thema betrifft jeden oder willst Du, dass Dein Kind das einzige ist, das kein Mathegenie ist? Komm, es werden Dir die Augen und der Mund geöffnet.

Super Firmen an der Social Media Konferenz

von Reto Hartinger

In zwei Wochen ist wieder das grosse Treffen der Social Media Spezialisten 14 Praktiker geben ihre Best Practices bekannt. Du solltest an der Konferenz 4 Personen kennen lernen. Die Social Media Speialisten dieser Firmen kannst du zum Beispiel kennen lernen:

AKAD Business,ARP, AXA Winterthur,BLKB, Cornèr Banca, Credit Suisse, Debrunner Koenig, Doodle, Galenica,, Helsana, Helvetia, HORISEN, Jucker Farm AG,Kanebo Cosmetics,  McDonald’s, Media Focus, Migros, Neue Aargauer Bank, Neue Zürcher Zeitung , Oswald Nahrungsmittel, PAVATEX,
Postfinance,, RehaClinic AG, Rhätische Bahn, Samsung, SBB, Schweizer Radio und FernsehenSchweizer Milchproduzenten SMPSuva, Schweizerische Post, Swisscanto, Swisscom, UBS, upc cablecom, XING Zürcher Verkehrsverbund

Lerne von den Besten und lerne sie kennen.

Donnerstag 27.03.2014 08.30–17.45 , Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5

Social Media Marketing Konferenz 2014

08.30-09.20
Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content
Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
09.20-10.00
Wie Social Media für das KMU machbar wird
Dani Niklaus, CEO, Netlive
10.00-10.25
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG und Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
10.50-11.20
Social Media Governance
Barbara Müry, Leiterin Social Media Competence Center, Credit Suisse
11.20-11.50
Raiffeisen: Über Geld spricht man nicht. Oder doch?
Dr. Nadine Stutz, Social Media Managerin, Raiffeisen Schweiz
11.20-11.50
Community Building eines Startup: in 7 Monaten zu 4000 Facebook Aktivitäten täglich 
Gian-Franco Salvato, CEO, Attrackting
13.30-
14.00
 
14.00
14.30
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
14.30-15.00
Co-Creation: The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund
16.00-16.30
Vom B2B-Blog zu Social Media
Martin Tobler, Direktor Marketing & Entwicklung, PAVATEX SA
16.30-17.00
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
17.00-17.45
AskMcDo: McDonalds Dialog Offensive
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Für Mitglieder Fr. 485.–, Nichtmitglieder Fr. 645.–
Alle Abstracts und Anmeldung: http://internet-briefing.ch/smm14

Ticket Social Media Konferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm Social Media Konferenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt anmelden : http://internet-briefing.ch/smm14

 

 

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

von Reto Hartinger

Nimmt man alle Sozialen Medien zusammen, sortiert die Dubletten heraus, dann habe ich knapp 6000 Kontakte. Vieleicht sind 300 davon privat. Könnte ich die XING Gruppenmittglieder und die FB Fanpage des Internet Briefings sowie die Kontakte in Gmail auch noch in den Topf werfen, dann ergäben sich vielleicht 8000 Kontakte dies sich für Themen des Internet Briefings interessieren. Welche Themen? Ganz einfach in Google+ habe ich die Leute zu Themengruppen eingekreits, in XING habe ich ihnen Tags zugewiesen, in Linkedin haben die User den anderen Usern selber Kompetenzen zugewiesen und in Facebook habe ich auch Viele in Gruppen eingeteilt. Ja und jedes Mitglied konnte auf der Internet Briefing Page noch seine Interessen ankreuzen.

Ein Fundus an Daten an die ich nur mässig herankomme und die ich nicht zusammenführen kann. Was wenn ich von jeder Quelle das Beste in mein CRM fliessen lassen könnte? Vielen Firmen und Freiberuflern geht es wie mir. Man sitzt auf Schätzen die man nicht heben kann.

Dieses Thema wird von Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH an der

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

besprochen. Bruno zeigt, welche Daten man wie aus den Sozialen Medien herausfiltern und ins CMS überführen kann. Da solltest Du dabei sein:

Das CRM mit Social Media Daten anreichern

Customer Relationship Management Systeme sind derzeit noch eine Insel. Nahrzu alle Informationen entstammen dem bisherigen Kundenkontakt. Doch das muss nicht so bleiben. Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter bieten nämlich zahlreiche Möglichkeiten, den CRM-Datenstamm zu erweitern.
Persönliche Informationen zu den Hobbies und Interessen eines Kunden helfen ihren Mitarbeitern, den Kundenkontakt persönlicher zu gestalten. Aber auch handfeste Vorteile lassen sich gewinnen: Kunden auf der Suche nach Alternativen, Zusatzdiensten oder auch einfach unzufriedene Kunden lassen sich mit Hilfe der Daten aus sozialen Netze ermitteln. Das kann ein Tweet über die Probleme mit dem Produkt eines Mitbewerbers sein, oder ein Xing-Beitrag über Schwierigkeiten mit Ihrem Service.
Fliessen diese Informationen regelmäßig und zeitnah in Ihre CRM-Prozesse ein – entweder durch Erweiterung des bestehenden CRM oder durch Stand-Alone-Add-Ons-, lassen sich pro-aktiv neue Kunden gewinnen, alte behalten und Kundenzufriedenheit und -bindung werden dauerhaft gesteigert.
– Welche Zusatzinfos bieten die sozialen Netze?
– Traditionelle Datenübernahme via Cut & Paste
– So kommt man an bequemer die Daten: Die API’s im Schnelldurchlauf
– Daten sammeln, kategorisieren und aggregieren
– Durch eigene Auswertungsregeln die Problemfälle und Chancen erkennen

Ebenfalls spannend zu diesem Thema ist unser nächstes Internet Briefing mit Jean-Pierre König, Mitgründer der Swiss BigData User Group, Head of Big Data Analytics bei YMC AG:

Big Data

03.12.2013 17.30-20.00

SOMEXCLOUD, Buckhauserstrasse 40, 8048 ZürichMehr Infos

Big Data ist eines der Hype-Themen der IT Branche. Ausgelöst durch mehrere Publikationen von Google entstanden neue Softwareprodukte und ganze Ökosysteme, die den etablierte Markt im Bereich Data-Warehousing und Business Intelligence revolutionieren. Sie ermöglichen die Informationsgewinnung aus Daten, die bislang nicht oder nicht ausreichend beleuchtet werden konnten, z.B. WiFi- und Webserverlogs, Real-time Transaktionsdaten, Soziale Medien und verschiedenste Sensoren.

Jean-Pierre König zeigt auf, wie sich Big Data fassen lässt und beantwortet dabei folgende Fragen:

  • Was versteht man unter Big Data?
  • Welche technologischen Errungenschaften befügeln das Thema, z.B. Hadoop?
  • Was sind die Business Driver (typische Handlungsfelder) für Big Data? Beispiele aus Industrie, Handel und Marketing
  • Welche Chancen und Risiken gehen mit Big Data einher?

Wie aus Usern Superuser werden

von Reto Hartinger

Wir haben User, Followers und Likers, vielleicht sogar massenhaft durch Wettbewerbe und Events generiert. Bravo. Was machen wir jetzt damit?

Letzte Woche war ich an der Sobu Geburtstagsparty im Vis-a-Vis in Zürich. Zwischen 500 und 700 Personen sind gekommen. Nicht schlecht für eine einjährige Firma. Der Aufbau einer Community ist nicht einfach – diese am Leben zu erhalten noch schwieriger.

Eine der eindrücklichsten Communities unterhält die Swisscom. Jan Biller, Business owner Social Media und Community Manager bei der Swisscom wird uns an der Social Media Marketing Konferenz vom 27. März 2014 berichten, wie man aus Community- Member Super-User werden und wie man diese bei Laune hält.

Swisscom Support Community.jpg

Wie aus Usern Superuser werden 

Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom

Das Herzstück einer funktionierenden Community sind die sogenannten Superuser. Diese Stellen den grössten Teil des Contents, haben das ausgeprägteste Fachwissen und verbringen hunderte von Stunden auf “Ihrer” Community.

  • Wer sind diese Superuser?
  • Wie finde ich Sie?
  • Was motiviert oder demotiviert Sie?
  • Wieviel Superuser braucht eine Community?

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander.

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

 

Topspeaker Gerd Leonhard spricht an der Social Media Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Gerd Leonhard ist ein weltweit vielbeachteter Redner, und bekannt für seine provokativ-direkten und gleichzeitig inspirierenden Keynotes. Vom Wall Street Journal als “einer der führenden Medienfuturisten der Welt” bezeichnet, gilt Leinhard als Experte für die Zukunft der Medien und deren Inhalte, für Technologie, Marketing, Werbung, Markenaufbau, Kommunikation und Kultur. Während der vergangenen 10 Jahre hat Leonhard vor mehr als 200’000 Führungskräften und Fachleuten an 1’300+ Veranstaltungen in 43 Ländern referiert. Leonhards Domizil ist in Basel.  Gerd wird an der Social Media Marketing Konferenz vom  Donnerstag 27. März 2014 einen Blick in die Zukunft der Sozialen Medien werfen und die derzeitigen Trends beleuchten:

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

gerd leonhard.jpg

  • Die erste Social Media Welle ist vorbei und ‘SoLoMo’ (social local mobile) gehört nun zur Standard Strategie bei jedermann, ob B2C oder B2B. Die nächsten Innovationen im Bereich Social Media kommen aus dem Bereich Big Data / Business Intelligence; zusammen mit dem klaren Trend das Marketing und Advertising selbst zu ‘Inhalt’ ie Content werden, und das Produkte selber zu Content und zu ‘Experience’ mutieren. Social Media bedeutet in der Zunkunft nicht einfach nur ‘Likeonomics’ (siehe das gleichnamige Buch von meinem Kollegen Rohit Bhagarva), sondern auch AI (artificial intelligence) und smart agenting technology. Daten sind in der Tat das neue Öl. und auch hier wird es ohne einige ‘Daten-Kriege’ nicht abgehen.
  • Was müssen Brands und Agenturen in der Zukunft beachten, wenn sie Big Data mit Social Media und Mobile/Lokal verknüpfen?Was sind die Zukunftsperspektiven von Marketing als Content?Was genau bedeutet dieser Trends für Personen, KMUs, Brands, Institutionen und grosse Marken?
  • Gerd Leonhard wird die wichtigsten Zukunftsszenarien der nächsten 3-5 Jahre aufzeigen, die wichtigsten Trends beleuchten und …die Zukunft von Social Media dabei neu definieren. Von Mausefalle zu Magnet, von dumm zu intelligent, von independent zu interdependent:

Er macht den Auftackt zu einer spannenden Konferenz, melde dich jetzt schon an:

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander. Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

Best Practice in Softwareentwicklung

von Reto Hartinger

Softwareentwicklung ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Best Practice Methoden und entsprechende Software. Leider gibt es in der Realität mehr Parameter als in der Theorie und Hindernisse kommen in allen Variationen vor. Eine Methode kennen und sie richtig umsetzen ist auch wieder eine ganz andere Geschichte. Deshalb ist es spannend von anderen Teams oder Firmen zu erfahren, wie sie entwickeln, wie sie konkret mit den Herausforderungen umgehen. Das hat mich motiviert, eine Serie von Developerkonferenzen mit dem Titel

How we develop @

zu lancieren. Vier Firmen schildern, wie sie entwickeln, wie sie Herausforderungen meistern. Nach jedem Referat gibt es viel Zeit um Fragen zu beantworten und konkrete Problemstellungen zu diskutieren. Den Anfang machen ganz verschieden gelagerte Firmen. Vomm innovativen Startup bis zu Google. Du wirst auf jeden Fall Deine Problemstellungen in dieser Konferenz finden. Melde Dich an und bringe Dich ein.

Möchtest Du selber einmal aufzeigen, wie bei Euch entwickelt wird? Melde Dich bei mir unter Insider@vtx.ch

5.11.2013   11.30-20.00      Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich 

Developer Konferenz: How we develop @

 

Lean development for bootstrapping startups
Valentin Binnendijk, Founder & CTO, TrekkSoft AG
Wie entwickelt ein Software-as-a-Service Start-up mit extrem beschränkten Ressourcen eine skalierbare Buchungslösung, die pro Jahr 600’000 Buchungen und über 8 Mio. Transaktionsvolumen abwickelt? TrekkSoft gibt einen Einblick, wie sie mit virtuellen Teams, near-shoring Entwicklern und diversen online Tools ihr Product Management, Development, Support und Knowledge Management optimiert und die ständige Herausforderung zwischen grossen Innovationen und individuellen Kundenwünschen löst.

  • Virtuelle Entwicklerteam
  • Near-shoring Entwickler
  • Kanban / Scrum Entwicklungsmethologie
  • Trello als Projektmanagementool
  • Zendesk als Support / Knowledge Management
  • Optimierung vs. Innovation
  • Features vs. Performance
  • Service-oriented-Architecture

How we develop @ Google
Jos Visser, staff software engineer, Google Zurich

For all the advances in computer hardware one thing has remained constant in the last fifty years: Computers are still spectacularly stupid machines that need to be told *exactly* what to do. Make the slightest mistake in doing that and your code will (in the best case) crash or (in the worst case) subtly alter your precious data. At Google we develop some of the world’s most complicated software systems in a distributed environment (I work with groups in Mountain View, San Bruno, Los Angeles, Paris and Zurich). How do we do that? How do we make sure that these millions of lines of code that we write are correct, fast and compatible with the millions of lines of the other teams that we interface with? In this talk I will explain some of the most important software engineering practices that we employ to make sure that Google’s sites are always up, running and fast. Apart from the various technical aspects I will also explain the social aspects of developing good software and how you can replicate these techniques in your own organization.
* Getting it right from the start
* The knowing-doing gap
* Documentation is fiction, code is fact
* Why transparency matters
* Can’t code => No decision power
* Testing rocks, debugging sucks
* Trust your people (not your vendors)
* Four eyes are better than two
* “Green with errors” means Red
* Nine women can’t make a baby in one month
* Correctness or Performance?
Jos Visser is a staff software engineer in Google’s site reliability engineering group in Zurich, working on YouTube. Jos has over 20 years of experience in developing and maintaining mission critical systems. Jos has been at Google since 2006 and has worked on Google Maps, Orkut, Google’s internal tape backup and cloud computering platform. Jos is currently working on YouTube’s internal infrastructure.
Entwickeln in unterschiedlichsten Spannungsfeldern zwischen Anforderungen, Budget und Zeit
Jonas Weibel, Head of Engineering, Allgeier (Schweiz) AG (vormals 1 eEurope)

Die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von umfangreichen Produktivitätsplattformen wie z.B. bei uns SharePoint stellen besondere Anforderungen an die Entwicklerteams. Diese Teams brauchen sehr genaue Kenntnisse aller gewünschten Funktionen des Zielsystems, der Konzepte und Möglichkeiten der Applikationsplattform genauso wie der darunterliegenden Progarmmierumgebung. Sehr viele Bedürfnisse können durch entsprechende Konfiguration und Integration der vorhandenen Funktionen abgedeckt werden. Wiederum andere können durch Programmierung von Addons unterschiedlichster Ausprägung und Art auf die Bedürfnisse der Benutzer optimiert werden.

Die notwendige Breite des Know Hows kann durch einen Mitarbeiter alleine nicht abgedeckt werden.  Dadurch wird die Kommunikation im Team und mit dem Kunden/Benutzern wesentlich komplexer. In den unterschiedlichen Kundenumfeldern, in denen wir uns bewegen, sind standardisierte Basisstrukturen im Entwicklungsprozess entscheidende Erfolgsgfaktoren. Die Allgeier (Schweiz) AG unterstützt ihre Projektteams bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit nicht nur mit Vorgaben zu Prozessen und effizienten Templates sondern auch mit einer Knowlege Management Organisation, mit welcher die Wissenserarbeitung gemanaged und Verantwortungen verteilt werden. Ein KMS welches aus Best Pratices, How To‘s und Erfahrungsberichten besteht und regelmässig durchgeführte Knowledge Circles sorgen für eine breite Verteilung dieses Wissens.

Unsere Kernelemente im Entwicklungsprozess:

•       Zusammenspiel Projektorganisation & Knowledge Management Organisation

•       Basisstrukturen im Entwicklungsprozess, weniger ist mehr

•       Wie baue ich eine Lösung? Warum das Rad nochmals erfinden?

•       Entwickeln mit Wirtschaftlichkeit und Kundenmehrwert im Fokus

Jonas Weibel arbeitet seit 7 Jahren bei der Allgeier (Schweiz) AG, mittlerweile in der Rolle als Head of Engineering. Als Managing Consultant hat er bereits mehrere SharePoint Projekte bei verschiedenen Firmen und jeweils individuellen Teamkonstellationen von Anfang bis zum Schluss begleitet.”

Corporate Site-Relaunch: Herausforderungen, Erfahrunge, Best Practice
Désirée Hilscher, CEO und Rafael Azzati, Senior Partner, immacon

12’000 Inhaltsseiten, gewachsene Strukturen, komplexe Plattform-Architektur: Für staatliche Institutionen mit Publikationsauftrag gelten besonders strenge Regeln beim Relaunch oder Neubau der Enterprise Solution. Die Suva hat den letzen Relaunch 2011 erfolgreich ausgerollt und plant jetzt bereits den nächsten grossen Schritt, die Ablösung des WCMS aus dem letzten Jahrzehnt. Was hat man gelernt, was wurde vergessen, was würde man nie mehr so machen, wie sieht die Zukunft von suva.ch aus?

•         Ziele des Relaunchs (wo man hinwollte)

•         Ausganglage (Plattformen & Technik, Inhalte & Darstellung, Organisation & Prozesse)

•         Strategie und Plan (wie man was umzusetzen vorhatte)

•         Umsetzung (wie man es um- und durchgesetzt hat)

•         Ergebnis (wie es rauskam)

•         Challenges, Erfahrungen, Anekdoten, Fallstricke und Learnings (Menschen, Technik, Prozesse)

Rafael Azzati und Désirée Hilscher von Intermission Management Consulting diskutieren die Umsetzung dieses komplexen Fallbeispiels im Spannungsfeld zwischen Auftraggeber, Stakeholdern und Dienstleister.

Anmeldung hier

Event zum Thema Customer Experience

von TomBuser

“Creating Customer Experience – herausragende Kundenerlebnisse schaffen.“

Unter diesem Motto werden anhand konkret umgesetzter Projekte Entwicklungen für modernes Marketing, CRM und Kundenservice vorgestellt.

  • YukonDaylight Customer Service Summit 2013
  • Holiday Inn Zürich Messe
  • 25. September 2013; 13 – 18 Uhr

Entscheider von Schweizer Unternehmen wie SWICA, Mobility Car Sharing, Swisscom, IBAarau und Mobiliar berichten über ihre umgesetzten Projekte und deren Ergebnisse und zeigen wie sich herausragende Kundenerlebnisse in Markterfolge verwandeln lassen.

Der Anlass wird von Oracle, Swisscom,  Evidence, Lithium, Drivve, Genesys und YukonDaylight unterstützt. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice, an Geschäftsleiter, Online Verantwortliche und Geschäftsbereichsleiter für die ein herausreagendes Kundenerlebnis über Markterfolge entscheidet.

Vergünstigte Teilnahme für Mitglieder von Internet Briefing: CHF 80.- statt 120.- (inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung).

Information und Registration: www.csum.ch

Software und Design unter realen Bedingungen entwickeln

von Reto Hartinger

Ich nerve mich ständig über Designs mit zu kurzen Feldern. Was hat sich der Programmierer nur gedacht bei einem Kommentarfeld das nur mal 3 cm lang ist, dafür ist auch das PLZ Feld gleich lang. Bravo. Das sind ja noch die einfachen Fehler, die mit etwas eigener Überlegung hätten korrigiert werden können. Ein Programmierer kann sich aber kaum aus den Fingern saugen, wie ein Feld Namens “Ablage” aussehen soll, ist es nicht detailiert beschrieben. Dass dies nur der Anfang ist, erläutert uns Dragan Kinkela und zeit auf, wie wir mit quasi realen Daten viel bessere Resultate erzielen:

03.09.2013 11.30-14.00

Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich

Daten Maskierung:

Testen und Designen mit originalnahen Inhalten

Dragan Kinkela, ates International GmbH

Anmelden

Weltweit sammeln Organisationen Daten über Kunden, Nutzer, Produkte und Dienstleistungen. Um das Beste aus den gesammelten Daten zu erhalten, verwenden sie diese für viele Prozesse im Tagesgeschäft, einschließlich Software-Tests, Entwicklung und zur Ausbildung von Personal. Der größte Teil dieser gesammelten Daten ist sensibel und fällt unter bestimmte gesetzliche Vorschriften oder Industriestandards, welche Strategien für die Privatsphäre definieren und generell Grenzen setzen oder Verbote hervorrufen, diese Daten für solche Zwecke verwenden zu dürfen. Datenmaskierung löst dieses Problem. Es ersetzt sensible Informationen mit Daten, die echt aussehen und ähnlich strukturiert sind wie der Original-Datensatz. Jedoch ist dieser nutzlos für Jemanden, der versucht die ursprünglichen Daten zu erhalten. Erfahren Sie mehr über den Prozess, die Vor-und Nachteile von statischen und dynamischen Daten Maskierungs Architekturen, dem Unterteilen, Verfremden, Verallgemeinern, Vermischen und anderen grundlegenden Techniken, welche zur Datenmaskierung verwendet werden. Entdecken Sie, wie Datenmaskierung angewendet wird und lerne mehr über bekannte Herausforderungen von Datenmaskierungs Projekten.

Für Mitglieder gratis, Gäste bezahlen CHF 80

Anmelden und mehr Infos

 

3D Druck – Brack gibt sein Wissen an Fachhändler weiter

von Reto Hartinger

Es kommt Schwung in den 3D Druck Markt. Noch ist das Wissen zum Thema bescheiden, bei der Bevölkerung wie auch bei den Fachhändlern. So einfach wie einem Prospekte glauben machen wollen, ist die Handhabung von 3D Drucker nicht, schon gar nicht die Inbetriebnahme. Brack hat sich dem Thema ernsthaft angenommen und bildet via Alltron ab 22. August Händler aus, die 3D Drucker anbieten wollen.

 

3D Drucker Fachhandelszertifizierung 190.00 CHF
Der Kurs richtet sich primär an Fachhändler, die sich für die neue 3D-Drucktechnik interessieren und 3D-Drucker in ihr Programm aufnehmen möchten.   Inhalt Übersicht 3D-Drucker und Begriffe 3D-…
Hintermättlistrasse 3,
5506 Mägenwil
22.08.2013 – 22.08.2013Wochentag(e): Do Details

3D Drucker Fachhandelszertifizierung

Der Kurs richtet sich primär an Fachhändler, die sich für die neue 3D-Drucktechnik interessieren und 3D-Drucker in ihr Programm aufnehmen möchten

Inhalt

  • Übersicht 3D-Drucker und Begriffe
  • 3D-Drucker: Datenaufbereitung
  • 3D-Scanning in der Praxis
  • Alle Schritte bis zum ersten gedruckten Modell

Ziel: Praxisbezogene Händlerzertifizierung mit Abschlusstest

Weitere Kurse findest Du hier:

 

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