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Wie aus Usern Superuser werden

von Reto Hartinger

Wir haben User, Followers und Likers, vielleicht sogar massenhaft durch Wettbewerbe und Events generiert. Bravo. Was machen wir jetzt damit?

Letzte Woche war ich an der Sobu Geburtstagsparty im Vis-a-Vis in Zürich. Zwischen 500 und 700 Personen sind gekommen. Nicht schlecht für eine einjährige Firma. Der Aufbau einer Community ist nicht einfach – diese am Leben zu erhalten noch schwieriger.

Eine der eindrücklichsten Communities unterhält die Swisscom. Jan Biller, Business owner Social Media und Community Manager bei der Swisscom wird uns an der Social Media Marketing Konferenz vom 27. März 2014 berichten, wie man aus Community- Member Super-User werden und wie man diese bei Laune hält.

Swisscom Support Community.jpg

Wie aus Usern Superuser werden 

Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom

Das Herzstück einer funktionierenden Community sind die sogenannten Superuser. Diese Stellen den grössten Teil des Contents, haben das ausgeprägteste Fachwissen und verbringen hunderte von Stunden auf “Ihrer” Community.

  • Wer sind diese Superuser?
  • Wie finde ich Sie?
  • Was motiviert oder demotiviert Sie?
  • Wieviel Superuser braucht eine Community?

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander.

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

 

Topspeaker Gerd Leonhard spricht an der Social Media Marketing Konferenz

von Reto Hartinger

Gerd Leonhard ist ein weltweit vielbeachteter Redner, und bekannt für seine provokativ-direkten und gleichzeitig inspirierenden Keynotes. Vom Wall Street Journal als “einer der führenden Medienfuturisten der Welt” bezeichnet, gilt Leinhard als Experte für die Zukunft der Medien und deren Inhalte, für Technologie, Marketing, Werbung, Markenaufbau, Kommunikation und Kultur. Während der vergangenen 10 Jahre hat Leonhard vor mehr als 200’000 Führungskräften und Fachleuten an 1’300+ Veranstaltungen in 43 Ländern referiert. Leonhards Domizil ist in Basel.  Gerd wird an der Social Media Marketing Konferenz vom  Donnerstag 27. März 2014 einen Blick in die Zukunft der Sozialen Medien werfen und die derzeitigen Trends beleuchten:

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

gerd leonhard.jpg

  • Die erste Social Media Welle ist vorbei und ‘SoLoMo’ (social local mobile) gehört nun zur Standard Strategie bei jedermann, ob B2C oder B2B. Die nächsten Innovationen im Bereich Social Media kommen aus dem Bereich Big Data / Business Intelligence; zusammen mit dem klaren Trend das Marketing und Advertising selbst zu ‘Inhalt’ ie Content werden, und das Produkte selber zu Content und zu ‘Experience’ mutieren. Social Media bedeutet in der Zunkunft nicht einfach nur ‘Likeonomics’ (siehe das gleichnamige Buch von meinem Kollegen Rohit Bhagarva), sondern auch AI (artificial intelligence) und smart agenting technology. Daten sind in der Tat das neue Öl. und auch hier wird es ohne einige ‘Daten-Kriege’ nicht abgehen.
  • Was müssen Brands und Agenturen in der Zukunft beachten, wenn sie Big Data mit Social Media und Mobile/Lokal verknüpfen?Was sind die Zukunftsperspektiven von Marketing als Content?Was genau bedeutet dieser Trends für Personen, KMUs, Brands, Institutionen und grosse Marken?
  • Gerd Leonhard wird die wichtigsten Zukunftsszenarien der nächsten 3-5 Jahre aufzeigen, die wichtigsten Trends beleuchten und …die Zukunft von Social Media dabei neu definieren. Von Mausefalle zu Magnet, von dumm zu intelligent, von independent zu interdependent:

Er macht den Auftackt zu einer spannenden Konferenz, melde dich jetzt schon an:

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Zukunfts-Szenarien: Big Data, Smart Agents und Artificial Intelligence, und Marketing als… Content”

Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Blogger, CEO The Futures Agency
Social Media auf Führungsebene
Salomé Wagner, Founder, Sparkling Stream AG
Christophe Truchet, Gründer/Inhaber Webrelaunch GmbH
Social Media Governance
Barbara Müry, Web Strategy Manager, Credit Suisse
AskMcDo: Transparente und authentische Kommunikation
Aglaë Strachwitz, Communications Manager, McDonalds
Wie aus Usern Superuser werden
Jan Biller, Business owner Social Media / Community Manager, Swisscom
Das CRM mit Social Media Daten anreichern
Bruno Jennrich, Geschäftsführender Gesellschafter, Dirage GmbH
Social Media Aggregatoren
Beat Hürlimann, Werber, Social Media Stratege, Publizist, On Search
Ein Blick hinter das ewig fröhliche SocialMedia Gesicht
Marcel Meier, Inhaber, sutter//meier coaching
Co-Creation – The Good, the Bad and the Ugly!
Markus Maurer, Projektleiter Social Media, Customer und Web Intelligence, Migros-Genossenschafts-Bund

Jedes Jahr pilgern 250-300 Social Media Spezialisten ins Kongresshaus und holen sich dien neuesten Tipps und Best Practices und sie vernetzen sich untereinander. Da solltest Du nicht fehlen melde dich jezt an zur:  Social Media Marketing Konferenz 2014

Best Practice in Softwareentwicklung

von Reto Hartinger

Softwareentwicklung ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Best Practice Methoden und entsprechende Software. Leider gibt es in der Realität mehr Parameter als in der Theorie und Hindernisse kommen in allen Variationen vor. Eine Methode kennen und sie richtig umsetzen ist auch wieder eine ganz andere Geschichte. Deshalb ist es spannend von anderen Teams oder Firmen zu erfahren, wie sie entwickeln, wie sie konkret mit den Herausforderungen umgehen. Das hat mich motiviert, eine Serie von Developerkonferenzen mit dem Titel

How we develop @

zu lancieren. Vier Firmen schildern, wie sie entwickeln, wie sie Herausforderungen meistern. Nach jedem Referat gibt es viel Zeit um Fragen zu beantworten und konkrete Problemstellungen zu diskutieren. Den Anfang machen ganz verschieden gelagerte Firmen. Vomm innovativen Startup bis zu Google. Du wirst auf jeden Fall Deine Problemstellungen in dieser Konferenz finden. Melde Dich an und bringe Dich ein.

Möchtest Du selber einmal aufzeigen, wie bei Euch entwickelt wird? Melde Dich bei mir unter Insider@vtx.ch

5.11.2013   11.30-20.00      Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich 

Developer Konferenz: How we develop @

 

Lean development for bootstrapping startups
Valentin Binnendijk, Founder & CTO, TrekkSoft AG
Wie entwickelt ein Software-as-a-Service Start-up mit extrem beschränkten Ressourcen eine skalierbare Buchungslösung, die pro Jahr 600’000 Buchungen und über 8 Mio. Transaktionsvolumen abwickelt? TrekkSoft gibt einen Einblick, wie sie mit virtuellen Teams, near-shoring Entwicklern und diversen online Tools ihr Product Management, Development, Support und Knowledge Management optimiert und die ständige Herausforderung zwischen grossen Innovationen und individuellen Kundenwünschen löst.

  • Virtuelle Entwicklerteam
  • Near-shoring Entwickler
  • Kanban / Scrum Entwicklungsmethologie
  • Trello als Projektmanagementool
  • Zendesk als Support / Knowledge Management
  • Optimierung vs. Innovation
  • Features vs. Performance
  • Service-oriented-Architecture

How we develop @ Google
Jos Visser, staff software engineer, Google Zurich

For all the advances in computer hardware one thing has remained constant in the last fifty years: Computers are still spectacularly stupid machines that need to be told *exactly* what to do. Make the slightest mistake in doing that and your code will (in the best case) crash or (in the worst case) subtly alter your precious data. At Google we develop some of the world’s most complicated software systems in a distributed environment (I work with groups in Mountain View, San Bruno, Los Angeles, Paris and Zurich). How do we do that? How do we make sure that these millions of lines of code that we write are correct, fast and compatible with the millions of lines of the other teams that we interface with? In this talk I will explain some of the most important software engineering practices that we employ to make sure that Google’s sites are always up, running and fast. Apart from the various technical aspects I will also explain the social aspects of developing good software and how you can replicate these techniques in your own organization.
* Getting it right from the start
* The knowing-doing gap
* Documentation is fiction, code is fact
* Why transparency matters
* Can’t code => No decision power
* Testing rocks, debugging sucks
* Trust your people (not your vendors)
* Four eyes are better than two
* “Green with errors” means Red
* Nine women can’t make a baby in one month
* Correctness or Performance?
Jos Visser is a staff software engineer in Google’s site reliability engineering group in Zurich, working on YouTube. Jos has over 20 years of experience in developing and maintaining mission critical systems. Jos has been at Google since 2006 and has worked on Google Maps, Orkut, Google’s internal tape backup and cloud computering platform. Jos is currently working on YouTube’s internal infrastructure.
Entwickeln in unterschiedlichsten Spannungsfeldern zwischen Anforderungen, Budget und Zeit
Jonas Weibel, Head of Engineering, Allgeier (Schweiz) AG (vormals 1 eEurope)

Die Entwicklung von Anwendungen auf Basis von umfangreichen Produktivitätsplattformen wie z.B. bei uns SharePoint stellen besondere Anforderungen an die Entwicklerteams. Diese Teams brauchen sehr genaue Kenntnisse aller gewünschten Funktionen des Zielsystems, der Konzepte und Möglichkeiten der Applikationsplattform genauso wie der darunterliegenden Progarmmierumgebung. Sehr viele Bedürfnisse können durch entsprechende Konfiguration und Integration der vorhandenen Funktionen abgedeckt werden. Wiederum andere können durch Programmierung von Addons unterschiedlichster Ausprägung und Art auf die Bedürfnisse der Benutzer optimiert werden.

Die notwendige Breite des Know Hows kann durch einen Mitarbeiter alleine nicht abgedeckt werden.  Dadurch wird die Kommunikation im Team und mit dem Kunden/Benutzern wesentlich komplexer. In den unterschiedlichen Kundenumfeldern, in denen wir uns bewegen, sind standardisierte Basisstrukturen im Entwicklungsprozess entscheidende Erfolgsgfaktoren. Die Allgeier (Schweiz) AG unterstützt ihre Projektteams bei dieser anspruchsvollen Tätigkeit nicht nur mit Vorgaben zu Prozessen und effizienten Templates sondern auch mit einer Knowlege Management Organisation, mit welcher die Wissenserarbeitung gemanaged und Verantwortungen verteilt werden. Ein KMS welches aus Best Pratices, How To‘s und Erfahrungsberichten besteht und regelmässig durchgeführte Knowledge Circles sorgen für eine breite Verteilung dieses Wissens.

Unsere Kernelemente im Entwicklungsprozess:

•       Zusammenspiel Projektorganisation & Knowledge Management Organisation

•       Basisstrukturen im Entwicklungsprozess, weniger ist mehr

•       Wie baue ich eine Lösung? Warum das Rad nochmals erfinden?

•       Entwickeln mit Wirtschaftlichkeit und Kundenmehrwert im Fokus

Jonas Weibel arbeitet seit 7 Jahren bei der Allgeier (Schweiz) AG, mittlerweile in der Rolle als Head of Engineering. Als Managing Consultant hat er bereits mehrere SharePoint Projekte bei verschiedenen Firmen und jeweils individuellen Teamkonstellationen von Anfang bis zum Schluss begleitet.”

Corporate Site-Relaunch: Herausforderungen, Erfahrunge, Best Practice
Désirée Hilscher, CEO und Rafael Azzati, Senior Partner, immacon

12’000 Inhaltsseiten, gewachsene Strukturen, komplexe Plattform-Architektur: Für staatliche Institutionen mit Publikationsauftrag gelten besonders strenge Regeln beim Relaunch oder Neubau der Enterprise Solution. Die Suva hat den letzen Relaunch 2011 erfolgreich ausgerollt und plant jetzt bereits den nächsten grossen Schritt, die Ablösung des WCMS aus dem letzten Jahrzehnt. Was hat man gelernt, was wurde vergessen, was würde man nie mehr so machen, wie sieht die Zukunft von suva.ch aus?

•         Ziele des Relaunchs (wo man hinwollte)

•         Ausganglage (Plattformen & Technik, Inhalte & Darstellung, Organisation & Prozesse)

•         Strategie und Plan (wie man was umzusetzen vorhatte)

•         Umsetzung (wie man es um- und durchgesetzt hat)

•         Ergebnis (wie es rauskam)

•         Challenges, Erfahrungen, Anekdoten, Fallstricke und Learnings (Menschen, Technik, Prozesse)

Rafael Azzati und Désirée Hilscher von Intermission Management Consulting diskutieren die Umsetzung dieses komplexen Fallbeispiels im Spannungsfeld zwischen Auftraggeber, Stakeholdern und Dienstleister.

Anmeldung hier

Fellody wird verkauft

von Reto Hartinger

Nach ca 2 Jahren verkaufen Robin Simon und Thomas Vatter die Zürcher Zokyo AG mit ihrer Fellody Commnity an Dating-Anbieter  moosify.

Im Startupticker.ch nimmt Thomas Vatter, CEO und Co-Founder Fellody.com dazu so Stellung:

„moosify hat sich in den Verhandlungen rasch als der richtige Käufer herauskristallisiert. Unsere Mitglieder werden von der Übernahme durch den Fokus auf die mobilen Plattformen profitieren, und wir werden die zukünftigen Entwicklungen mit großem Interesse verfolgen“, so

Ich gratuliere den beiden Gründern zum Exit.

 

Event zum Thema Customer Experience

von TomBuser

“Creating Customer Experience – herausragende Kundenerlebnisse schaffen.“

Unter diesem Motto werden anhand konkret umgesetzter Projekte Entwicklungen für modernes Marketing, CRM und Kundenservice vorgestellt.

  • YukonDaylight Customer Service Summit 2013
  • Holiday Inn Zürich Messe
  • 25. September 2013; 13 – 18 Uhr

Entscheider von Schweizer Unternehmen wie SWICA, Mobility Car Sharing, Swisscom, IBAarau und Mobiliar berichten über ihre umgesetzten Projekte und deren Ergebnisse und zeigen wie sich herausragende Kundenerlebnisse in Markterfolge verwandeln lassen.

Der Anlass wird von Oracle, Swisscom,  Evidence, Lithium, Drivve, Genesys und YukonDaylight unterstützt. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Kundenservice, an Geschäftsleiter, Online Verantwortliche und Geschäftsbereichsleiter für die ein herausreagendes Kundenerlebnis über Markterfolge entscheidet.

Vergünstigte Teilnahme für Mitglieder von Internet Briefing: CHF 80.- statt 120.- (inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung).

Information und Registration: www.csum.ch

eKommunikation zu #e2050 – wie soll das UVEK reagieren

von Reto Hartinger

Ich möchte einen Kommentar von Hans-Dieter Zimmermann zitieren, der treffender nicht sein könnte:

Energie geht und alle an, wir benötigen sie für unser (bequemes) tägliches Leben. Das Thema Energie(wende) betrifft viele zentrale Fragen unserer Gesellschaften wie Schutz der Umwelt, Mobilität, aber auch unsere Privatspähre – Stichwort Smart Metering. Ganz im Sinne von Christian Schenkel würde ich eine breite, partizipative gesellschaftliche Diskussion sehr begrüssen.

Deshalb ist es fast unmöglich, keine Meinung zur Energiepolitik zu haben.   Die Diskussion dazu haben wir auf allen Kanälen angestossen. Am besten hat das in Facebook und hier im Blog funktioniert. Aber auch Linkedin, Google+, XING und Twitter habe ich eingesetzt. Spannend ist die Realtimediskussion in Facebook. Ich hoffe, dass diese noch weiter geht. Auch der Blogpost hat sehr viel spannende Beiträge mit ganz konkreten Vorschlägen hervorgebracht.

Zwei Dinge zeigen sich.

Allein schon die Auswertung der Meinungen wird sehr viel zu tun geben. Das UVEK wird die verschiedenen Meinungen gruppieren und periodisieren müssen und konkrete Massnahmen daraus ableiten. Vor allem kann das UVEK viel Kommunikationsbedarf feststellen.

Ein wirklicher Dialog ist lanciert. Das Volk redet (und entscheidet mit). Kann das UVEK darauf adäquat reagieren? Bleibt man jetzt auf dem Niveau – wir senden weiter oder tritt das UVEK in den Dialog ein?  Würde das Mitreden des UVEK den Dialog abwürgen? Will das Volk bei einer solchen Diskussion unter sich sein? Wie genau muss das UVEK reagieren?

Es ist ein spannendes Experiment. Diese verflixte eKommunikation zu #e2050. Und ich nehme mich selber nicht aus, auch ich habe und werde dabei viel lernen.

Die inhaltliche Diskussion sollten wir weiterhin hier in Facebook und hier in diesem Blogpost führen. Was die Kommunikation und die Sozialen Medien anbelangt wollen wir in diesem Blogbeitrag diskutieren. Sag Deine Meinung, wie das UVEK reagieren soll

Software und Design unter realen Bedingungen entwickeln

von Reto Hartinger

Ich nerve mich ständig über Designs mit zu kurzen Feldern. Was hat sich der Programmierer nur gedacht bei einem Kommentarfeld das nur mal 3 cm lang ist, dafür ist auch das PLZ Feld gleich lang. Bravo. Das sind ja noch die einfachen Fehler, die mit etwas eigener Überlegung hätten korrigiert werden können. Ein Programmierer kann sich aber kaum aus den Fingern saugen, wie ein Feld Namens “Ablage” aussehen soll, ist es nicht detailiert beschrieben. Dass dies nur der Anfang ist, erläutert uns Dragan Kinkela und zeit auf, wie wir mit quasi realen Daten viel bessere Resultate erzielen:

03.09.2013 11.30-14.00

Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, Zürich

Daten Maskierung:

Testen und Designen mit originalnahen Inhalten

Dragan Kinkela, ates International GmbH

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Weltweit sammeln Organisationen Daten über Kunden, Nutzer, Produkte und Dienstleistungen. Um das Beste aus den gesammelten Daten zu erhalten, verwenden sie diese für viele Prozesse im Tagesgeschäft, einschließlich Software-Tests, Entwicklung und zur Ausbildung von Personal. Der größte Teil dieser gesammelten Daten ist sensibel und fällt unter bestimmte gesetzliche Vorschriften oder Industriestandards, welche Strategien für die Privatsphäre definieren und generell Grenzen setzen oder Verbote hervorrufen, diese Daten für solche Zwecke verwenden zu dürfen. Datenmaskierung löst dieses Problem. Es ersetzt sensible Informationen mit Daten, die echt aussehen und ähnlich strukturiert sind wie der Original-Datensatz. Jedoch ist dieser nutzlos für Jemanden, der versucht die ursprünglichen Daten zu erhalten. Erfahren Sie mehr über den Prozess, die Vor-und Nachteile von statischen und dynamischen Daten Maskierungs Architekturen, dem Unterteilen, Verfremden, Verallgemeinern, Vermischen und anderen grundlegenden Techniken, welche zur Datenmaskierung verwendet werden. Entdecken Sie, wie Datenmaskierung angewendet wird und lerne mehr über bekannte Herausforderungen von Datenmaskierungs Projekten.

Für Mitglieder gratis, Gäste bezahlen CHF 80

Anmelden und mehr Infos

 

Deine Frage an Doris Leuthard zu #e2050

von Reto Hartinger

Der Bundesrat hat den Atomausstieg beschlossen. Eine Mammutaufgabe. Viele Interessenvertreter versuchen das Bestmögliche für sich herauszuholen, denn es geht um viel Geld: Subventionen; AKW-Rückbau; Ausfall von Einnahmen; Infrastrukturbau; neue Technologien, etc.

Jetzt rächt es sich, dass es keine festen Laufzeiten für AKWs mehr gab. Damit ist die Frage der Rückstellung für den Rückbau der AKWs zur Nebensache geworden und schlichtweg unkalkulierbar. Den StromPreisanstieg werden wir vor allem deshalb zu spüren bekommen. Es zeigt sich, das zu wenig Rückstellungen vorhanden sind. Die Branche ist “not amused” und hätte am liebsten einen Ausstieg aus dem Ausstieg. Kommt dazu, dass heute Strom in riesigen Anlagen produziert wird, in Zukunft aber in Mikroeinheiten von einem Teil der Verbraucher direkt. Das geht am Geschäft der heutigen Erzeuger vorbei. Es verkompliziert sogar noch ihr Geschäft, weil es nicht mehr so einfach ist, die Verbrauchsspitzen und Produktionslöcher auszugleichen. Die Schweiz hat mit ihren Wasserkraftwerken Geld verdient, weil sie dann Strom liefern konnte, als es zuwenig hatte – über Mittag. Diese Spitze ist weggebrochen. Die deutsche Wind- und Solarenergie produziert auch um die Mittagszeit am meisten Strom und lässt damit die Preise purzeln.

Es wird viel Druck auf die Regierung kommen. Jeder Entscheid wird kritisiert werden und auch Lügen werden die Debatte anheizen. Bis das erste Kraftwerk abgeschaltet wird, könnte es bereits einen Ausstieg aus dem Ausstieg geben. Entscheidend wird sein, kann das Volk umgestimmt werden? Dessen ist sich der Bundesrat bewusst.

Es sind nicht nur neue Konzepte im Bereich Energie gefragt, es braucht auch neue Konzepte in der Kommunikation. Doris Leuthard will direkter mit dem Volk in Kontakt bleiben. Direkter kommunizieren und lädt 7 Blogger aus allen Landesteilen zum Gespräch. Es sind:

Diese dürfen am 2. September Doris Leuthard direkt Fragen zur Energiepolitik 2050 stellen .Im Sinne der kollektiven Intelligenz gebe ich die Frage an Euch weiter. Was soll ich Doris Leuthard fragen? Poste doch Deinen Vorschlag hier im Kommentar. Und teile mit uns auch Deine Einschätzung zur Energiepolitik. Dabei ist mir wichtig, dass Ausstiegsbefürworter wie auch -Gegner zu Worte kommen.

Auch wenn ich nicht alle Fragen Doris Leuthard direkt stellen kann, so wird unsere Diskussion hier von ihrem Departement gelesen und ihre Kommunikation beeinflussen. Ihr Departement muss laufend wissen, wie die Stimmung im Volk ist, um entsprechend informieren zu können. Das geht über die traditionellen Medien kaum.

Mach mit, sag Deine Meinung zu #e2050. Das ist auch gleich der Hasttag den Du in Deinen Statements verwenden solltest. Das Checkt das UVEK ab. Verwende ihn auch, wenn Du nicht hier kommunizierst – in allen Sozialen Medien.

Digital Storytelling – Viralität um jeden Preis?

03.09.2013 17.20-20.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Daten Maskierung: Testen und Designen mit originalnahen Inhalten

03.09.2013 11.30-14.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Inhalte Konferenz

03.09.201311.30-20.00
Falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Von der Marketingidee zum Produkt

04.09.2013 17.30-20.00
Berner Fachhochschule Wirtschaft Morgartenstrasse 2c 3000 BernMehr Infos

Konkurrenz-Monitoring in AdWords

01.10.2013 17.30-20.00
falcone Konferenzsaal, Birmensdorferstrasse 150, ZürichMehr Infos

Ecommerce Konferenz 2014

Montag 03.03.2014 08.30-17.30
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

Social Media Marketing Konferenz 2014

Donnerstag 27.03.2014
Kongresshaus Zürich, Gotthardstrasse 5Mehr Infos

 

Wieso wir keine Flieger brauchen

von Reto Hartinger

Spätestens wenn die ersten Gripen geliefert werden, wird Ueli Maurer merken, dass die Gefahr die der Schweiz droht gar nicht sichtbar ist. Die Flieger werden sie nicht sehen, nicht zur Landung zwingen und auch nicht abschiessen können. Noch blöder, es werden gar keine militärischen Anlagen angegriffen. Hat man einen Angriff entdeckt, ist der Feind schon weg. Man weiss nicht einmal wer der Feind ist. Aber Ueli ist trotzdem zufrieden. Er hat getan was zu tun war. Er hat bewiesen, dass die Schweiz für mehrere Milliarden ihre Wehrtüchtigkeit unter Beweis stellt. Mehr kann man nicht machen.

Zurzeit ist ein Krieg im Gange den man so gar nicht wahrnimmt. Soldaten werden durch Drohnen und Roboter ersetzt. Ok, das ist der sichtbare Teil des Problems. Der Cyberkrieg der sich zurzeit abspielt, schafft es ab und zu in die Schlagzeilen der Medien aber nicht in Köpfe bzw. ins Bewusstsein der Bevölkerung. Die Schlagzeilen die stutzig machen:

– USA verfünffacht Cyber-Streitmacht

– Iranische Atomanlage wird durch einen Virus beschädigt

– Geheimdienste überwachen die Kommunikation aller Bürger der Welt

Ein gefährliches Spiel das viele Staaten zwingt, eine Cyberarmee aufzubauen. Das ist wesentlich einfacher als eine Atombombe zu bauen und könnte sogar effektiver sein.

Für ein Team von 10 bis 20 Softwareingenieuren ist es einfacher eine Sicherheitslücke zu finden, als für 10 000 alle Löcher zu stopfen. So könnte ein Virus den Reaktor eines US Atomkraftwerks zum schmelzen bringen, oder ein Staudamm lässt plötzlich das Wasser ablaufen.

Die Amerikaner haben längst begriffen, dass es für einzelne Firmen unmöglich ist, sich vor Spionage und Sabotage zu schützen und hat begonnen, Teams zu bilden, welche schützenswerte Anlagen (auch von Privaten) abdichten. Sie tun das auch ohne Wissen dieser Firmen.

In China arbeiten aber 20 000 Softwareingenieure alleine in einer Abteilung die für Wirtschaftsspionage zuständig ist. Es gibt aber mehrere solcher Abteilungen. Sie interessieren sich zum Beispiel für die Transaktionen (z.B. Geldüberweisungen der Kunden) von Banken oder den Inhalt von Mailserver spannender Firmen.

Es muss nicht der böse Feind sein, der einen ausspioniert. Die NSA bespitzelt auch befreundete Regierungen. Oh, was für ein Wunder. Das haben Geheimdienste schon immer getan. Heute geschieht das einfach flächendeckender und automatisierter.

Jeder Staat hat eine Armee, wenn nicht seine eigene, dann halt eine fremde.Hab ich mal in der Armee gelernt. So ist es auch mit der Überwachung seiner Bürger. Die NSA (der Geheimdienst der US Armee) grast flächendeckend die weltweite Kommunikation nach Stichworten und Auffälligkeiten ab. Dass die Entrüstung der befreundeten Regierungen nicht grösser war, liegt im Umstand begründet, dass sich z.B. der Deutsche Geheimdienst mit der NSA die sensiblen Daten teilt. Heisst, findet der Bundesnachrichtendienst für die USA Spannendes, wird dieses weitergeleitet und umgekehrt. Ein freundliches geben und nehmen, auch mit unserem Geheimdienst.

Die Annahme, man könne sich durch verschlüsselte Kommunikation vor Beschnüffelung schützen, ist naiv. Die Informationen werden längst bevor sie abgeschickt sind abgegriffen. Von der NSA durch Trojaner die z.B. via Anti-Spamsoftware verteilt werden. Ja, man liest richtig. Die Software die einen schützen soll, macht genau das Gegenteil. Das ist aktenkundig, denn der Symantec CEO hat es vor Jahren selbst zugegeben. Nichts Anderes macht der deutsche Bundestrojaner. Böse Buben gibt es nicht nur in ausländischen Regierungen, die Schweiz will auch seinen Bundestrojaner. Nur hier muss so etwas durch ein Vernehmlassungsverfahren und dann in ein entsprechendes Gesetz. Deshalb wissen wir auch schon lange davon. Es interessiert halt einfach niemanden. Snowden sei Dank, ist das Thema wieder aktueller geworden.

Wir haben als Schweiz keine Chance bei diesem Game mitzumischen. Wir würden gar nicht genügend Softwareingenieure haben. Unsere AKWs bleiben bis sie abgeschaltet werden ein permanentes Cyberwar-Risiko.

Der Ueli verkauft nun massenweise Bunker die nicht mehr gebraucht werden. Vielleicht könnte man in diesen Bunkern auch Mailserver einrichten, die ganz sicher nicht abgehört werden, die keinen Trojaner geladen haben und die Nachrichten nur verschlüsselt versenden. Vielleicht sollten wir aber auch nicht alle in der Schweiz lebenden Personen unter Generalverdacht stellen und auf unseren Bundestrojaner verzichten.

Vielleicht sollten wir doch versuchen, unsere Infrastruktur gegen Cyberattacken zu schützen. Aber das Militär hatte nicht die beste Hand bei Informatikprojekten.

Meine Frage lautet, sollen wir, statt das Geld in die Luft schleudern eine eigene Cyberabwehr aufbauen oder uns entgegen dem Neutralitätsprinzip, dem Ausland diese Feld überlassen? Welche Meinung habt ihr?

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3D Druck – Brack gibt sein Wissen an Fachhändler weiter

von Reto Hartinger

Es kommt Schwung in den 3D Druck Markt. Noch ist das Wissen zum Thema bescheiden, bei der Bevölkerung wie auch bei den Fachhändlern. So einfach wie einem Prospekte glauben machen wollen, ist die Handhabung von 3D Drucker nicht, schon gar nicht die Inbetriebnahme. Brack hat sich dem Thema ernsthaft angenommen und bildet via Alltron ab 22. August Händler aus, die 3D Drucker anbieten wollen.

 

3D Drucker Fachhandelszertifizierung 190.00 CHF
Der Kurs richtet sich primär an Fachhändler, die sich für die neue 3D-Drucktechnik interessieren und 3D-Drucker in ihr Programm aufnehmen möchten.   Inhalt Übersicht 3D-Drucker und Begriffe 3D-…
Hintermättlistrasse 3,
5506 Mägenwil
22.08.2013 – 22.08.2013Wochentag(e): Do Details

3D Drucker Fachhandelszertifizierung

Der Kurs richtet sich primär an Fachhändler, die sich für die neue 3D-Drucktechnik interessieren und 3D-Drucker in ihr Programm aufnehmen möchten

Inhalt

  • Übersicht 3D-Drucker und Begriffe
  • 3D-Drucker: Datenaufbereitung
  • 3D-Scanning in der Praxis
  • Alle Schritte bis zum ersten gedruckten Modell

Ziel: Praxisbezogene Händlerzertifizierung mit Abschlusstest

Weitere Kurse findest Du hier:

 

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